Hellental - „Blau-gelb“ in Raum & Zeit

Klaus A.E. Weber

 

 

Wie der heutige Landkreis Holzminden, so liegt auch die ehemalige Landgemeinde Hellental naturräumlich inmitten des schönen, landschaftlich vielgestaltigen Weser- und Leineberglandes, im Höhenzug des nördlichen Sollings.

Die hier lebenden und arbeitenden Menschen schufen über viele Generationen hinweg eine historische Kulturlandschaft.

Ehemals zum alten Land Braunschweig gehörend, war auch Hellental eingebettet in dessen wechselvolle Geschichte - unter den braunschweigschen Landesfarben „blau-gelb“.

Ein mehr oder minder enges dörfliches Zusammengehörigkeitsgefühl sowie eine lokal organisch gewachsene, langlebige Identität, besonderes aber das ausgeprägte „Einheitsbewusstsein” bestimmen oft noch heute das Gemeinwesen von Hellental - trotz oder gerade wegen des engen Netzes durchgreifender politischer, wirtschaftlicher und sozialer Veränderungen in der Ortsgeschichte.

Dabei ergaben die historischen Untersuchungen aber auch, dass eine Korrektur an dem einen oder anderen tradierten Meinungsbild erforderlich ist, so beispielsweise an der noch verbreiteten Auffassung, die Menschen hätten früher stets in bester Nachbarschaft miteinander gelebt und gearbeitet, wie auch die Dörfer untereinander.

Wie der "Grundrißs des Dorfes Hellenthal, nebst den dazu gehörigen Grundstücken" von 1792 ableiten lässt, waren die Besitzverhältnisse und damit eng verbunden die sozio-ökonomischen Lebensbedingungen der kleinen Leute in Hellental durchaus unterschiedlich, wenn auch eher in geringem Maße - im Gegensatz zu traditionellen Bauerndörfern.

 

Wechsel vom Land Braunschweig zum Land Hannover

Hellental lag ursprünglich geschichtlich-traditionell nicht im welfischen Einflussbereich oder Bevölkerungskreis.

War von Beginn an das Hellental wie das gleichnamige Sollingdorf „braunschweigisch“ und wurde in seiner Entwicklung daher auch maßgeblich von der Braunschweiger Landesgeschichte geprägt.

So gehört es ehemals zum Zuständigkeitsbereich der Bezirksregierung Hannover im 1946 gegründeten Bundeslandes Niedersachsen.

Seine Zugehörigkeit zum Land Braunschweig war durch eine territoriale, natürliche Rand- und Grenzlage in einem „geradezu grotesk zersplitterten Staatsgebiet“ gekennzeichnet.

Seit seiner Gründung zur Mitte des 18. Jahrhunderts bestimmen zeitlich nacheinander wirkende historische Faktoren die Entwicklung des kleinen Bergdorfes Hellental bis in unsere Zeit.

Ein enges dörfliches Zusammengehörigkeitsgefühl sowie ein organisch gewachsenes, besonderes „Einheitsbewusstsein“ bestimmen noch heute das Hellentaler Gemeinwesen, trotz historischer, wirtschaftlicher und sozialer Veränderungen.

Noch um 1800 grenzten die östlichen Tal- und Hangbereiche des Hellentals an das Hochstift Hildesheim mit dem Amt Hunnesrück (nördlich) und an das Amt Uslar (südlich) des Fürstentums Göttingen.

Zunächst gehörte Hellental als selbständige Gemeinde zu dem seit 1654 bestehenden Amt Allersheim und wurde dann 1825 dem Kreisamt Stadtoldendorf (mit allgemeiner Verwaltung und niederer Gerichtsbarkeit) unterstellt.

Stadtoldendorf (Stadtrechte seit 1245) war Sitz des Stadtgerichtes, dem auch die Untersuchung und das Erkenntnis in niederen Strafsachen bzw. die Zivil- und niedere Strafgerichtsbarkeit oblag.

Durch das Gesetz vom 12. Oktober 1832 wurde von Herzog Wilhelm von Braunschweig u. a. die Schaffung der "Kreisdirection Holzminden" erlassen.

Hierdurch wurde Hellental auch Teil des 1833 gegründeten braunschweigschen Kreises Holzminden.

Um 1852/1859 bildeten die Grenzen des Amtes Erichsburg sowie des Amtes Uslar (Fürstentum Göttingen) die östliche braunschweigsche Landesgrenze im Hellental.

Das Herzogtum Braunschweig, das 1814 in seinen alten Grenzen wiederhergestellt worden war, bestand bis 1918.

Am 08. November 1918 erklärte Ernst August - letzter Herzog von Braunschweig - den Thronverzicht für sich und alle seine Nachkommen.

Hiernach gab es den Freistaat Braunschweig.

 

Nach 1941

Hellental war nach 1941 der Bezirksregierung Hildesheim bis zu deren Auflösung im Jahr 1977 über seine Zugehörigkeit zum Landkreis Holzminden „unterstellt“.

Seit dem 1. Januar 1971 ist die ehemals selbständige Gemeinde Hellental als Ortsteil zur Gemeinde Heinade gehörend, die als Mitgliedsgemeinde zur Samtgemeinde Stadtoldendorf zählt.

 

Hellental um 1937 - mit Lönsbuche, Gasthaus Richard Timmermann und Ehrenmal [31]

 

Grünlandtal & Glasmacherort  ⎸ Enge Verbindung von Menschen, Geschichte & Natur

Als Tal und Kapellendorf (269 m) bildet das im Inneren des Sollings gelegene Hellental noch heute eine enge Verbindung von Menschen, Geschichte(n) und Natur.

Es ist ein historisch interessanter, noch heute von schwerer menschlicher Arbeit geprägter Lebens- und Kulturraum im nördlichen Solling.

Hierbei kam von Anfang an dem Wald als Wirtschaftsraum des Menschen eine zentrale Bedeutung zu.

Im Herbst 2004 konnten erstmals archäologische Aktivitätsspuren prähistorischer Menschen im Verlauf des Hellentales nachgewiesen und der Mittelsteinzeit (Mesolithikum) zugeordnet werden.

Daher kann heute davon ausgegangen werden, dass bereits vor 8.000-10.000 Jahren nacheiszeitliche Menschen den wiederbewaldeten Naturraum des Hellentales auf ihrer Suche nach Nahrungsquellen durchstreift haben.

Bereits während des Mittelalters wurden im Hellental von traditionellen Glasmacherfamilien mehrere Wanderglashütten betrieben, so dass, historisch betrachtet, die Gewerbe- und Siedlungsgeschichte des mittelalterlichen und neuzeitlichen Hellentales zugleich auch ein Teil der Glasgeschichte des Sollings wie der Norddeutschlands ist.

Die Bedeutung des Hellentales für die regionale Glasgeschichte ist zwar in Fachkreisen seit langem gut bekannt, hingegen aber meist nur fokussiert auf den frühneuzeitlichen Glashüttenstandort „Zur Steinbeke“ in dem westlichen Seitental, in dem das alte frühneuzeitlich angelegte Oberdorf eingeduckt liegt.

Im Spiegel älterer wie insbesondere neuerer archäologischer Funde lässt sich inzwischen aber der gesamte Verlauf des Sollingtales als Glashüttengebiet neu definieren, dabei einen Zeitraum vom Spätmittelalter bis zur frühen Neuzeit umfassend.

Das Dorf Hellental liegt "in einem Thale, das sich in den Solling hinaufzieht".[29]

Mit der allgegenwärtigen Landschafts- und Ortkulisse des Hellentals, mit seinem ausgedehnten Naturschutzgebiet, bildlich verbunden sind seit jeher intakte Natur, besondere Schönheit, „Oase” der Besinnlichkeit, Ruhe, Friedlichkeit, Gastfreundschaft und Erholung.

Der noch weitgehend erhaltene historische Ortskern des vorindustriellen Arbeiter-Bergdorfes Hellental, das alte Oberdorf, ist harmonisch in die umgebende Landschaft des besonderen Hellentaler Naturraumes eingebunden.

Folgt man noch heute, gelegentlich auch von Ortsfremden erzählten Geschichten, so wurde Hellental, bis in die jüngsten Jahrzehnte hinein, als besonders eigentümliches und geheimnisvolles, ja geradezu „mystisches“ Dorf empfunden, fernab jeglicher sonstiger menschlicher Besiedlung in einem abgelegenen, einsamen Waldwinkel des nördlichen Sollings.

Die beiden „traditionellen Ortshymnen” von Hellental lauten seit langem:

 

Weißt Du nicht, wo Hellental liegt?

Hellental liegt im Loche!

Und wenn Du alles sehen willst,

so brauchst Du eine Woche!

 

Weißt Du nicht, wo Hellental liegt?

Hellental liegt am Berge!

Wo’s die schönen Mädchen gibt,

da bin ich so gerne.

 

Die Dorfgeschichte Hellentals im hier betrachteten Zeitraum des 18. bis frühen 20. Jahrhunderts entfaltete sich nicht – wie bei einem ersten Blick auf seine geografische Ortslage zunächst nahe liegend angenommen werden könnte – völlig isoliert vom regionalen, überregionalen, bis hin auch nationalen und europäischen Umfeld, gleichsam wie auf einer entfernten Insel im abgelegenen, wenig besiedelten Solling des südniedersächsischen Berg- und Hügellandes.

Das für Hellental erarbeitete und als Band 1 der „Dorf-Schriften-Reihe“ im Dezember 2003 veröffentlichte Ortsfamilienbuch skizziert den Werdegang des kleinen Arbeiter- und Handwerkerdorfes im Nordsolling, verbunden mit Wirtschafts- und Sozialaspekten auf individueller Ebene seiner Familien und ihrer wirtschaftlichen und sozialen Strukturen vom zweiten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts bis zu den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts.

Anhand verkarteter Personenstandsdaten, der dabei ermittelten familiären Zusammenhänge sowie mittels des dargestellten Spektrums der Standes- und Berufsbezeichnungen spiegelt sich, wie bei den benachbarten spätmittelalterlichen Bauerndörfer, die enge personengeschichtliche Verknüpfung des Hellentaler Familien- und Arbeitslebens im 18.-20. Jahrhundert anschaulich wider.

Von besonderer, an dieser Stelle bereits hervor zu hebender ortsgeschichtlicher Bedeutung ist für Hellental, dass

  • die Gründung der ortsfesten Waldglashütte Zur Steinbeke als Kleinsiedlung (Werkweiler) und damit der Beginn der ersten großen, neuzeitlichen Besiedlungsphase des Hellentals für die Zeit um 1715/1717 zu fassen ist;

  • quellenmäßig hinreichend belegt werden kann, dass ab 1746 erstmals der Flurname "Hellenthal" auch als Ortsname allgemeine Verwendung findet;

  • zu Beginn der zweiten Besiedlungsphase - im Zeitraum um 1753 - "Hellenthal" (ab der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Hellental) bleibender Dorfname wird;

  • somit der heutige Ortsname rund 270 Jahre alt ist;

  • die Ursprungsform des alten Flurnamens Hellental bereits im Hochmittelalter (12. Jahrhundert) entstanden sein dürfte.

 

Der Autor, ein preußisch-braunschweigischer Landesgrenzstein („P“) und interessierte „Zuschauer“ im oberen Hellental anlässlich der kulturhistorischen Bestandsaufnahme von Landes- und Ämtergrenzsteinen im gesamten Hellental, hier am 19. Mai 2005, im Rahmen des Förderprojektes „Kulturhistorisches Kataster Landkreis Holzminden“

Fotografie: Detlef Creydt

 

Das alte Hellentaler Oberdorf

Das Dorf Hellental ist ein zur Mitte des 18. Jahrhunderts - um 1753 - aus einer neuzeitlichen Glashütte mit Hüttensiedlung entstandenes, vorindustrielles Arbeiter- und Landhandwerkerdorf im ansonsten eher siedlungsleeren Nordsolling am östlichen Rand des Landkreises Holzminden.

Panorama des noch heute in seinen historischen Grundzügen weitgehend erhaltenen alten Oberdorfes von „Hellenthal“ um 1910 [32]

Links im Vordergrund der traditionelle Dorfkrug, die „Timmermann’sche Gastwirtschaft“ als „unterer Kreuger“ (heute: „Landgasthaus Lönskrug“); rechts zurückgesetzt das zweistöckige Fachwerkgebäude der alten Dorfschule mit Lehrerwohnung und Glockenturm als Dachreiter, davor verdeckt die kleine ev.-luth. Dorfkapelle mit davor liegendem alten Friedhof („Küster’s Kampe“); links daneben die alte „Seitz’sche Mühle“, davor quer verlaufend die „Kwietsche“ (der alte Kirchweg); in der Bildmitte gut erkennbar die großkronige „Friedenseiche“ am Dorfplatz mit Mühlenteich und Blick auf die unbefestigte Dorfstraße mit den Fachwerkhäusern des Oberdorfes; oben, den steilen Straßenzug abschließend das relativ abgelegene, große zweistöckige Armen- oder Gemeindehaus; im Hintergrund die an den mäßig steilen Berghängen gelegenen Gewannflure für das seinerzeit übliche kleinbäuerliche Wirtschaften

 

Trotz seines Ursprungs als ortsfeste Glashüttensiedlung erlangte Hellental hingegen aber keine wesentliche Bedeutung für die besondere Glasgeschichte des Weserberglandes.

Anders als die benachbarten, spätmittelalterlichen Sollingrand- und Bauerndörfer Heinade und Merxhausen als älteste Ansiedlungen ist Hellental somit erst relativ spät von Menschen während zweier Besiedlungsphasen dauerhaft mit einer zeittypisch wachsenden Bevölkerung besiedelt worden.

 

Abb. aus JÜRGENS 1995 [30]


Als im Dorfkern dicht bebautes Arbeiter-Migrationsdorf liegt Hellental seither siedlungstypisch und fast unverändert an einen steilen Hang geschmiegt in einem trichterförmigen Seitental des Hellentales, mit dem historischen Dorfmittelpunkt um eine Bergquelle im heutigen Oberdorf.

In manchem Winter war die steile Dorfstraße so glatt geworden, dass mancher Anlieger Socken über seine Schuhe gezogen hat, um auf der Straße gehen zu können.

Im 20. Jahrhundert kamen schrittweise zwei neue, gut abgegrenzte Siedlungsbereiche hinzu,

  • zunächst um 1935 die Reihensiedlung „Sollingstraße”,
  • später seit etwa 1970 das Neubaugebiet „Am Berge / Berliner Straße”.

Dennoch wird Hellental heute noch als ein in die Landschaft und Natur harmonisch eingebundenes Bergdorf empfunden.

 

Bleistiftzeichnung von Heinrich Meyer aus Hannover, September 1900

 

Die „Dorfstraße in Hellenthal“ im September 1900

In einer kleinen, sorgsam ausgeführten Bleistiftzeichnung wurde am 11. September 1900 die Dorfstraße in Hellenthal” von dem Braunschweiger Kunstmaler Heinrich Meyer skizziert (perspektivisch allerdings etwas verzerrt).

Die Zeichnung zeigt einen Prospekt der alten, unbefestigten Hellentaler Dorfstraße (heute: Hauptstraße) im Oberdorf mit Blick auf die steile Straße mit dem in Sandstein gefassten Brunnen der Bergquelle und zweistöckigen Fachwerkhäusern, teilweise bautypisch als „Sollinghaus” errichtet.

Unterhalb des Brunnens ist am rechten Straßenrand ein Leiterwagen mit aufgeschichteter, herbstlicher Heuernte, am linken Bildrand nur angedeutet die damalige Bäckerei dargestellt.

Davor befinden sich sorgfältig „aufgebanste” Holzbretter, wohl als Brennholzvorrat für die alte Bäckerei.

Oberhalb davon kommt eine für das „Solling-Fachwerkhaus” typische Freitreppe mit davor abgestelltem Leiterwagen zur Darstellung.

Vom unteren zum oberen Bildrand aufsteigend dargestellt die Wohnhäuser von Karl Grimme, Strohmeier (zuvor Karl Bitter), W. Eikenberg, Heinrich Eikenberg / Georg Sturm (Otto Timmermann), Christel Hasselmann (Kuhlmann, Patermann-Eikenberg), August Düwel (Mickein), Bernhard Eikenberg, August Meier und Richard Gehrmann.

Der aus Braunschweig kommende Kunstmaler Heinrich Meyer war zumindest um die Augustmonate 1925/1926 Logiergast in der Bäckerei von Wilhelm Klapproth in der Bergstadt Wildemann im Harz.

Heinrich Meyer, der von seinem Gastgeber als „eine Seele von Mensch“ beschrieben wurde, bestritt in Braunschweig mit einem kunstgewerblichen Geschäft seinen Lebensunterhalt.

Die für Hellental besonders wertvolle Original-Bleistiftzeichnung gelangte schließlich mit einer Sammelmappe einiger Wildemann-Bleistiftskizzen von dessen über 80jährigen Sohn (bei Düsseldorf) 2002 zu dem historisch interessierten Bäcker- und Konditormeister Rolf Klapproth, Sohn von Wilhelm Klapproth in Wildemann/Harz ("Bäckerei Klapproth R. in Wildemann").

Die Bleistiftzeichnung wurde dann von Rolf Klapproth Anfang März 2003 Dr. Klaus A. E. Weber, Heimat- und Geschichtsverein für Heinade-Hellental-Merxhausen, für Vereinszwecke überlassen.

 



[1] Zum historischen Bild von Heinrich dem Löwen, dem „Identitätsträgers der Region Braunschweig“, und zur „Herrschaft und Repräsentation der Welfen 1125–1235“ wird auf den gleichnamigen Katalog (Band 1–3) zur Ausstellung in Braunschweig (1995) verwiesen [LUCKHARDT/NIEHOFF 1995].

[2] HOFFMANN 2004, S. 12.

[3] HOFFMANN 2004, S. 32.

[4] Nds. Landeszentrale 2004, S. 165.

[5] HOFFMANN 2004, S. 18.

[6] HAUPTMEYER 1995.

[7] „Everstein’scher Löwe“ im Wappen des Landkreises Holzminden.

[8] Aldenthorp oder Oldendorpe

[9] PARTISCH 2005, Kapitel A, S. 12 ff.

[10] HAUPTMEYER 2004, S. 87f.

[11] Wilhelm Raabe in „Hastenbeck“ [1889/1985].

[12] JARCK/SCHILDT, 2000; BIEGEL 1997.

[13] JARCK/SCHILDT, 2000.

[14] BIEGEL 1997.

[15] zit. in BIEGEL 1997.

[16] JARCK/SCHILDT, 2000.

[17] HOFFMANN 2004, S. 48.

[18] Herzog von Braunschweig und Herzog zu Braunschweig-Bevern.

[19] JARCK/SCHILDT, 2000.

[20] HAUPTMEYER 2004, S. 106 f.

[21] HOFFMANN 2004, S. 48; JARCK/SCHILDT 2000.

[22] HOFFMANN 2004, S. 26.

[23] HOFFMANN 2004, S. 48.

[24] zit. HOFFMANN 2004, S. 49.

[25] Vom 16. – 19. Juni 1909 kam in Begleitung seiner Gemahlin Elisabeth „Seine Hoheit der Herzog Johann-Albrecht zu Mecklenburg, Regent des Herzogtums Braunschweig zu Besuch im Kreise Holzminden“ (Täglicher Anzeiger, Ausgabe № 138 vom Donnerstag, 17. Juni 1909).

[26] JARCK/SCHILDT, 2000.

[27] Gründung der Stahl erzeugenden Reichswerke in Salzgitter-Watenstedt (Hermann-Göring-Werke).

[28] HOFFMANN 2004, S. 70.

[29] LAMBRECHT 1863, S. 704, 706.

[30] JÜRGENS, A.: Dorferneuerungsplan Hellental 1994/95. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Heinade und dem Arbeitskreis für Dorferneuerung in Hellental. Hildesheim/Hellental 1995.

[31] Ansichtskarte aus dem Verlag Karl Bremer, Buchhandlung, Dassel - Archiv Museum Sollinghaus.

[32] Fotografie aus der Privatsammlung von Gerda Lotzmann, Dassel.