Waldglashütten⎹ Manufakturbetriebe⎹ Industrieproduktion

Klaus A.E. Weber

 

Vom wandernden Glashandwerk zur ortsfesten Glasmanufaktur⎹ Traditionsreiche Glasherstellung zwischen Werra, Weser & Leine


 

 Pokalgläser aus dem Solling - radierte Goldmalerei und Blaurand

18./19. Jahrhundert

Sonderausstellung im Museum Schloss Wolfenbüttel 2017 [18]

 

Archäologischer Nachweis einer hochmittelalterlichen Waldglashütte im Solling [17] - um 1100-1150

Im Solling - im Holzmindetal bei Neuhaus-Fohlenplacken - ist vermutlich die zweitälteste Glashütte Mitteleuropas entdeckt und archäologisch untersucht worden.[16]

In der hochmittelalterlichen Waldglashütte aus der Zeit um 1120-1150 wurde wahrscheinlich auch buntes Fensterglas für das ehemalige Benediktinerkloster mit karolingischem Westwerk - Kloster Corvey - gefertigt.

Das Weserbergland ist noch heute eine Schwerpunktregion der glasindustriellen Branche in Deutschland.

Nördlich der Alpen stellten im Weser-Werra-Bergland bereits seit dem 9. Jahrhundert n. Chr. in der Karolingerzeit [4][15] dem Holz nachwandernde Waldglashütten einfaches, überwiegend grün gefärbtes Waldglas her, ab dem 12./13.Jahrhundert auch im ressourcenreichen Umfeld des Hellentals - dem "Alten Tal der Glasmacher" im ehemals braunschweigischen Solling.

Es ist anzunehmen, dass neben der grund- bzw. landesherrlichen Zustimmung (Konzession) insbesondere

  • der Waldreichtum (Holzvorrat),

  • ein ökonomisch günstiger Zugang zu den erforderlichen Rohstoffen,

  • die Nähe zu einem Fließgewässer

die entscheidenden Voraussetzungen zur Gründung und zum wirtschaftlichen Betrieb von Waldglashütten im Umfeld des Hellentals im Nordsolling waren.

Mit den zahlreich nachweisbaren Wanderungen von Glashandwerkern als Wanderarbeiter kam es zugleich auch zu einem die Glasherstellung und -bearbeitung weiterentwickelnden Technologietransfer.

Im Mittelalter waren aus Glas gefertigte Trink-, Schenk- und Vorratsgefäße kostbare Gegenstände des gehobenen Bedarfs von "Betuchten".

Bouteillen und Trinkgläser blieben als Luxusartikel zunächst nur vermögenden Haushalten vorbehalten.

Nach und nach aber versorgten sich auch wohlhabende Patrizier und andere reiche Bürgerschichten mit allerlei Trink- und Scherzgläsern sowie mit emailbemalten Humpen für besondere Anlässe.

Als Glasdekore dienten (Beeren-)Nuppen, farbige Ränder, Glasfäden und -bänder sowie polychrome Emailbemalungen. 

 

"Glasser" und "Glaßmaler" [20] 

 

Wanderarbeit & regionale Waldglashütten

Seit spätestens der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts bestanden in den abgelegenen laubholz- und wasserreichen Mittelgebirgszügen des südniedersächsischen Berglands eine Vielzahl von Glashütten, angelegt als so genannte Wanderglashütten, die dem Holzvorrat als Energielieferant nachwanderten.

Wie zahlreiche Glashüttenstandorte der dicht bewaldeten und wasserreichen Höhenzüge der abgelegenen Mittelgebirge

  • Vogler [12]
  • Homburgwald [10]
  • Hils

belegen, lag im Oberweserraum wahrscheinlich seit dem karolingischen Frühmittelalter bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts das größte Glasmacherzentrum im nördlichen Mitteleuropa.

Bislang konnten mehrere Hundert Standorte ehemaliger Waldglashütten archäologisch erfasst werden.

Bis in die Gegenwart bildet die Glasindustrie mit der Fertigung von Behälter- und Spezialgläsern einen wichtigen Wirtschaftsfaktor in der „Schatzkammer des Weserberglandes“, im Landkreis Holzminden.

Damit ist auch die Zukunft einer über 850-jährigen kontinuierlichen Glasmachertradition regional gesichert.

Die mittelalterlichen Glashütten waren zunächst kleine Betriebe, die wegen ihrer Feuergefährlichkeit abseits von Dörfern tief in den Laubwäldern lagen - wie im Hellental.

Wegen dieser Lage im Wald werden sie üblicherweise als "Waldglashütten" bezeichnet.

Glashandwerker jener Zeit waren Wanderarbeiter.

War das Brennholz in der Umgebung der Glashütte aufgebraucht, so zogen die Glasmacher mit ihren Familien und ihrem Viehbestand zum nächsten unverbrauchten Standort - daher die Bezeichnung „Wanderglashütten“.

Die Herzöge des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel, die die landesherrliche Betriebserlaubnis einer Glashütte erteilten, achteten sehr darauf, dass einerseits der an sich enorme Holzverbrauch in Grenzen gehalten wurde, andererseits die Hüttenbewohner keine dauerhaften Siedlungsplätze in den herzoglichen Wäldern schufen.

Daher erhielt der Glashüttenmeister in der Regel auch nur eine landesherrlich auf wenige Jahre festgesetzte Konzession.

Häufig durften in einem Waldgebiet nicht mehr als 2-3 Waldglashütten gleichzeitig produzieren.

Vielfältige, teilweise auch spektakuläre archäologische Funde im Weser-Werra-Leinebergland belegen ein reichhaltiges Spektrum an mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Gläsern mit unterschiedlichen Formen, Verziehrungen und Farbgebungen.

Neben farbigem Flachglas - als Fensterglas für Kirchen - stellten die technisch und künstlerisch versierten Glasmacher in serieller oder Einzelfertigung einfache Trink- und Schenkgefäße her, aber auch technisch diffizile, verfeinerte und ästhetisch reizvolle Hohlgläser zum repräsentativen höfischen und kirchlichen Gebrauch. 

 

Seit dem Mittelalter isoliertes Leben & selbständiges Arbeiten im Solling

Die sich ihres Standes bewussten Glasmacherfamilien bildeten während des Mittelalters bis zur frühen Neuzeit eine exklusive berufliche und soziale Gruppe.

Die Glasmacher waren meist zunftartig organisiert, regelten ihre Interessen selbst und ahndeten Verstöße.

Kunstfertige Glasmachermeister lebten und arbeiteten mit ihren Gesellen auch in den entlegenen, wasser- und holzreichen Laubwäldern im Hellental, einem alten Grenzraum im nördlichen Solling (Buntsandstein-Mittelgebirge).

Die mit örtlich anstehendem Buchenholz befeuerten Arbeitsöfen der Waldglashütten brannten von April bis November (Ostern - Martini), gereglt durch die Zunftordnung vom 23. Juli 1406 (Bundesordnung des im Spessart gegründeten Glasmacherbundes) und der des "Hessischen Gläsnerbundes" von 1537.

Während der Winterzeit ruhte die Glasherstellung und die Glasmacher schlugen dann im nahen Sollingwald Holz für die kommende Produktion ein.

Zudem wurden die „kalt gelegten“ Werköfen ausgebessert oder erneuert, da sie durch die mehrmonatige Betriebszeit und die hohen Schmelztemperaturen stark beansprucht waren.

Der kontinuierliche, wenig kontrollierbare Vorgang der Glasschmelze erforderte ein produktionsortnahes Wohnen der Glasmacherfamilien (Werkssiedlungen) sowie eine Betriebsorganisation im Schichtdienst rund um die Uhr.

Die Betriebsgemeinschaft der Hüttenbewohner versorgte sich in der Regel selbst.

Zu ihrer Ernährung betrieben sie nahe ihrer Glashütte eine „kleine Landwirtschaft“ mit Viehhaltung (Schweine, Ziegen) und Gartenbau.

Auch wurden in der Nähe der Glashütte kleine Ackerflächen angelegt.

Nicht zuletzt aus Gründen der Konkurrenz wurde Jahrhunderte lang die streng geheim gehaltene Kunst der Glasherstellung und -verarbeitung vom Vater auf die Söhne in immer denselben Meisterfamilien weitervermittelt.

Mit der Weitergabe des Fachwissens wurde zugleich auch der lukrative Glasmacherfachberuf vom Vater auf den Sohn vererbt.

Gut dokumentiert ist, dass während des Dreißigjährigen Krieges eine 1632 gegründete Waldglashütte im Hils bei Grünenplan in den Jahren 1625 und 1627 von Soldaten überfallen wurde.[5]

Nach neueren archäologischen Ausgrabungen und Untersuchungen konnte im Jahr 2015 am Südrand des Sollings eine Waldglashütte des 9. Jahrhunderts (Karolingerzeit) lokalisiert werden - im historischen Kontext mit der Glasverarbeitung in den baubezogenen Corveyer Klosterwerkstätten.[4]

Somit dürfte die Waldglashüttenzeit etwa 300 Jahre älter sein als bislang in der Fachwelt angenommen wurde.

Die Waldglashütten des Sollings [6] lassen sich grob in das sich wechselseitig beeinflussende Beziehungsdreieck

  • große Holzvorräte (Brennstoff, Holz-/Pottasche)
  • geologische Ressourcen (reine weiße Sande)
  • ausreichende Wasservorkommen

einordnen.

Eine weitere betrieblich relevante Grundlage ist in der guten Verkehrsanbindung zu sehen.

Diese Standortvoraussetzungen gut erfüllend, gab es Waldglashütten auch in den großen nutzbaren Waldungen rund um das Hellental.

Noch heute bestehen wenig erforschte archäologische Spuren mehrerer solcher Waldglashütten, die im Mittelalter und in der frühen Neuzeit als so genannte Wanderglashütten, als kleine eigenständige Siedlungen außerhalb von Dörfern oder Gütern angelegt, von verschiedenen Glasmacherfamilien - „Wanderglasmacher”, „Waldgläsner“) selbständig betrieben wurden.

Aus Gründen begrenzter Holzressourcen und um eine feste Ansiedlung der Glasmacherfamilien zu vermeiden, wurden die Verträge zum Betrieb einer Hütte durch die Landesherren auf wenige Jahre befristet.[12]

Hohlglas war in jener Zeit das „Glas” schlechthin, handverarbeitet als Trinkgläser, Flaschen und Behältergläser.

Das typische Waldglas besitzt eine grünliche Färbung („Grünglas“).

Die Ursache hierfür liegt darin, dass der Quarzsand durch minimale Eisenanteile, die eine Grünfärbung herbeiführen, verunreinigt war.

Eine einfache „fliegende” Waldglashütte bestand aus einem Gebäude, in dessen Zentrum sich der mit Holz beheizte Glasschmelzofen (Werkofen) befand, das „Herz“ der Waldglashütte.

Der mehrere Meter große Hauptofen wurde aus feuerbeständigen roten Sandsteinen (Sollingsandsteinen) errichtet.

Er wies mehrere umrahmte, fensterartige Arbeitsöffnungen zur Entnahme flüssiger Glasmassen (etwa 1.300-1.500° C) auf.

Im Ofeninneren befanden sich mehrere, aus feuerfestem Ton gefertigte Schmelztiegel (technische Keramik), „Hafen“ oder „Glashafen“ genannt.

Wie die heutigen großen industriellen Schmelzwannen, so waren auch die kleinen Glashäfen sensible Konstrukte, die stetig auf Temperatur gehalten werden mussten.

Darüber hinaus gab es mehrere Nebenöfen oder Annexofenkonstruktionen am Hauptofen, u.a. zum allmählichen Heruntertemperieren der Gläser auf Umgebungstemperatur (Kühlöfen).

Die am "heißen Ende" der Produktion extrem heißen Glaserzeugnisse mussten - um nicht zu zerspringen - in sog. Kühlöfen langsam und kontrolliert abgekühlt werden.

Zudem gab es auch Fritteöfen, in denen das Rohstoffgemenge zur Glasherstellung in Frittetiegeln (Hafen) vorgefrittet wurde.

Bei den Hüttenöfen handelte es sich um „liegende“, länglich-rechteckige Schmelzöfen, in denen die Funktionen hintereinander angelegt waren.

Der Hüttenboden bestand aus Lehm und die Hütte selbst war aus Holz errichtet.

Die Glashüttenbelegschaften wohnten samt ihren Familien in unmittelbarer Nähe der Glashütten.

Im näheren Umfeld des Betriebsgeländes wurden hierzu mehr oder minder notdürftige Wohngebäude des Glasmachermeisters und der Hüttenbelegschaften angeordnet.

Einfache Wirtschaftsgebäude und Stallungen kamen hinzu.

Die Unterkünfte für die Glasmacher und für das von ihnen gehaltene, wenige Vieh dürften eher dürftig gewesen sein.

Bei den älteren Glashütten handelt es sich um saisonale Betriebe, die gemäß Zunftordnung nur von Ostern bis Martini (11. November) Hohl- und Flachglas herstellten.[21]

Die mit örtlich anstehendem Buchenholz befeuerten Arbeitsöfen der Waldglashütten brannten pausenlos Tag für Tag, Nacht für Nacht - so auch im "Alten Tal der Glasmacher".[8]

Dem hingegen werden heute die modernen Glasschmelzwannen "nur" einmal in Betrieb genommen und danach etwa 10 Jahre lang das Jahr über durchlaufend 24 Stunden lang an 7 Tagen der Woche betrieben.[11]

Die Glasmacher schlugen dann im nahen Sollingwald ausreichend Holz für die kommende Produktionssaison ein.

Zudem wurden die „kalt gelegten“ Werköfen ausgebessert oder erneuert, da sie durch die mehrmonatige Betriebszeit und die hohen Schmelztemperaturen stark beansprucht waren.

Der kontinuierliche, wenig kontrollierbare Vorgang der Glasschmelze erforderte ein produktionsortnahes Wohnen der Glasmacherfamilien (Werkssiedlungen) sowie eine Betriebsorganisation im Schichtdienst rund um die Uhr.

Die Blütezeit des glasproduzierenden und –verarbeitenden Gewerbes der Waldglashütten lag im 16./17. Jahrhundert.

Während der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts veränderte sich das Glashüttenwesen deutlich, indem technologisch weiterentwickelte und auf größeren Glaswarenabsatz orientierte, ortsfeste Manufakturen errichtet wurden.[9]

Zeitnah nebeneinander wurden aus „merkantilistischem Geiste hervorgegangener industrieller Unternehmungen“ des Braunschweiger Herzogs Carl I. im Jahr 1744 planmäßig drei fürstliche Glas- und Spiegelhütten im Solling, am Ith und im Hils gegründet.[7][10]

Für die fürstliche „weiße“ Hohl- und Tafelglashütte in Schorborn wie auch für die spätere Grünglashütte in Pilgrim lieferten Heinader Bauern Kalk und Holzkohle, zugleich sorgten sie auch für den Abtransport der fertigen Glaswaren.

Die in der Phase des betriebswirtschaftlichen Übergangs zum stationären Manufakturwesen stehende Steinbeker Glashütte war im Hellental die letzte Glas produzierende Hüttenanlage. 

 

Übergang von der traditionellen saisonalen Glasherstellung in Waldglashütten zur stationären technischen Fabrikation in Glasmanufakturen

Die Glashütte "Zur Steinbeke" (um 1715/1717 - um 1743/1745), ein Werkweiler, war unter der Leitung des Mecklenburger Glasmachermeisters Jobst Henrich Gundelach (1676-1740) im Hellental ortsfest angelegt worden.

Sie war bei fast drei Jahrzehnte währender Betriebsdauer die letzte Waldglas produzierende Hüttenanlage im Solling.

Anlagenteile der Glashütte wurden 1743 vom Braunschweiger Hof unter Herzog Carl I. aufgekauft und an den nahen, unbesiedelten "Schorbornteich" im Solling verlegt - zur merkantilistischen Gründung der Fürstlichen Glasmanufaktur am Schorborn unter staatlicher Leitung im Jahr 1744.[1][2]

Die Hellentaler Glashütte belegt den zeittypischen Übergang vom althergebrachten mittelalterlichen Wald- und Wanderglashüttenwesen zur neuzeitlich-modernen stationären Glasmanufaktur.

Aus Resten der teils aufgelassenen, allmählich zerfallenden Werkssiedlung ging mit staatlichen wirtschafts- und strukturfördernden Maßnahmen - Fürstlicher Landesausbau - in den 1750er Jahren schließlich durch den planmäßigen "Neuen Abau" das heutige, idyllisch am Berg gelegene Glasmacher- und Waldarbeiterdorf Hellental hervor.

Glasmacherort und späteres Landhandwerker- und Waldarbeiterdorf Hellental im Nordostsolling

um 1900

 

Text & Fotografien: Dr. Klaus A.E. Weber, Hellental; Archiv MiB

 


[1] OHLMS, FRANZ: Die Fürstliche Hohl- und Tafelglashütte am Schorbornsteich (1744-1842). Der Glasfreund. Sonderheft 4. Gifhorn 2006.

[2] OHLMS, FRANZ: Fürstliche Glasmanufaktur Schorborn. Verborgen und verkannt. Die merkantilistische Glasproduktion des Herzogtums Braunschweig. In: Der Glasfreund. 20. Jg. Nr. 55. Mai 2015. S. 20-21.

[3] Die fürstliche Glasmanufaktur Schorborn. Ein Ausstellungs- und Forschungsprojekt im Erich-Mäder-Glasmuseum Grünenplan. 17.05.2015 - 01.11.2015.

[4] STEPHAN, HANS-GEORG: Die mittelalterlichen Glashütten. Forschungen zwischen Bodenfelde und Polier. In: Sollingkurier für Solling, Vogler und Wesertal. Nr. 9. Dezember 2015. Neuhaus im Solling, S. 4-8.

[5] LEIBER, CHRISTIAN: Überfall auf eine Waldglashütte im Hils bei Grünenplan während des Dreißigjährigen Krieges. In: GÄRTNER, TOBIAS, STEFAN HESSE, SONJA KÖNIG: Von der Weser in die Welt. Festschrift für Hans-Georg Stephan zum 65. Geburtstag. Alteuropäische Forschungen. Arbeiten aus dem Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Neue Folge 7. Langenweißbach 2015. S. 277-290.

[6] Vortrag beim Kulturnachmittag des Heimatpflege- und Kulturvereins Schorborn-Schießhaus am 13. November 2015 in Schorborn: Die Waldglashütten im Nordsolling, Referent: Dr. Klaus A.E. Weber, Hellental.

[8] LEIBER 1994, S. 24.

[9] LEIBER 2004, S. 111; ALBRECHT 1991.

[10] LEIBER 2009

[11] WIRTSCHAFT "Region mit Zukunft" - Hameln, Bad Pyrmont, Holzminden, Springe, Rinteln, Stadthagen, Bückeburg. Ausgabe Juli 2015, S. 7.

[12] Braunschweigische Glashütte nordostwärts von Golmbach am Vogler - Abwerbung durch Herzog Heinrich Julius ab 1599 Wirkungsstätten des böhmischen Glasmachers und Emailmalers Peter Hüttel zur Weißglaserzeugung (ALMELING 2006, S. 41).

[15] Mittels Grabung am Kreickgrund zwischen Bodenfelde und Polier konnten drei Öfen einer karolingischen Waldglashütte des 9. Jahrhunderts an einem kleinen Bachlauf archäologisch freigelegt werden, die in Verbindung mit der ehemaligen Reichsabtei Corvey mit karolingischer Hauptbauzeit gesehen werden kann.

[16] STEPHAN 2017, S. 8-16.

[17] Hallo Niedersachsen - 06.09.2017, 19:30 Uhr.

[18] KRAMER 2017a, S. 16-21.

[20] Abb. aus LESSMANN 1984, S. 17.