"Spurenloses" Neolithikum (Jungsteinzeit)

Klaus A.E. Weber

 

Die "neolithische Revolution" um 5.500-1.800 v. Chr.

 

Die jungsteinzeitlichen Menschen betrieben Ackerbau und Viehzucht zur Sicherung ihres täglichen Lebensunterhaltes.

Durch diese veränderte Wirtschaftsweise wurden die Menschen der Jungsteinzeit sesshaft.

Sie fällten Bäume, um Land zu gewinnen und bauten sich feste Häuser.

Aus der Jungsteinzeit (fachsprachlich Neolithikum), die von 5.500-1.800 v. Chr. dauerte, stammt der 1931 in der Gemarkung Denkiehausen als Einzelfund angetroffene, aus Felsgestein hergestellte Breitkeil, der für entsprechende landwirtschaftliche Arbeiten benutzt wurde.

Besondere archäologische Untersuchungen zur regionalen Phase der Jungsteinzeit bestehen bei LEIBER.[1][2][3]

Für den hier betrachteten Landschaftsraum Heinade/Merxhausen/Hellental am und im nördlichen Sollingraum liegen bislang keine jungsteinzeitlichen Bodenfunde vor.

 

 

 

Text: Dr. Klaus A.E. Weber, Hellental



[1] LEIBER 1987.

[2] LEIBER 2004b Teil 1, S. 29-56.

[3] LEIBER 2004c Teil 2.