Glas in der römischen Hochkultur

Klaus A.E. Weber

 

 Vorbildlich mit vielfältigen Formen, reich an Verzierungen

 

Ruine des wohl in augusteischer Zeit erbauten römischen Forumstempel („Diana-Tempel“) in Évora März 2011

© [hmh, Foto: Klaus A.E. Weber

 

Vom zerbrechlichen Luxus mit Prunkgefäßen

zur Massenware des täglichen Gebrauchs

 

Recherchierbarer digitaler Sammlungskatalog der WLM Glassammlung Ernesto Wolf:

 

[68]

Römische Handelsgüter und Hadelsrouten

© Schweizerisches Nationalmuseum, nach A. Buonopane 2011   

 

Wenngleich im Imperium Romanum ähnliche Glasformen in kaum abweichender Qualität in zahlreichen Werkstätten

  • im Kernland Italien - 14 n. Chr. Glasmacherwerkstätten in Rom [64]

  • in Spanien

  • in der Region an den Ufern des Schwarzen Meeres

  • vermutlich auch an der afrikanischen Küste

erzeugt werden konnten, so lagen dennoch die Glas produzierenden Zentren weiterhin in

  • Syrien

  • Mesopotamien

  • Unterägypten

aufgrund der vorzüglich geeigneten Sande und der natürlichen Lagerstätten von

welche bei der Glasgewinnung als Flussmittel eingesetzt werden konnten.[49]

Vorrangig dienten Muschelschalen als Calcium-Quelle.

Vor diesem Hintergrund bezogen die im Imperium Romanum aufkommenden Glashütten Jahrhunderte lang ihr Soda aus Lagerstätten des Vorderen Orients (Ägypten), was ein hochentwickeltes see- und landgestütztes Fernhandelssystem erforderte.

Dabei ist zugleich auch davon auszugehen, dass kaiserzeitlich eine Arbeitsteilung zwischen Glaserzeugung (weiterverarbeitungsfähiges Rohglas) einerseits und Glasverarbeitung andererseits bestand.

Wie KRAMER [67] angibt, habe sich antikes Sodaglas zusammengesetzt aus

  • ~ 45 % Quarzsand

  • ~ 46 % Soda

  • ~ 8 % Kalk.

Zudem konnte Manganoxid (Braunstein) zur Erzeugung des beliebten farblosen Glases sowie Kupfer und Cobalt zur Glasfärbung zugesetzt werden.

Wie TSCHIRR [64] ausführt, sollen in Spanien nach den "eigenartigen Glasformen" bereits vor der Eroberung durch das Römische Reich Glaswerkstätten bestanden haben.

Nach STEPHAN [62] waren im antiken „Mittelitalien nach Schriftzeugnissen und archäologischen Ausgrabungen die Rohglasherstellung in Waldgebieten und die Glasverarbeitung in Siedlungen strikt getrennt“.

So ist nach wie vor nach KRAMER [66] davon auszugehen, „dass wenige »mega-producers« im östlichen Mittelmeer das gesamte römische Imperium mit Rohglas versorgt haben“.

 

Kaiser Augustus und seine Gemahlin Livia │ 4-5 n. Chr.

Glas │ hell türkisfarben │ mit Goldfolie überzogen

Kunsthistorisches Museum Wien

© [hmh, Foto: Klaus A.E. Weber

 

Nach RICKE wurde der Aufstieg des Römischen Reiches zur Führungsmacht der antiken Welt von einem ungeahnten Aufschwung der Glasherstellung im Mittelmeerraum begleitet.[49]

Als eine der schöpferischsten Perioden der Glasgeschichte und als absolutes Vorbild für alle folgenden Blütezeiten gilt die römische Epoche - mit ihrer Formenvielfalt und ihrem Verzierungsreichtum an frei geblasenem und variant geformtem Glas.

So treten zahlreiche Verzierungsarten auf, wie plastische Rippen, Riefen, Schliffmuster und ab dem 4. Jahrhundert n. Chr. aufgelegte farbige Nuppen und Zickzackfadenauflagen.[57]

 

Augusta Raurica bei Basel │ Eine der bedeutendsten römischen Fundstätten der Schweiz Mai 2018

Der bescheuerte Mosaizist von Augusta Raurica

© [hmh, Foto: Klaus A.E. Weber

 

Kurze Chronologie zur Geschichte Roms [36]

 

Frühes Italien und "Die Zeit der Könige" - um 900-509 v. Chr.

  • 800 v. Chr. Aufstieg der etruskischen Zivilisation
  • 753 v. Chr. Gründung Roms

 

Die Republik - um 509-27 v. Chr.

  • 509 v. Chr. Ausweisung des letzten Königs von Rom │ Gründung der Republik 
  • 474 v. Chr. Niederlage der Etrusker in der Schlacht von Cumae
  • 27 v. Chr. Octavian wird zu Augustus, erster Kaiser von Rom [58]

 

Frühes Kaiserreich - um 27 v. Chr. - 285 n. Chr.

  • 43 n. Chr. Britannien wird eine römische Provinz
  • 79 n. Chr. Ausbruch des Vesuvs
  • 212 n. Chr. Garantierte Bürgerrechte für alle in den Provinzen Geborenen

 

Spätes Kaiserreich - 285-476 n. Chr.

  • 312 n. Chr. Konstantin wird in Rom erster christlicher Kaiser
  • 395 n. Chr. Christentum wird zur einzigen Religion Roms
  • 476 n. Chr. Fall von Rom

 

Reichsteilung von 395 n. Chr.

Spätantike Teilung des Römischen Reichs (Reichsteilung) in das Weströmische Reich und in das Byzantinisches Reich (Oströmisches Reich, Byzanz) nach dem Tode des Kaisers Theodosius I. im Jahre 395

 

Erhalten gebliebene antike Gläser als Grabbeigaben: Becher │ Ascheurne (Brandbegräbnis) [50] │ Doppelhenkelflasche

Römisches Reich (verm. Rheinland) und Naher Osten │ 2. Hälfte 1.-2. Jh. n. Chr.

Glasmuseum Hentrich im Museum Kunstpalast Düsseldorf

© [hmh, Foto: Klaus A.E. Weber

 

Römische Glasurne │ 1.-2. Jh. n. Chr.

Kastell Saalburg im Taunus │ Obergermanisch-Raetischer Limes

© [hmh, Foto: Klaus A.E. Weber


Das Soda-Kalk-Glas war im Imperium Romanum einerseits ein „zerbrechlicher Luxus“ mit Zier- und Prunkstücken, andererseits zugleich aber auch eine Massenware für römische Haushalte und für den imperialen Handel.[52]

Glas wurde wegen seiner Geruchsneutralität bei Römern, wie später auch bei den Franken, geschätzt, ebenso auch seine Verwendung als Tafel- und Vorratsgefäß und als Urne.

Glasgefäße dienten wohl auch propagantistischen Zwecken mit Darstellung der psychischen Stärke und kulturellen Überlegenheit gegenüber den Barbaren, insbesonder in Grenzregionen.

  • Geformtes Hohlglas entstand im 4.-1. Jh. v. Chr.
  • Echt (optisch) geblasene Gefäße ab Mitte ⎸2. Hälfte 1. Jh. v. Chr.

 

Weit verbreitete, verschiedenfarbige Rippenschalen │ Römisches Reich ⎸Italien

  • Zarte Rippenschalen, 2. Hälfte 1, Jh. n. Chr. 
  • Schwere Rippenschalen, 30-60 v. Chr.

Glasmuseum Hentrich im Museum Kunstpalast Düsseldorf [51]

© [hmh, Fotos: Klaus A.E. Weber

 

Für gläsernes römisches Tafelgeschirr war die intensive Farbigkeit der Gefäße in der frühen Kaiserzeit (1. Jh. v. Chr. - 1. Jh. n. Chr.) charakteristisch, entsprechend der hellenistischen Tradition.

Die Glaskunst der frühen römischen Kaiserzeit wurde um 50-150 n. Chr. nachhaltig von der vielgestaltigen Luxusglasherstellung im ägyptischen Alexandria bestimmt [48], wobei verschiedenfarbige Rippenschalen sehr beliebt waren.

In die rotierende Form gepresste Farbglasschalen, wie auch die Millefiori - und Mosaikglasteller, wurden, wie auch andere Glasgefäße, aus der hellenistischen Kulturwelt übernommen.[49]

Nach RICKE treten seit dem 2. Jahrhundert treten in der späteren Kaiserzeit im Erscheinungsbild mehr und mehr Transparenz, Leitigkeit und der Oberflächenglanz des Materilas in den Vordergrund, verbunden mit einer zunehmenden Tendenz im Dekorverständnis zu einer reicheren Detaillgestaltung, farblichen Akzentuierung sowie geschliffener und gravierter Dekors.[52]

Hierfür ist der farblose römische Glasbecher aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. mit dem germanischen Namen MERVEIFA (vielleicht Besitzerinschrift) ein kulturübergreifendes Beispiel.[63]

 

Der Werkstoff Glas gelangte mit den Römern in den Raum nördlich der Alpen

Glasimporte aus der Zeit um Christi Geburt kam als kostbares mediterranes Handelsgut aus Syrien in das Römische Reich.

Gläser wurden schließlich bis in die niedergermanische Provinz importiert.

Hierbei gab es während der römischen Kaiserzeit provinzübergreifende Moden bei gängigen Glasgefäßen und -dekore, so dass bei der Zuordnung zwischen dem Ort ihrer Herstellung und dem ihrer Nutzung zu unterscheiden ist.[25]

 

Fabenfrohe Schälchen aus dunkelrotem, grünem und weißem opakem Glas │ frühes 1. Jh. n. Chr.

Römisch-Germanisches Zentralmuseum (RGZM) Mainz

© [hmh, Foto: Klaus A.E. Weber

 

Die Innovation der Glasmacherpfeife in der römischen Provinz Syrien

Die Glaserzeugung in römischen Provinzen gelangte infolge der sidonischen glastechnischen "Revolution" mit der Glasmacherpfeife zur Blüte.

Erstmals war dadurch eine große Gefäßvariabilität für unterschiedliche Verwendungszwecke möglich.

 

Absolutes Vorbild

Die Glaskunst der Römer blieb für alle folgenden Blütezeiten das absolute Vorbild.[1]

Bis zur römischen Antike wurde Glas auch rot gefärbt (opakrotes Glas u.a. mittels Beimengung von Kupfer und Einhaltung bestimmter Schmelzbedingungen), wie es der bis heute einzigartige spätantike "Lykurgos-Becher" mit teils vollplastischem Hochschnitt zeigt.[6]

 


 

Antike Zierschale aus blauem Glas - Ausstattung eines reichen Kammergrabes

4. Jh. n. Chr. - Schiffstyp, 1. Jh. n. Chr. (?) 

Museum für Antike Schifffahrt des RGZM Mainz

© [hmh, Foto: Klaus A.E. Weber

 

Hoher Standart römischer Glaskunst und Wandmalerei

Auf die Ausstellung "Römische Glaskunst und Wandmalerei" des Landesmuseums Mainz vom 12. Dezember 1999 - 20. Februar 2000 wird verwiesen; insbesondere auf den hierzu 1999 in Mainz erschienenen, 160-seitigen Ausstellungskatalog.[7]

Das Landesmuseum Mainz, eines der ältesten Museen in Deutschland, besitzt eine der größten und bedeutendsten Sammlungen römischer Gläser im deutschsprachigen Raum: "Schätze aus der Römersammlung".

 

Glasschmuck: Glasperlen │ römische Gutshofes (Villa rustica) │ 2.-3. Jh. n. Chr.

Museum Roemervilla Bad Neuenahr-Ahrweiler am Silberberg

© [hmh, Foto: Klaus A.E. Weber

 

Glassteine eines römischen Brettspiels um 300 - frühes 4. Jh. n. Chr.

Kunsthistorisches Museum Wien

© [hmh, Foto: Klaus A.E. Weber

 

Verwendung des Materials Glas in antiken römischen Haushalten [14]

Mit der Herstellung von Massenware für den täglichen Gebrauchs wurde Glas verstärkt auch zur Handelsware und zugleich zum Zeugnis der Überlegenheit der römischen gegenüber der barbarischen Kultur.[49]

Nahezu alle in römischen Haushalten benötigten kleinen Gefäße und Geräte wurden seit dem 1.-2. Jahrhundert n. Chr. - neben Tafelgeschirr aus Keramik (Terra Sigillata) oder Holz - in Glas hergestellt.[49]

  • Verpackung für Flüssigkeiten und empfindliche Stoffe: Behältnisse für Salböle (Salbölbehälter, Salbgefäße, "Merkurflaschen"), Duftstoffe/Parfüm, Kosmetika bzw. kostbare Essenzen, Arzneimittel
  • Tischgeschirr │ Speise- und Trinkgeschirr: Kannen und Krüge, Teller/Schalen, Trinkhörner, Becher, Pokale, Näpfe
  • Maßgefäße (Volumen), (Stapel-)Gewichte, Trichter, "Saugheber"
  • Vorratsgeschirr zur ungeziefersicheren Aufbewahrung von Lebensmitteln
  • Lampen, Kerzenhalter, Tintenfässer
  • Kinderspielzeug und Spielsteine
  • Glasschmuck: Halsketten, Ohrgehänge, Glasgemmen für Fingerringe
  • Fensterglas als übliche Ausstattung römischer Wohnhäuser und Thermen
  • Graburnen für Brandbegräbnisse (Ascheurnen): Amphoren, Krüge, Kugeltöpfe
  • Glasperlen als Spielsteine

 

Gläsernes spätrömisches Tischgeschirr: Teller, Schale, Becher und Näpfe

Römisch-Germanisches Museum Köln

© [hmh, Fotos: Klaus A.E. Weber


Römischer Glasteller

Kunsthistorisches Museum Wien

© [hmh, Foto: Klaus A.E. Weber

 

Glas & Schmuck

֍ Der römische Goldschmuck aus Lunnern


Spätrömisches Glas

Gräberfeld Basel-Aeschenvorstadt

Aus diesem römisch-frühmittelalterlichen Gräberfeld konnte eine Perlenkette der 2. Hälfte 4. Jahrhundert n. Chr. geborgen werden (Frühmittelalter Basel│5.–9. Jahrhundert).[59]

Des Weiteren ließen sich in Gräbern des spätrömischen Friedhofes als Grabbeigaben zahlreiche frei geblasene kleine Glasflaschen - "Unguentarien" - nachweisen, die kostbare Salböle, Parfüme oder auch Farbstoffe für Schminke enthielten und hiermit den hohen sozialen Status von Frauen und Männern im 4. Jahrhundert n. Chr. bezeugen.[60]

 

Halskette und Armband aus Glas und Bernstein │ 350-400 n. Chr.

Saugflaschen mit kleiner Tülle für Kinder │ Keramik 30-100 n. Chr. │ Glas 170-230 n. Chr. / 2. Jh. - frühes 5. Jh. n. Chr.

Augusta Raurica │ Basel Landschaft 

© [hmh, Fotos: Klaus A.E. Weber

 

"Gläser für die Ewigkeit" [61]

Eine Jagdschale aus Stein am Rhein wurde vermutlich zwischen 260 und 290 n. Chr. in einer Manufaktur im Rheinland hergestellt.

Die Trinkschale zählt zu den besonders kostbaren Glasfunden aus römischer Zeit.

 

Kunstvolle spätantike Glasbecher │ 4. Jh. n. Chr.

Kunsthistorisches Museum Wien

Kunsthistorisches Museum Wien

© [hmh, Fotos: Klaus A.E. Weber

 

Verschiedenfarbiges Fensterglas

In den römischen Bädern von Pompeji und Herculaneum lassen sich Glasscheiben bereits für das 1. Jahrhundert n. Chr. nachweisen.[65]

Um in römischer Zeit Fensterglas herzustellen, wurde nicht entfärbte, heiße Glasmasse in ein Sandbett gegossen, worin sich dann das Glas entspannen und abkühlen konnte.

Das Verfahren der Fensterglasherstellung wird noch diskutiert.[16]

Während die Oberfläschenstruktur des Glases der einer "Puddinghaut" mit leicht eingezogenen Rändern glich, blieb die Unterseite rauh aufgrund der Abdrücke von Sandkörnern.

Obgleich nicht durchsichtig, so ließ das kleinflächig erzeugte Fenstglas denoch ausreichend Licht in die Räume einer Römervilla fallen.

Mit dünnen Holzleisten wurden die einzelnen Glasscheiben in hölzernen Rahmen befestigt; Fenstesprossen waren aus Tannen- und Fichtenholz gefertigt.[16]

 

Gefärbte, undurchsichtige Fensterscheibenfragmente eines römischen Gutshofes (Villa rustica) │ 2.-3. Jh. n. Chr.

Museum Roemervilla Bad Neuenahr-Ahrweiler am Silberberg

© [hmh, Fotos: Klaus A.E. Weber

 

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[1] nach: Museum Kunstpalast – Spot on 07 Düsseldorf 2011.

[2] CÜPPERS 2005, S. 293.

[3] FISCHER/TRIER 2014, S. 218-221.

[4] SCHLOSSER 1977, S. 51 (Abb. 42).

[5] SCHLOSSER 1977, S. 33 (Abb. II.).

[6] KERSSENBROCK-KROSIGK 2001, S. 15-19.

[7] KLEIN 1999.

[8] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 62, 129-130 Abb., 131.

[9] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 126-128 Abb.

[10] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 117, 118-119 Abb., 120-121.

[11] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 104-116.

[12] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 7.

[13] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 37.

[14] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 41-52.

[15] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 51.

[16] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 52.

[17] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 55-63.

[18] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 60-61.

[19] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 132-138.

[20] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 64-77.

[21] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 65-67.

[22] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 65-73.

[23] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 73-77.

[24] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 80-90.

[25] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 91.

[26] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 92-100.

[27] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 101-103.

[28] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 86 Abb.

[29] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 131 Abb.

[30] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 113-114 Abb., 115.

[31] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 107, 108 Abb., 110-111.

[32] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 121-123.

[33] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 124, 125 Abb., 126.

[34] Das mittelitalienische Volk der Sabiner (Sabini) war in der Antike ein unmittelbarer Nachbar der Römer und stammte von den Umbrern in den Sabiner Bergen des Apennins ab („Raub der Sabinerinnen“).

[35] TRIER/NAUMANN-STECKNER 2016, S. 143 Abb., 144.

[36] CAMPBELL 2018, S. 8-9.

[37] CAMPBELL 2018, S. 161.

[38] CAMPBELL 2018, S. 166-167.

[39] CAMPBELL 2018, S. 168-169.

[40] CAMPBELL 2018, S. 170.

[41] CAMPBELL 2018, S. 174.

[42] CAMPBELL 2018, S. 187.

[43] CAMPBELL 2018, S. 238.

[44] CAMPBELL 2018, S. 249.

[45] CAMPBELL 2018, S. 254-255.

[46] CAMPBELL 2018, S. 258-259.

[47] CAMPBELL 2018, S. 270-271.

[48] RICKE 1995, S. 16.

[49] RICKE 1995, S. 20.

[50] RICKE 1995, S. 28 (26).

[51] RICKE 1995, S. 28 (23-25).

[52] RICKE 1995, S. 20-35.

[53] RICKE 1995, S. 31 (33).

[54] DIETRICH 2013, Abb. 6.

[55] DIETRICH 2013, S. 29-42.

[56] KRAMER 2018c, S. 44-45 (Abb. 4-6).

[57] Sonderausstellung des Landesmuiseum Mainz 2019: "Zu Tisch!" 2000 Jahre Genusskultur in Rheinland-Pfalz entdecken.

[58] THOMAS 2014.

[59] ARCHÄOLOGISCHE BODENFORSCHUNG BASEL-STADT / HISTORISCHES MUSEUM BASEL 2008, S. 176-177.

[60] ARCHÄOLOGISCHE BODENFORSCHUNG BASEL-STADT / HISTORISCHES MUSEUM BASEL 2008, S. 198-200.

[61] Blog-Artikel des Schweizerischen Nationalmuseums vom 24. Juli 2020 von Felix Graf, bis 2017 Kurator am Landesmuseum Zürich, jetzt freier Publizist.

[62] STEPHAN 2020, S. 126.

[63] PÖPPELMANN/DEPPMEYER/STEINMETZ 2013, S. 369-370.

[64] TSCHIRR 2009, S. 21.

[65] TSCHIRR 2009, S. 22.

[66] KRAMER 2021, S. 31.

[67] KRAMER 2021, S. 29.

[68] Karte aus SIEGLIN 1903, S. 28.