Revolutionsjahre 1830│1832│1848

Klaus A.E. Weber

 

Aufstände & Übergriffe ⎸ Bürgerwehren ⎸Demokratische Bestrebungen ⎸Jubel als Ausdruck der öffentlichen Meinung


Einst Residenzschloss der Markgrafen/Großherzöge von Baden - heute Badisches Landesmuseum Schloss Karlsruhe

Sonderausstellung „Revolution! Für Anfänger*innen“ [26]

(Mai 2018)

 

Wie sich auch an der sozialen Frage des 19. Jahrhunderts – Massenarmut und Proletarisierung – zeigen sollte, war im niedersächsischen Raum das bewahrende Moment stets stärker als das modernisierende.

Nur genügend großer äußerer oder innerer Druck förderte die Bereitschaft zu Reformen.[1]

Im 19. Jahrhundert – von der Restauration zur Reichsgründungszeit [2] - entwickelte sich ein langer, heftiger Kampf zwischen Demokratisierung und monarchistischer Herrschaft.

Im Juli 1830 kam es sowohl in Paris als auch in französischen Provinzen zur Revolution („Julirevolution“), einem Aufstand von Bürgern, Arbeitern, Intellektuellen und Studenten gegen die reaktionäre Bourbonen-Monarchie, die unter König Karl X. seit 1824 die Restauration des Absolutismus anstrebte.

Der französische König wurde bei Julirevolution gestürzt.

Zwischen 1840-1880 herrschte im Solling eine schwere Wirtschaftskrise, die zur Blütezeit der „Freijagd“ in den Sollingwäldern führte.

Insbesondere das „Revolutionsjahr“ 1848 gilt als das Jahr der Wilderer.

 

1830: Erfolgreicher Umsturz & spektakulärer „Braunschweiger Schlossbrand“

Die Julirevolution von 1830 kann nicht für alle Veränderungen im Herzogtum Braunschweig herangezogen werden.

Gleichwohl führten hier aber schlechte Ernten, Teuerung und Arbeitslosigkeit zu einer zunehmenden Unwilligkeit vieler Menschen.

Wohl auch vom Geist der Julirevolution inspiriert und vom hohen Adel des Herzogtums mitgetragen, wurde am 07. September 1830 in Braunschweig das alte Schloss des dort residierenden Herzogs Carl II. (1804-1873) [3] von einer aufgebrachten, erbitterten Braunschweiger Volksmenge erstürmt und geplündert mit der Folge, dass die gesamte barocke Residenz am Bohlweg bis auf die Grundmauern nieder brannte.

Dabei wurde die Abdankung des Macht missbrauchenden, unbeliebten, neoabsolutistischen „Diamantenherzogs" erzwungen.

Nachdem am 30. Oktober 1823 Carl II. einst triumphal die Regierungsgeschäfte in Braunschweig übernommen hatte, wurde er nun am 07. September 1830 für immer vertrieben und später völlig entmachtet.

Hierbei soll es sich um die einzige, vom Ziel her auch erfolgreiche deutsche Revolution des 19. Jahrhunderts gehandelt haben.[4]

Nach längeren Verhandlungen übernahm am 20. April 1831 Karls Bruder Wilhelm (1806-1884) zunächst nur provisorisch, später ganz die Regierungsgeschäfte im Kleinstaat Braunschweig, unterstützt von politisch und wirtschaftlich einflussreichen Gruppierungen.

 

Erinnerungsort Hambacher Schloss - Wiege der deutschen Demokratie und der europäischen Einigung

(Juni 2018)

 

1832: Das politische Maifest auf dem Hambacher Schloss - Hinauf, hinauf zum Schloss!

Mit der Einladung "Der Deutschen Mai" als Jubiläumsfeier ("Constitutionsfeste") für die bayerische Verfassung vor der Ruine des Hambacher Schlosses bei "Neustadt an der Haardt im baierischen Rheinkreis" geplant, wurde das Hambacher Fest vom 27. Mai 1832 zur ersten großen politischen, radikal-liberalen Volkskundgebung der neueren deutschen Geschichte - zu einem der bedeutendsten Ereignisse der deutschen Demokratiegeschichte.[25]

Etwa 20.000 bis 30.000 Bürger*innen als liberal gesinnte Vertreter*innen aus dem Mittelstand, Kaufleute, Handwerker, Kleinbauern, Winzer, Taglöhner, Emigranten, Professoren und Studenten waren zusammen gekommen, um angesichts der seit 1815 bestehenden Repression durch die bayerische Staatsgewalt für mehr Freiheit und für die nationale Einheit – mit den Farben „Schwarz-Rot-Gold“ – zu demonstrieren.

Unter den Festbesuchern mit Mitstreitern vom "Deutschen Preß- und Vaterlandsverein" war zugleich auch eine Vielzahl ausdrücklich eingeladener Frauen.

Namentlich zu nennen sind

  • Dr. Philipp Jakob Siebenpfeiffer (1789-1845),  

  • Johann Philipp Becker (1809-1886),  

  • Friedrich Deidesheimer (1804-1876),

  • Friedrich Schüler (1791-1873),  

  • Dr. Daniel Friedrich Ludwig Pistor (1807-1886),

  • Georg Friedrich Kolb (1808-1884), 

  • Karl Heinrich Brüggemann (1810-1887),

  • Johann Georg August Wirth (1798-1848)

  • und seine Ehefrau Regina Magdalena Wirth (geb. Werner, 1792-1871).[25]

Die Teilnehmer*innen und Redner des Festes forderten zum einen die nationale Einheit Deutschlands, zum anderen ein „conföderiertes republikanisches Europa“, Presse-, Meinungs-, Versammlungsfreiheit sowie die Gleichberechtigung der Frauen.[25]

Aufgrund dieses Ereignisses gilt das Hambacher Schloss heute auch als Wiege der deutschen Demokratie sowie der europäischen Einigung.

Literaturhinweise zum Hambacher Fest

 

Märzrevolution von 1848/1849

Im Frühjahr 1848 entwickelten sich fast überall in den Staaten des Deutschen Bundes, erneut von Frankreich aus inspiriert (Februarrevolution), Erhebungen der Bevölkerung, gewaltsame Ausbrüche und offene sozialrevolutionäre Proteste unterbäuerlicher Schichten und des Bürgertums.[5]

Am Berliner Alexanderplatz kam es zu heftigen Barrikadenkämpfen.

Die inneren Verhältnisse waren in allen niedersächsischen Ländern vor 1848 tendenziell ähnlich.[6]

An der politischen und sozialen „Deutschen Revolution“ - der Märzrevolution von 1848/1849 -, die teilweise von Gewalt begleiteten bürgerlich-demokratischen Manifestationen der demokratischen Volksbewegung mit ihren Märzforderungen, waren u.a. auch Vertreter aus Niedersachsen beteiligt.

Kleinräumig gesehen, sollen die örtlichen Aktivitäten von Solling-Wilderern um 1848 notgedrungen besonders ausgeprägt gewesen sein.[7]

Im kleinen, beim Wiener Kongress 1814-1815 wieder hergestellten Herzogtum Braunschweig erfuhr die nach 1830 eingeleitete Liberalisierungsphase mit ihren Reformen und der „Neuen Landschafts-Ordnung“ vom 12. Oktober 1832 keine wesentliche Veränderung.

Zunächst verbreitet sich nach SCHILDT im Herzogtum „der Geist biedermeierlicher Harmonie“ und „die Braunschweiger waren im Großen und Ganzen zufrieden mit dem, was sie in der Revolution von 1830 gewonnen hatten“.[8]

Dann kam es - einhergehend mit der Märzrevolution von 1848 – aber auch hier zu wütenden Protesten und aktionistischen Unruhen von Braunschweiger Untertanen und Bürgern.[9]

Die öffentlichen Proteste wirkten sich auch peripher in der sozioökonomisch benachteiligten Landbevölkerung der Weser-Leine-Region aus.

Hierunter entwickelten sich schließlich auch in der kleinen Region des Kreises Holzminden offene Unruhen, die mit „der exzessiven Ausübung von Gewalt“, wie Übergriffen auf Verwaltungsstellen, verbunden waren [10] und lokal eine „Lust der Sollinger am Tumultieren“ in der materiell verarmten und rechtlich eingeschränkten Sollingregion festzustellen.[11]

 

1848: Bürgerwehren

Für das Entstehen von Unruhen im Weserdistrikt und die besagte Lust der Sollinger am Tumultieren können sowohl politische Motive als auch soziale Gründe gesehen werden.

Zusätzlich zu den geschilderten Umständen war hinzugekommen, dass aufgrund zunehmender Absatzproblematik das häusliche Garnspinnen und Leinenweben fast zum Stillstand gekommen war.

Man glaubte damals zwar, die Abschaffung der innerdeutschen Zölle sei ein wichtiger Reformansatz.

Doch ließ sich dieser nicht durchsetzen.

Es entwickelte sich auch im Weserdistrikt eine zunehmende soziale Unruhe.

Von der braunschweigischen Regierung wurde wieder eine Bürgerwehr in Stadt und Land gefordert.

So wurde auch die Herzogliche Kreisdirektion Holzminden angewiesen, in den Städten Holzminden, Stadtoldendorf und Eschershausen eine Bürgerwehr zu errichten.

Deren Funktionen galt auch „dem Schutz vor den sozialen Gefahren, die von den Unterschichten ausgehen konnten.“[18]

Ende März 1848 kam es in einigen Orten zu Protestaktionen, wie der turbulente Angriff auf das Nebenzollamt bei Merxhausen am 22. März 1848 - trotz der Stadtoldendorfer Bürgerwehr.

 

1848: Im März turbulenter Angriff auf das Nebenzollamt bei Merxhausen

Den einst „biedermeierlichen Harmoniegeist“ durchbrechend kam es durch örtliche Tumultuanten an der bewachten Landes- und Zollgrenze zwischen dem Herzogtum Braunschweig, dem Königreich Preußen und dem Königreich Hannover [12] zu Angriffen insbesondere auf im Nahbereich befindliche Zollstationen, wie beispielsweise besonders turbulent in Wangelnstedt und Merxhausen.

Von SEELIGER wurde der Angriff auf das Nebenzollamt bei Merxhausen im März 1848 untersucht.[13]

Danach ereignete sich in der Abenddämmerung des 22. März 1848 ein besonders turbulenter Angriff auf das Braunschweiger Nebenzollamt nahe dem Grenzdorf Merxhausen, der später zu einem Prozess führte.

In einer Verteidigungsschrift wurde berichtet:[14]

"Schon einige Zeit vorher, jedenfalls aber am Morgen jenes Tages, ging in Merxhausen und der nahen Umgegend das Gerücht, daß die Heinader am Abende des Tages nach Merxhausen kommen und einen Angriff auf das dortige Nebenzollamt machen würden, welcher Angriff vornehmlich in dem ungefälligen und inhumanen Benehmen des Einnehmers Hartmann seinen Grund habe."

In Begleitung ihres Ortsvorstehers Carl Friedrich Wilhelm Reuter (1812-1868) entluden mehrere (12-15 alkoholisierte) Heinader ihren aufgestauten Zorn mit Lärm, Beleidigungen und Drohungen vor dem Gebäude des Nebenzollamts (alter „Grenzkrug“), versehen aber mit Schaufeln, Hacken und anderen Arbeitsgeräten.

Innerhalb des Dorfes Merxhausen selbst sei es offenbar zu keinen Störungen gekommen.

Einige der „Tumultuanten“ zogen zu dem nahe stehenden Zollpfahl, den sie „durch Einhacken“ beschädigten, das daran befestigte Zollschild abschlugen und den zuständigen Zollbeamten beleidigten und bedrohten.

„Durch Schläge und Steinwürfe“ sei die tumultierende Gruppe auf ihrem Rückweg nach Heinade von Dorfbewohnern von Merxhausen aus regelrecht vertrieben worden.

Gleichwohl gibt es auch Hinweise darauf, dass sich bei dem Angriff auf die staatliche Verwaltungsstelle der eine oder andere Merxhäuser Einwohner beteiligt hat, wie nachweislich die beiden Angeklagten Dempewolf [15] und Kropp.

Dieser hatte im Verhör angegeben:[16]

"Er habe mit den meisten Einwohnern zu Merxhausen die Plagen der Zollgrenze zu tragen gehabt, und sei diese Lage durch die Ungefälligkeit des Einnehmers Hartmann noch drückender geworden."

 

1848: Im Mai erste deutsche Nationalversammlung

Allgemein erhoffte man sich in Deutschland durch die Einberufung einer Nationalversammlung eine entscheidende Verbesserung der Lage zu erreichen.

Diese wurde jedoch von deutschen Fürsten durch ihr gewaltsames Eingreifen am 18. Juni 1849 aufgelöst.

Die Chance zu wirklichen Reformen blieb somit ungenutzt.

Immerhin leitete das Herzogtum Braunschweig einige, wenn auch wenige Veränderungen ein.

So besaßen die Bürger nach der ab Juni 1848 geltenden herzoglichen Regelung nunmehr das Recht zur freien Vereinsbildung.

Zu bedenken ist, dass viele politische Akteure mit ihren verschiedenen Aktivitäten eine völlige gesellschaftliche Veränderung anstrebten.

Vielmehr versuchten sie vornehmlich, ihre Lebens- und Arbeitsverhältnisse zu verbessern.

Auf Heinade, Hellental und Merxhausen bezogen, traten diese Verbesserungen schließlich durch die Umsetzung der Agrarreformen mit der Separation ein.

Auch die Landbewohner des südniedersächsischen Berglandes forderten Reformmaßnahmen, wie die Revision des Polizeistrafgesetzes von 1847, die Aufhebung des Forststrafgesetzes von 1847, die Aufhebung der staatlichen Einschränkung bei Grundstücksverkäufen und die Aufhebung des Jagddienstes ohne Entschädigung sowie eine genügende Gegenleistung bei Wildschäden.[21]

Am 18. Mai 1848 war mit 384 von insgesamt 545 Parlamentariern (Abgeordenten) [22] in der Frankfurter Paulskirche die erste deutsche Nationalversammlung zusammengetreten, mit dem Ziel, einen Nationalstaat und eine Verfassung parlamentarisch zu erarbeiten.

Hierfür wurde ein Abgeordneter je 50.000 "selbständige" Männer in unmittelbarer, gleicher und geheimer Wahl gewählt.

Bis heute stellt diese Nationalversammlung in der Paulskirche zu Frankfurt - als erstes demokratisch gewähltes gesamtdeutsches Parlament - einen bedeutenden Bezugspunkt für die Entwicklung der deutschen Demokratie dar.[25]

Der am 27. Dezember 1848 verabschiedete Katalog von Grundrechten wie auch die parlamentarische Arbeit bleibt jedoch hinter den hohen Erwartungen weit zurück.

Schließlich verabschiedet die Frankfurter Nationalversammlung am 28. März 1849 die erste Verfassung eines deutschen Bundesstaates, die den Bürgern erstmalig in der deutschen Geschichte unveräußerliche Grundrechte garantierte.

In diesem Kontext wurde die braunschweigische Gesetzgebung schrittweise reformiert.

Wahlrechtsänderungen, die Einführung der Grundsteuer und die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung wirkten sich auch auf die Dörfer Heinade, Merxhausen und Hellental aus.

 

Das Bürgerlied: „Trotz alledem“

Volkslieder der gescheiterten „deutschen Revolution“ spiegeln die historische Ereignisse wieder und vermitteln „durch ihre frische Unmittelbarkeit diese Zeit lebendiger, als es bloße Geschichtsschreibung tun kann“.

Ferdinand Freiligrath schrieb im Juni 1848 das Lied „Trotz alledem“ nach einer schottischen Melodie.

Um 1845 war „Das Bürgerlied“ in verschiedenen Liederbüchern erschienen.

Es „demonstrierte das Selbstbewusstsein des sich gerade herausbildenden Proletariats von Handwerksgesellen und Arbeitern.“[23]

Für das entlegene Sollingdorf Hellental liegen keine detailliert aufgearbeiteten Erkenntnisse über die lokalen politischen und sozialen Auswirkungen der doppelten „1848er Revolution” vor.

So müssen letztlich viele ortshistorische Fragen offen bleiben, wie beispielsweise, ob auch die trostlos armen Dorfbewohner Sympathien für die aufkommende demokratische Bewegung entwickelten, ob es organisierte Proteste und Widerstände gab oder das Dorf in einer seinerzeit nicht unüblichen Lethargie verharrten.

Soweit aus der historischen Literatur bekannt ist, herrschte während des 19. Jahrhunderts im Herzogtum Braunschweig die Treue zum Fürsten als Grundstimmung vor und Jubel wurde zum Ausdruck der öffentlichen Meinung.[24]

 

 

Fotografien: Dr. Klaus A.E. Weber, Hellental



[1] HAUPTMEYER 2004, S. 102 f.

[2] Zusammenfassung bei SCHILDT 2000, S. 751-786.

[3] ältester Sohn von Friedrich Wilhelm, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg, dem „Schwarzen Herzog“, und Maria von Baden (1782-1808); Übersicht bei SCHILDT 2000, S. 753-760.

[4] SCHILDT 2000, S. 761.

[5] SCHUBERT 1997

[6] HAUPTMEYER 2004, S. 102 f.

[7] BLIESCHIES 1978, S. 43.

[8] SCHILDT 2000, S. 776.

[9] SCHILDT 2000, S. 777-783.

[10] SEELIGER 1999, S. 241.

[11] SCHÄFER 1999, S. 116-135.

[12] Grenze zwischen dem Zollvereins- und Steuervereinsgebiet in Norddeutschland.

[13] SEELIGER 1999, S. 241-243.

[14] NStAWb: 30 Neu 6 Nr. 3152 - zitiert in SEELIGER 1999, S. 241-242.

[15] möglicherweise handelt es sich um den Ölmüller August Wilhelm Dempewolf.

[16] SEELIGER 1999, S. 242.

[17] LOHMANN/GECK 2009 – dankenswerterweise überlassener 13seitiger Auszug aus den Lebenserinnerungen des Justus Heinrich Wilhelm Lohmann (* 09. Juni 1804 - † 27. Mai 1885), Premier-Lieutenant und Steuerrat.

[18] SCHILDT 2000, S. 778.

[21] SCHÄFER 1999, S. 116.

[22] gewählte Mitglieder vornehmlich des Bildungsbürgertums – Pfarrer Karl Heinrich Jürgens aus Stadtoldendorf, Kaufmann Friedrich Stolle aus Holzminden.

[23] nach Hannes WADER, Volkssänger, 1975.

[24] SCHUBERT 1997.

[25] STIFTUNG HAMBACHER SCHLOSS 2017.

[26] Sonderausstellung „Revolution! Für Anfänger*innen“ vom 21. April bis zum 11. November 2018 im Badischen Landesmuseum Schloss Karlsruhe.