Hellental im alten Glaserzeugungskreis Solling - vom Mittelalter bis zur Neuzeit

Klaus A.E. Weber

 

Einwandernde Glasmacher-Familien │ Leben & Arbeiten als Betriebsgemeinschaft auf abgelegenen Waldglashütten │ Archäologische Artefakte von Glashüttenplätze als gewerbliche Kleinsiedlungen im Umfeld des Hellentals

 

Das Weser-Werra-Bergland (Weserbergland wie der gesamte Oberweserraum) gilt heute nach STEPHAN als "ein Kernraum der historischen Glaserzeugung Europas im Mittelalter bei hoher Anzahl im Gelände lokalisierter mittelalterlicher Hüttenplätzen, besonders aus dem 12./13. Jahahrhundert, auch aus dem 14./15. Jahrhundert".[6]

Die Blütezeit der „wandernden“ Waldglashütten lag im 16./17. Jahrhundert.

 

Zeitstellung regionaler Glashütten

in den Gebieten Kaufungerwald, Reinhardswald, Bramwald │ Solling, Hils, Vogler, Homburgwald [5][6]

Phase I

  • Hoch- bis Spätmittelalter: ca. 1150/1200-1450

Phase II

  • Ausgehendes Spätmittelalter und Frühneuzeit: ca. 1450-1600

Phase III

  • Neuzeit: 1600-1800

 

Die sozial-, wirtschafts-, umwelt- und kulturgeschichtliche Entwicklung des im ehemaligen Weserdistrikt des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel gelegenen Hellentals - wie die Gründung des gleichnamigen Sollingdorfes selbst – ist eng mit der historischen Waldnutzung im braunschweigischen Solling verbunden.

Die Standortwahl für den Betrieb einer Waldglashütte dürften auch "handfeste forstwirtschfliche Überlegungen" zugrunde gelegnn haben - "... weil sich sonst daß Holz dort nur schwerlich nutzen läßt."[9]

Das gilt insbesondere für das Spezialgewerbe des Glasmachens als holzwirtschaftliche Nebennutzung der ausgedehnten Wälder des Bundsandstein-Mittelgebirges Solling im Oberweserraum.

Heute ist die hoch- bis spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Glasherstellung und -bearbeitung in Waldglashütten ein bedeutendes kulturhistorisches Erbe des Hellentals im nördlichen Solling.

Dabei ist erkennbar, dass die die einstigen Glasmacher in örtlicher Selbständigkeit einer kleinteiligen Produktion nachgingen.

Die Glashütten des Weserberglandes wie die des geamten Oberweserraum zählen mit ihrem "high tech"-Exportgewerbe zu den bedeudensten historischen Glaserzeugungsgebieten Europas.[1]

Innerhalb dieses Glashüttengebietes gilt - neben den Mittelgebirgen Hils, Vogler und Homburgwald - gerade auch der waldreiche Solling als eine seit dem Frühmittelalter (9. Jahrhundert) wichtige rohstofforientierte Glashüttenregion.

In ihr wiederum dürfte das sozialräumlich abgelegene, agrarisch wenig nutzbare, hingegen aber wasser- und holzreiche Hellental ein bedeutendes Glasherstellungsgebiet gewesen sein, was eine Vielzahl archäologischer Relikte identifizierter, wüstgefallener Glashüttenanlagen belegt.

Um die ehemals schier unerschöpflich geltenden Holzressourcen der Sollingwälder konkurrierte das traditionelle, energieintensive Gewerbe der Glasherstellung mit jenem der Köhlerei.

Das Holz aus den Solling-Forsten wurde staatlich verwertet und zugleich das Steueraufkommen aufgebessert.

Umwelthistorisch gesehen blieb deren holzintensiver Betrieb nicht ohne Auswirkungen auf das Ökosystem des Sollings.

Er könnte zugleich auch zur Veränderung der Wald-Feld-Grenzen im Hellental mit Entstehen landwirtschaftlich nutzbaren Grün- und Ackerlandes beigetragen haben, wie es die von Johannes Krabbe erstellte „Sollingkarte“ von 1603 nahe legt.

Obwohl das Auffinden mittelalterlicher Glashüttenstellen geländemorphologisch wie auch wegen spärlicher, oberirdischer Produktionsrelikte besonders schwierig ist, konnten kleinräumig angelegte, konventionelle Geländeprospektionen für das Hellental und sein landschaftliches Umfeld den Nachweis erbringen, dass dort seit dem 12./13.-14. Jahrhundert Waldglashütten sowohl zur Glaserzeugung als auch zur Glasverarbeitung betrieben wurden.

Zumindest für eine im 1. Drittel des 17. Jahrhunderts (in den Jahren um 1617–1625) im oberen Hellental betriebene frühneuzeitliche Hüttenanlage ist die gemischte Fertigung von Hohl- und Fensterglas hinreichend differenziert belegt.

Schriftlichen Quellen zufolge sollen als einheimische Glasprodukte zumindest Trinkgläser an den Wolfenbütteler Hof geliefert worden sein.

Während der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden in einer frühneuzeitlichen Glashütte im Hellental letztmals Glaswaren hergestellt und zugleich auch das Ende der traditionellen Waldglashüttenzeit in den Sollinger Forsten eingeläutet.

Hervorgegangen aus dem Werkweiler einer stillgelegten Privatglashütte entstand um 1753 – am "Vorabend" des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) – das planmäßig angelegte Sollingdorf Hellental ("Colonie im Hellenthal") durch den Fürstlichen Landesausbau ("Neuer Anbau auf dem Lande") unter Herzog Carl I.

 

"Wanderglashütten im Raum Hellental" [8]

Forschungsstand um 1984

 

Produktionsphasen von Waldglashütten im Umfeld des Hellentals

"Die Geschichte der Glaskunst - von ihren Anfängen ungefähr vor 1.500 Jahren v. Chr. bis heute - verläuft in Wellenbewegungen, bei denen sich Phasen aufsehenerregender Errungenschaften mit Zeiten der Stagnation ablösen." [7]

Bei den in der Glashütten-Landschaft des Hellentals lokalisierten mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Glashütten lassen sich anhand der vorläufigen Auswertung von neuerem archäologischem Fundstoff - in Verbindung mit den wenigen schriftlichen Überlieferungen - chronologisch drei Phasen vorindustrieller Glasherstellung beschreiben.

Während der spätmittelalterlichen Wüstungsphase besteht archäologisch für die Phase II nach STEPHAN [6] - Ausgehendes Spätmittelalter und Frühneuzeit: ca. 1450-1600 - eine zeitliche Fundlücke.

Archäologisch für drei Produktionszeiträume belegbare Glashüttenanlagen im Umfeld des Hellentals im nördlichen Solling mit unterschiedlicher relativer Höhenlage 261-427 m üNN:

 

12.-13./14. Jahrhundert

Frühphase

Phase I nach STEPHAN [6] - Hoch- und Spätmittelalter: ca. 1150/1200-1450

 

Erstes Drittel 17. Jahrhundert

Hochphase

Phase III nach STEPHAN [6] - Neuzeit: 1600-1800

 

Erste Hälfte 18. Jahrhundert ⎸um 1715/1717-1743/1745

Spätphase

Phase III nach STEPHAN [6] - Neuzeit: 1600-1800

 

Gunstfaktoren für die Anlage von Glashüttenplätzen im Umfeld des Hellentals

Die bei Geländerecherchen aufgefundenen mittelalterlichen Glashüttenstandorte ziehen sich gleichsam wie eine Perlenkette durch das langgestreckte Sollingtal.

Dabei darf davon ausgegangen werden, dass weitere, bislang noch unentdeckt gebliebene Glashüttenplätze in der Glas-Landschaft des Hellentals bestehen.

Die Entfernung zwischen den mittelalterlichen Glashüttenplätzen schwankt zwischen 140 m und 380 m.

Zwischen den beiden, möglicherweise zeitgleich im 1. Drittel des 17. Jahrhunderts produzierenden Waldglashütten beträgt hingegen der Abstand rund 1,6 km.

Vorläufig ist nach derzeitigem Forschungsstand für das Verbreitungsspektrum der im Umfeld des Hellentals im Wiesengelände oder unter Waldbedeckung identifizierten Glashüttenanlagen kennzeichnend, dass

die Glasherstellung diskontinuierlich erfolgte mit einer archäologischen Fundlücke im Zeitraum des 15.-16. Jahrhunderts;

sämtliche nachgewiesenen mittelalterlichen wie frühneuzeitlichen Glashütten - vermutlich eher geomorphologisch als territorial bedingt - westlich des Grenzbaches Helle liegen, also im ehemals braunschweigischer Anteil des Sollings;

die hydrogeografische Situation der Hüttenstandorte stets eine Gewässerlage zeigt, konzentriert zumeist entlang von Bachniederungen und nahe von Hangquellen;

die Glashütten des hohen/späten Mittelalters fern mittelalterlicher Besiedlungsräume betrieben wurden und (Fern-)Handelsbeziehungen bestanden;

alle im Gelände fassbaren mittelalterlichen Glashütten stark verflachte, teils kaum erkennbare Hügelstrukturen aufweisen;

alle im Talverlauf befindlichen mittelalterlichen Glashüttenplätze im Randbereich vom Bachrand der Helle bis hinauf zum Plateau der Hüttenanlage zu lokalisieren waren;

im Hoch- bis Spätmittelalter vermutlich sowohl Ein-Ofen-Anlagen (Erschmelzen von Rohglasmasse) als auch Mehr-Ofen-Anlagen (kombinierte Glaserzeugung und -verarbeitung) betrieben wurden;

frühneuzeitliche Glashütten als Mehr-Ofen-Anlagen einen deutlich flächengrößeren Werksbereich benötigten als mittelalterliche, vermutlich verbunden mit differenzierteren Arbeitsprozessen und ausgedehnten Wohnbereichen außerhalb der Werkszone;

bei mittelalterlichen Glashütten ein System parallel verlaufender Strukturabschnitte zu erkennen ist: Bach - Fahrweg - Hüttenanlage - Nutzwald;

die Glasmacherfamilien durch Arbeitsmigration in das Umfeld des wirtschafts- wie sozialräumlich abgelegenen Sollingtals gelangten.

Weiter abzuklären wäre die Frage, ob möglicherweise die Anlagen mittelalterlicher Glashütten im Verlauf des Hellentals auch die Aufgaben in der (linearen) Grenzsicherung der Grund- und Landesherrschaft im südniedersächsischen Solling erfüllten.

Während des Hoch- bis Spätmittelalters im Hellentaler Umfeld betriebene Waldglashütten dürften zumindest teilweise „Wanderglashütten“ gewesen sein, also dem Holzvorkommen nachwandernde, eigenständige Produktionsstätten mit Kleinsiedlungen auf Zeit.

Dem hingegen waren sie aber keine pionierartigen Wegbereiter für dauerhafte Ansiedlungen; entsprechende Siedlungs- bzw. Wüstungsspuren fehlen.

Erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts sollte aus der ortsgebundenen, später aufgelassenen Werkssiedlung einer stillgelegten Privatglashütte das Waldarbeiterdorf Hellental durch den staatlichen Siedlungsausbau des Landes Braunschweig hervorgehen.

Bei allen Glashüttenstandorten des Hoch- bis Spätmittelalters im Umfeld des Hellentals konnten obertägig kein gläsernes Fundgut in Form von Hohl- oder Flachglas für das 12./13.-14. Jahrhundert nachgewiesen werden.

Glashistorisch besonders interessant ist der hoch- bis spätmittelalterliche Komplex dreier relativ nahe benachbart liegenden Glashütten entlang der heute nur periodisch Wasser führenden "Köhlerrinne" im Hochsolling.

Geht man von der Annahme eines engen zeitlichen Betriebszusammenhangs des „Waldglashüttentrios“ aus, so könnten nacheinander oder miteinander auf einer Strecke von 380 m entlang der oberen Köhlerrinne zwei Glas erzeugende wie zugleich auch verarbeitende Mehr-Ofen-Anlagen bestanden haben, gefolgt von einer 140 m weiter talabwärts am gleichen Fließgewässer betriebenen Ein-Ofen-Anlage zur Rohglaserzeugung als "Nebenofen" zur nächst benachbarten Mehr-Ofen-Anlage als "Haupthütte".

In der archäologischen „Fundgrube“ des Hellentaler Umfeldes liegen wahrscheinlich noch weitere Informationen zur Waldglasherstellung im Solling unter Grünland und Wald verborgen.

So dürfte im weiteren Umfeld des Sollingtals noch längst nicht die tatsächliche Anzahl der hier ehemals während des hohen bis späten Mittelalters betriebenen Glashütten identifiziert worden sein.

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts - um 1715/1717 - legten im nordöstlichen, unteren Hellental zugewanderte Mecklenburger Glasmacher eine über rund 30 Jahre betriebene Waldglashütte mit Werkweiler in der Braunschweiger „Merxhäuser-Forst“ an.

Der Hüttenbetrieb des betriebswirtschaftlichen Übergangs wurde um 1743/1745 eingestellt - also just zu jener Zeit als durch die Kommerzialisierung von Herrschaftsrechten andernorts im Weserkreis (Solling, Hils) unter Herzog Carl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel drei dauerhafte fürstliche Glasmanufakturen errichtet wurden.

Dabei handelte es sich um merkantilistische Staatsbetriebe mit landesherrlichem Kapitaleinsatz und zentraler Verwaltung durch den Fürstenhof in Braunschweig.

 

Geländearbeiten

Durch oberflächennahe Geländearbeiten dokumentierte Forschungsergebnisse legen modellhaft nahe, dass im späten 12. bis 13. Jahrhundert im Umfeld des Hellentals eine gängige, einfache „fliegende” Glashütte wahrscheinlich aus einem aus ortständigem Laubholz errichteten Gebäude bestand.

Der Hüttenboden könnte aus Lehm bestanden haben.

Im Zentrum der Werkhalle befand sich mutmaßlich der mit Buchenholz beheizte Typ eines liegenden, also länglich-rechteckigen Glasschmelzofens, in dem die Funktionen hintereinander angelegt waren.

Der mehrere Meter große Haupt-/Werkofen wurde aus feuerbeständigen Solling-Buntsandsteinen errichtet.

Er wies mehrere umrahmte, fensterartige Arbeitsöffnungen zur Entnahme flüssiger Glasmassen auf.

Im Ofeninneren mit einer Betriebstemperatur um ca. 1.200-1.300° C befanden sich zu beiden Seiten des Feuerungskanals Hafenbänke, auf denen mehrere, aus feuerfestem Ton gefertigte Schmelztiegel standen, „Hafen“ genannt (technische Keramik).

Als technische Keramik befanden sich im Ofeninneren mehrere, aus feuerfestem Ton gefertigte Schmelztiegel - „Hafen“ oder „Glashafen“ genannt.

Wie die heutigen großen industriellen Schmelzwannen, so waren auch die vergleichsweise kleinen Glashäfen sensible Konstrukte, die stetig auf Temperatur gehalten werden mussten.

Darüber hinaus gab es möglicherweise zusätzlich auch Nebenöfen oder Annexofenkonstruktionen am Hauptofen, u.a. zum allmählichen Heruntertemperieren des Glases auf Umgebungstemperatur (Kühlöfen).

Zudem gab es „Fritteöfen“, in denen das Rohstoffgemenge zur Glasvorschmelze (Vorprodukt) vorgefrittet wurde.[2]

Im näheren Umfeld des Betriebsgeländes im Hellental wurden wahrscheinlich schlichte Wohngebäude des Glasmachermeisters und der Hüttenbelegschaften angeordnet; Wirtschaftsgebäude und Stallungen kamen hinzu.

Die Unterkünfte für die Glasmacher und für das von ihnen gehaltene, wenige Vieh dürften eher dürftig gewesen sein.

 

Glashüttenplätze als gewerbliche Kleinsiedlungen im Umfeld des Hellentals

Obgleich in geografischer Randlage und bei schlechter Verkehrsanbindung boten das langgestreckte, nach Nordosten zum Sollingrand offene Hellental und sein Umfeld in den Sollingforsten gute Standortbedingungen für den Betrieb von Glashütten.

Wie auf Geländebefunden und flächig gesammeltem Fundmaterial und Bodenfunden beruhende archäologische Zeugnisse, gelegentlich auch schriftliche und kartografische Quellen belegen, wurde phasenweise in dem siedlungsfreien Hellentaler Landschaftsraum ehemals so genanntes Waldglas hergestellt, naturräumlich begünstigt durch ressourcenreiches Wasser-, Wald-, Kalk- und Buntsandsteinvorkommen (Gunstfaktoren).

Anzunehmen ist, dass bereits im Mittelalter wie später in der frühen Neuzeit für zugewanderte Glasmacherfamilien - neben der landesherrlichen Zustimmung und dem Gewähren lebens- wie produktionsnotwendiger Privilegien – ideale Voraussetzungen für einen ökonomisch wirtschaftlichen Hüttenbetrieb im Umfeld des Hellentals gegeben waren.

Noch heute besteht hier ganzjährig ein kontinuierliches Wasservorkommen, gespeist von zahlreichen, das Sollingtal entwässernden Bachläufen und Hangquellen.

Die für die Glasherstellung wichtige Voraussetzung, ortsnah über quarzhaltigen Sand und Kalk für das Glasgemenge sowie für die Werköfen über feuerfeste Bausteine zu verfügen, war im Umfeld des Hellentals gegeben.

Weißer Tertiärsand wurde vermutlich aus Sandgruben vor Ort und/oder grenzüberschreitend aus Sandvorkommen bei Neuhaus im Hochsolling („Sandwäsche“) bezogen.

Die Betriebszeit bzw. der Arbeitsfortgang dürfte - wie auch andernorts -  von Ostern bis Martini angedauert haben.

Hiernach erfolgten die jährlich erforderlichen Erneuerungs- und Reparaturmaßnahmen an den Ofenanlagen.

 

 

Text: Dr. Klaus A.E. Weber, Hellental



[1] STEPHAN 2013, S. 6-9; STEPHAN 2014.

[2] STEPHAN 2010, S. 136.

[5] STEPHAN 2014.

[6] STEPHAN 2017, S. 8-16.

[7] Dedo von Kerssenbrock-Krosigk in GÖTZMANN/KAISER 2017, S. 21.

[8] WREDE in LESSMANN 1984, S. 20-23.

[9] ALMELING 2006, S. 28.

[10] STEPHAN 1995, S. 65-83.

 


Literatur

WEBER, KLAUS A.E.: Waldglashütten in den Solling-Forsten des Hellentals. Beiträge zur Glashüttengeschichte im Solling vom 12./13. bis 18. Jahrhundert.

- Teil I   Glashüttenforschung im Umfeld des Hellentals. Sollinger Heimatblätter. Zeitschrift für Geschichte und Kultur. 1/2012, S. 14-21.

- Teil II  Glashütten des Mittelalters im Umfeld des Hellentals - 12.-14- Jahrhundert. Sollinger Heimatblätter. Zeitschrift für Geschichte und Kultur. 2/2012, S. 8-17.

- Teil III Glashütten der Frühen Neuzeit im Umfeld des Hellentals - 1. Hälfte 17. Jahrhundert.  Sollinger Heimatblätter. Zeitschrift für Geschichte und Kultur. 3/2012, S. 13-22.

- Teil IV  Glashütten der Frühen Neuzeit im Umfeld des Hellentals - 1. Hälfte 18. Jahrhundert. Sollinger Heimatblätter. Zeitschrift für Geschichte und Kultur. 4/2012, S. 15-24.

STEPHAN, HANS-GEORG (Hg.): Der Solling im Mittelalter. Archäologie - Landschaft - Geschichte im Weser- und Leinebergland. 2010.