Frühneuzeitliche Glashütten im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts

Klaus A.E. Weber

 

Epoche des Hexenwahns & Dreißigjährigen Krieges (1618-1648)

Verbreitungskarte der Standorte neuzeitlicher Glashütten im Umfeld des Hellentals │ Forschungsstand: 2019-07-22 (WEBER)

 

Vornehmlich im 16. und 17. Jahrhundert entfaltete sich die Blütezeit des bereits hoch entwickelten Glashüttengewerbes im Weser-Werra-Bergland, einem wichtigen Herstellungsgebiet für Glas in Europa.

Das Holz aus den Solling-Forsten wurde dabei staatlich verwertet und hierdurch zugleich das Steueraufkommen aufgebessert.

Die zunehmende Nachfrage führte zur Vergrößerung der Glasproduktionsstätten.

So entstanden kleine, häufig sozial isolierte Siedlungen auf Zeit mit einem Wohn- und einem Werkbereich.

Nach STEPHAN erlebte nach dem 13./14. Jahrhundert die Glasherstellung im Solling in der Zeit um 1650 eine erneute Konjunktur.[18]

In diesem glashistorischen Kontext sind im Umfeld des Hellentals zwei Hohl- und Flachglaswaren herstellende, großräumige Waldglashütten des ersten Drittels des 17. Jahrhunderts zu sehen.[19]

Beide Hüttenanlagen unterstanden der Verwaltung des Wolfenbütteler Amtssitzes Fürstenberg als forstlicher Unterbehörde unter der Regentschaft des Herzogs Friedrich Ulrich [*1591 / reg. 1613 - †1634].

Ende des 16. Jahrhunderts und zu Beginn des 17. Jahrhunderts zählte das westliche Hellental zum Wolfenbütteler Amt Fürstenberg, im Osten angrenzend an die Fürstentümer Calenberg und Göttingen mit dem Amt Uslar.

Bei den beiden abgelegenen glastechnischen Bodendenkmalen handelte es sich wahrscheinlich um größere, weilerartige Glasmachersiedlungen mit Produktions-, Wohn- und Wirtschaftsgebäuden; Relikte der Wohnbereiche konnten bislang aber nicht sicher gefunden werden.

Hinsichtlich deren Betriebsdauer ist anzunehmen, dass sie standortfest längstens etwa 10-25 Jahre produzierten, denn traditionelle frühneuzeitliche Waldglashütten dürften nach STEPHAN (2010) aus holzökonomischen Gründen selten mehr als diesen Zeitraum an einem Ort existiert haben.[20]

 

Im Spiegel der topografischen Solling-Karte von 1603

In dem relativ genauen Solling-Kartenwerk [9] von 1603 des Kartografen Johannes Krabbe, angefertigt auf "Befehl Herzogs Heinrich Julii ao. 1603", sind keine Signaturhinweise oder textuelle Einträge, die auf das damalige Bestehen einer oder mehrerer Glashütten oder Hüttensiedlungen im "Helldahl" oder in dessen unmittelbaren naturräumlichen Nachbarschaft hinweisen würden.

So sind die beiden im Hellental gelegenen Waldglashütten "Oberes Hellental" und "Am Lummenborn" nicht kartografisch verzeichnet, so dass anzunehmen ist, das beide Glashütten um 1600 noch nicht betrieben wurden.

Gleichwohl verzeichnete Johannes Krabbe in seinem Kartenwerk sowohl Glashüttenstandorte als auch Flurnamen im Kontext der Glasherstellung:

- Glashütten

  • am "Schmachtberg" beim "Ahlefluß" auf einer Freifläche liegende "Glasehütte" (> Glasehütte, an der Ahle) mit Gebäudesignaturen [3][6][28] │ Hierbei handelt es sich um die Sollingglashütte "unterm Schmacht", deren Betriebszeit von BLOSS [14] auf 1597-1611 datiert wurde.

  • "Glase Hütte" mit Gebäudesignaturen [15] zwischen "Große Vorschlopf" und "Im Lütkrn Vorschlopff" nahe dem "Holtzmindischer Weg" (> Glasehütte, am Hasselbach) [9] .

- Flurnamen

  • Der Glaßberg“ (in der Nähe von Uslar) [16]

  • Der Glassberg“ (in der Nähe von Vahle/Eschershausen) [17]

Vor diesem topografierten Hintergrund ist nun daher davon auszugehen, dass um 1600 im gesamten Hellental keine Waldglashütten bestanden.

Ohnehin sei es im 16. Jahrhundert erneut im Solling zur Holzverknappung gekommen.[21]


Zwei "inländische Glashütten" im "Hellthall

In diesem zuvor genannten glashistorischen Kontext sind im oberen Hellental während des ersten Drittels des 17. Jahrhunderts zwei größere Glashüttenstandorte zu sehen, jeweils abseits an einem ganzjährig Wasser führenden Bachlauf gelegen - als eigenständiger Sozialraum.

Untersuchungen der im oberen Hellental am "rothen Wasser" produzierenden Waldglashütte [22] ergaben ein regionaltypisches Hohl- und Flachglasspektrum der Spätrenaissance.

Zum einen sind Hohlglasgruppen unterschiedlicher Formen, Verzierungen und Farbgebungen nachzuweisen, zum anderen Fenster- und Butzenscheiben.

Weiteres Fundgut dokumentiert einen sozio-ökonomisch gehobenen Lebensstil auf der Glashütte mit weitläufigen Handelsbeziehungen.

Anzahl und Anordnung der teils markanten Ofenhügel lassen differenzierte Arbeitsprozesse beim Glashüttenbetrieb annehmen.

Umfang und Art der Bodenfunde legen nahe, dass die Glashütte wahrscheinlich über einen längeren Zeitraum hinweg betrieben wurde, wobei die durchschnittliche Funktionsdauer einer frühneuzeitlichen Haupthütte mit 10-30 Jahren angesetzt werden kann.[23]

Als Betriebsgemeinschaft dürften etwa 20–30 Hüttenbeschäftigte [24] sowie Personen ihrer Familien im oberen Hellental gelebt, gearbeitet und sich durch eine „kleine Landwirtschaft“ selbst versorgt haben.

Nur in einem Fall lässt sich archivalisch nachweisen, dass von einem Glasmacher namens Hans Drebing (Hanß Derbbing) Trinkgläser aus dem Hellental für die Alltagstafel der fürstlichen Hofhaltung in Wolfenbüttel unter Herzog Friedrich Ulrich [reg. 1613-1634] geliefert wurden.

Eine Kammerrechnung weist nach JÖRN/JÖRN [25] aus, dass aus dem Solling an den Wolfenbütteler Hof um 1617/1618 gelieferte Trinkgläser einer inländischen Glashütte im Hellental zuzuordnen seien:

 

  • "Außgabe auff die Hoff-Haltung] Nro. 20. Dem Glaser im Hellthaell M. Hanß Derbbing fur gleser zur Fr. hoffhaltunge …"

 

Bei unbekanntem Pachtzins für den Hüttenbetrieb seien Trinkgläser im Wert von "21 fl" (Gulden) und "6 mgr" (Mariengroschen) geliefert worden.

Holzökonomisch wäre eher davon auszugehen, dass die beiden Hellentaler Glashütten nicht zeitgleich produzierten.

Dem gegenüber belegt aber eine Forstrechnung des Amtes Fürstenberg von 1624/1625 eine obere und eine untere Glashütte im "Hellthall" mit einem Jahreszins von 405 Gulden.[26]

Fraglich ist, ob womöglich der "Glaser" Hans Derbbing beide Hellentaler Glashütten betrieben hat.[27]

Eine eindeutige Zuordnung der Kammerrechnungen zu einer der beiden Waldglashütten ist bislang nicht möglich.

Die im Folgenden beschriebenen Waldglashütten unterstanden der Verwaltung des Amtssitzes Fürstenberg als forstlicher Unterbehörde. 

Aufgrund holzökonomisch bilanzierender Betrachtungen wäre an sich davon auszugehen, dass die beiden Hellentaler Waldglashütten nicht zeitgleich produzierten.

Dem gegenüber belegt aber eine Forstrechnung des Amtes Fürstenberg von 1624/1625 zwei Glashütten - eine obere und eine untere Hütte - "im Hellthall" mit einem Jahreszins von 225 Thalern (405 Gulden).[1]

Eine eindeutige Zuordnung der Kammerrechnung zu einer der beiden frühneuzeitlichen Waldglashütten ist bislang nicht eindeutig möglich.

Legt man die Zeitangaben zugrunde, würde sich für die beiden Glashüttenstandorte eine nicht unplausibel erscheinende vertragliche Produktionszeitspanne von mindestens 6-8 Jahren ergeben. 

Nach WILKE ist inzwischen hinreichend belegt, dass seit 1500 - jedenfalls seit dem 16. Jahrhundert - bei der Herstellung von Schmelzhäfen im Solling magerer Großalmeroder Glashafenton aus Nordhessen Verwendung fand [11][12] - und somit wohl auch bei den beiden Hellentaler Waldglashütten des ersten Drittels des 17. Jahrhunderts.

Archivalisch ist bislang lediglich nachweisbar, dass Trinkgläser aus dem Hellental für die Alltagstafel der herzoglichen Hofhaltung in Wolfenbüttel unter Herzog Friedrich Ulrich, Fürst von Braunschweig-Wolfenbüttel von 1613 bis 1634 [10], geliefert wurden.

Wie zahlreich vorgefundene, mehr oder minder intensiv feuergerötete Sandsteinfragmente nahelegen, bestand ehemals das Mauerwerk der Glasofenanlagen aus örtlich anstehendem Buntsandstein (Sollingsandstein).


Glashütten-Organisation

Das bisherige Fundgut dokumentiert einen sozio-ökonomisch gehobenen Lebensstil auf den Glashütten mit weitläufigen Handelsbeziehungen.

Anzahl und Anordnung der teils markanten Ofenhügel lassen differenzierte Arbeitsprozesse beim Glashüttenbetrieb annehmen.

Umfang und Art der Bodenfunde legen nahe, dass die Hütte über eine längere Zeitspanne hinweg betrieben wurde.

Als Betriebsgemeinschaft dürften etwa 20–30 Hüttenbeschäftigte [7] sowie Personen ihrer Familien im oberen Hellental gelebt, gearbeitet und sich durch eine „kleine Landwirtschaft“ selbst versorgt haben.

Zur Frage einer möglichen Ausgestaltung von Produktions-, Wohn- und Wirtschaftsbereichen der Hüttenanlage sowie zur Produktpalette kann regional vergleichend auf die Ergebnisse der Ausgrabung einer frühneuzeitlichen Glashütte bei Grünenplan im Hils und am 8,6 km entfernten, südlich von Hellental gelegenen Waldglashütte am Lakenborn im Solling zurückgegriffen werden.[8]

Eine hoch entwickelte Arbeitsteilung im Hüttenteam ist anzunehmen:

  • Schmelzer (Wirker)

  • Schürer (Heizer)

  • Vorbläser (Külbelmacher)

  • Hohlglasbläser

  • Strecker für Flachglas

  • Hafenmacher

Um den Arbeitsofen auf die Schmelztemperatur von 1.200-1.300° C anzuheizen und die Temperatur über die Produktionszeit hinweg konstant zu halten, dürften zwei "Schürer" erforderlich gewesenen sein. 

Hinzu kamen wahrscheinlich etwa 6-7 Hohlglasmacher sowie ca. 6 Fensterglasmacher.

Ein "Kesseljunge" dürfte Hohlgläser aus der Ofenanlage gehoben haben.

"Aufbläser" und "Wirker" brachten vor allem im so genannten Zylinderblasverfahren die Glasblasen in die Länge eines Glaszylinders, die der "Strecker" dann im Streckofen zur Flachglasherstellung spaltete bzw. platt bügelte.

 

Erstausgabe des Romans "Der Abenteuerliche Simpliccisimus Teutsch

von Hans Jakob Christoph von Grimmelshausen 1668/1669

Museum der Stadt Gelnhausen

 

Überfall auf die Glashütte am "rothen Wasser" während des Dreißigjährigen Krieges?

Als abgelegene "Hüttendörfer" auf Zeit bildeten sie jeweils eine wirtschaftliche und soziale Einheit im Solling - in der Frühphase des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648).

Spätestens zur Mitte des Jahres 1622 wurde auch der hiesige Raum vom Kriegsgeschehen des Dreißigjährigen Krieges heimgesucht.

Am 14. Januar 1624 war es zu einem feindlichen Einfall des Feldherrn Tilly (1559-1632) mit seinen kaiserlichen Truppen in das braunschweigische Holzminden gekommen.

Im Sommer des gleichen Jahres kam es durch Tillys Truppen der Katholischen Liga zur Besetzung, Plünderung und teilweisen Brandschatzung von Stadtoldendorf.

Im Zeitraum 1625-1627 blieben letztlich kein Dorf und keine Stadt der Sollingregion von dem Krieg und seinen Folgen verschont.

Archivalisch wie archäologisch gut dokumentiert ist, dass während des Dreißigjährigen Krieges eine 1624 von Meister Hans Greiner errichtete frühneuzeitliche Waldglashütte im Hils bereits ein Jahr später im Sommer 1625 von marodierenden Soldaten der Katholischen Liga überfallen, niedergebrannt und eine Glaswarenlieferung zerstört wurde.[4]

Zwei Jahre später wurde durch den Einfall kaiserlicher Soldaten eine auch von Meister Hans Greiner im Vogler betriebene Glashütte 1627 wochenlang "vom selbigen Glaßebrennen gantz verhindert und abgehalten".[5]

1633 wurde "durch das Krieges wesen" wiederum eine Glashütte in der Hilsregion mitsamt ihrer Glasvorräte zerstört, ebenso 1635/1636 eine von Meister Franz Seidensticker und Wentzel Muth "unter dem Hilsborn" betriebene Glashütte.[5]

 

Unterschiedliche kugelförmige Bleiprojektile im Umfeld der Waldglashütte "Oberes Hellental"

werfen einen langen, dunklen Schatten auf die regionalen Ereignisse des Dreißigjährigen Krieges

 

Im Umfeld des Betriebsgeländes der Waldglashütte "Oberes Hellental" konnte ein Streufund von bislang acht Bleikugeln geborgen werden [2], abgefeuert aus Musketen, Karabinern und/oder Pistolen in nicht allzu großer, möglicherweise aus nur etwa 60 – 70 m Entfernung.

Im Spiegel der von LEIBER archivalisch wie insbesondere archäologisch dokumentierten Überfälle auf Glashütten im Hils und Vogler während des Dreißigjährigen Krieges, könnten bei aller vorsichtigen Interpretation die Geschosskugeln möglicherweise in einem kausalen Zusammenhang mit einem zerstörerischen Überfall kaiserlicher Soldaten auf die abgelegene Waldglashütte stehen.[6]

Auch der Bodenfund der wahrscheinlich kompletten Glasmacherpfeife könnte in dieser Richtung diskutiert werden, da die Fundumstände und die unbewöhnliche Lage im Boden nahe legen, dass das an sich glashandwerklich wertvolle Werkzeug bei einem Überfall (um 1625?) unkontrolliert verloren oder fluchtartig weggeworfen wurde.

 

Literatur

BLOSS, OTTO: Die älteren Glashütten in Südniedersachsen. Veröffentlichungen des Instituts für historische Landesforschung der Universität Göttingen. Bd. 9. Hildesheim 1977.

WEBER, KLAUS A.E.: Waldglashütten in den Solling-Forsten des Hellentals. Beiträge zur Glashüttengeschichte im Solling vom 12./13. bis 18. Jahrhundert.

- Teil I   Glashüttenforschung im Umfeld des Hellentals. Sollinger Heimatblätter. Zeitschrift für Geschichte und Kultur. 1/2012, S. 14-21.

- Teil II  Glashütten des Mittelalters im Umfeld des Hellentals - 12.-14- Jahrhundert. Sollinger Heimatblätter. Zeitschrift für Geschichte und Kultur. 2/2012, S. 8-17.

- Teil III Glashütten der Frühen Neuzeit im Umfeld des Hellentals - 1. Hälfte 17. Jahrhundert.  Sollinger Heimatblätter. Zeitschrift für Geschichte und Kultur. 3/2012, S. 13-22.

- Teil IV  Glashütten der Frühen Neuzeit im Umfeld des Hellentals - 1. Hälfte 18. Jahrhundert. Sollinger Heimatblätter. Zeitschrift für Geschichte und Kultur. 4/2012, S. 15-24.

 

 

Fotografien: Dr. Klaus A.E. Weber, Hellental

_____________________________________________________________________

[1] JÖRN/JÖRN 2007a, 99 (Fußnote 348), 156; JÖRN/JÖRN 2007b, 193 (W-27, lfd. Nr. 48, f. 152), 223-224 (W-17, 27, lfd. Nr. 48, f. 152), 257 lfd. Nr. 7 - Im Verlauf des 16./17. Jahrhunderts soll nach BLOSS im nordhessischen Kaufunger Wald auch der Glasmachername Drebing bzw. Drebingk auftreten sein.

[2] Bodenuntersuchung von Michael Begemann, Holtensen (Einbeck).

[3] Blatt 5 und Blatt 6 der faksimilierten Sollingkarte von 1603 [ARNOLD/CASEMIR/OHAINSKI (Hg.), 2004 - StAWF K 202 Blatt 5/6.

[4] LEIBER, CHRISTIAN: Überfall auf eine Waldglashütte im Hils bei Grünenplan während des Dreißigjährigen Krieges. In: GÄRTNER, TOBIAS, STEFAN HESSE, SONJA KÖNIG (Hg.): Von der Weser in die Welt. Festschrift für Hans-Georg Stephan zum 65. Geburtstag. Alteuropäische Forschungen. Arbeiten aus dem Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Neue Folge 7. Langenweißbach 2015. S. 277-290.

[5] LEIBER 2015 (ebd.),  S. 285.

[6] vergl. LEIBER 2015 (ebd.),  S. 287-288.

[7] Arbeitsbericht von MERIAN 1654, zitiert in: LEIBER 1994, S. 27-28.

[8] BLOSS 1977, S. 98-101; LEIBER 1994, S. 26-38; LEIBER 2003, S. 18-26; MYSKA 2005, S. 92-95; STEPHAN 2008, S. 125-131.

[9] Blatt 12 der faksimilierten Sollingkarte von 1603 [ARNOLD/CASEMIR/OHAINSKI (Hg.), 2004 - StAWF K 202 Blatt 8, 11.

[10] JARCK 2006, S. 234-235.

[11] STEPAHN 2017, S. 11; zudem auch persönliche Mitteilung von Detlef Wilke am 30.11.2017.

[12] WILKE/STEPHAN/MYSZKA 2016.

[14] BLOSS 1977, S.93-95 (S 15).

[15] BLOSS 1977, S.92-93 (S 14).

[16] Blatt 2 und 3 der faksimilierten Sollingkarte von 1603 [ARNOLD/CASEMIR/OHAINSKI (Hg.), 2004 - StAWF K 202 Blatt 2/3.

[17] Blatt 5 der faksimilierten Sollingkarte von 1603 [ARNOLD/CASEMIR/OHAINSKI (Hg.), 2004 - StAWF K 202 Blatt 5.

[18] STEPHAN 2010, S. 516.

[19] WEBER 2012d, S. 13-22.

[20] STEPHAN 2010, S. 511.

[21] STEPHAN 2010, S. 134.

[22] WEBER 2012d, S. 15-18.

[23] STEPHAN 2010, S. 143.

[24] Arbeitsbericht von MERIAN 1654, zitiert in: LEIBER 1994, S. 27-28.

[25] JÖRN/JÖRN 2007a, S. 99 (Fußnote 348), 156; JÖRN/JÖRN 2007b, S. 193 (W-27, lfd. Nr. 48, f. 152), 223-224 (W-17, 27, lfd. Nr. 48, f. 152), 257 lfd. Nr. 7.

[26] JÖRN/JÖRN 2007a, S. 15 (W-27, Cal. Br. 23/357, f. 173), 99 (Fußnote 348); JÖRN/JÖRN 2007b, S. 257 lfd. Nr. 8.

[27] JÖRN/JÖRN 2007a, S. 156.

[28] BLOSS 1977, S.46, 93-95 (S 15), 106.