Die Forsten des Sollings

Klaus A.E. Weber

 

Nutzung, Übernutzung & Bewirtschaftung - "Diese importanten Forsten in einen forstmäßiger Betrieb setzen zu lassen"

Die letzte Kaltzeit (Weichsel-Kaltzeit/-Glazial) mit Vergletscherung im nördlichen Mitteleuropa begann vor ca. 115.000-110.000 Jahren und endete allmählich vor etwa 15.000-10.000 Jahren.

Ein „Bodenarchiv“ der letzten Eiszeit ist das Hochmoor Mecklenbruch, das vor etwa 5.000 Jahren entstand.

Zwischen 8.000 und 5.000 Jahren setzte die natürliche Wiederbewaldung ein – mit ersten lichten Waldformen der humusfördernden „Pionierbaumarten“ Weide, Kiefer, Birke u.a.

Danach erfolgte zusammen mit Ulme, Linde, Esche, Hasel und Erle eine Ausbreitung der Eiche.

Es entwickelte sich im Solling zunächst ein artenreicher und lichter „Eichenmischwald“, der bis etwa vor 1.000 Jahren fortbestand und klimatisch bedingt innerhalb weniger Jahrhunderte in einen „Buchwald“ verwandelt wurde.[26]

So entstand natürlicherweise in den Höhen- und Randlagen des Sollings eine geschlossene Waldlandschaft, die von der Jungsteinzeit bis zur mittelalterlichen Wüstungsperiode Besiedlungsspuren aufweist.

Die erste große Ausbauphase der Siedlungs- und Kulturlandschaft erfolgte im Frühmittelalter, im 8./9. Jahrhundert.[27]

Ihr folgte die hoch- und spätmittelalterliche Kulturlandschafts- und Bevölkerungsentwicklung.[28]

Die bäuerliche Waldweide formte schließlich durch die Großvieh- und Schweineweide mit Waldverlichtungen einen Hute- und Mastwald.

Zur ökologisch nachteiligen Waldveränderung (Devastierung) trug zudem die neuzeitliche Laub- und Streunutzung bei, wie auch der immens gestiegene Holzverbrauch.[26]

Erklärtes Ziel der Landesforsten ist es heute, im Solling den Laubwald durch Neuanpflanzungen zu vermehren und für den Schutz bedrohter Pflanzen- und Tierarten zu sorgen.

 

Scobel: Patient Wald 

„Um unsere Wälder ist es schlecht bestellt: Wir Menschen profitierten in hohem Maße vom Wald - gesundheitlich und ökonomisch. Wie aber behandeln wir diese überlebenswichtige Ressource? Wie gesund, wie krank ist der Lebensraum Wald? Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen."[29]

Buchtipp: KÜSTER: Geschichte des Waldes. Von der Urzeit bis zur Gegenwart. 2008. [30]

 

Historische Landschafts- & Waldentwicklung

Die Waldgeschichte des Sollings weist eine recht wechselvolle Entwicklung auf, im Wesentlichen gekennzeichnet durch einen systemischen Raubbau ohne Rücksicht auf Nachhaltigkeit:[31]

  • Waldweide

  • Steunutzung

  • Plaggen-Nutzung

Vormals nahmen grundherrliche Verwaltungen[1] den aus dem Holzverkauf aus ihren Waldungen erzielten Gewinn gerne für sich in Anspruch.

Dem hingegen bestand nur selten ein Interesse für die Wiederaufforstung der Kahlschläge und Raubbauflächen.

Es gab einerseits fiskalische (staatliche) Waldgebiete, andererseits den Gemeindewald.

In vorindustrieller Zeit waren Holz und daraus gefertigte Holzkohle die wesentlichen Brennstoffe im Herzogtum Braunschweig.

Die Forsten des Sollings wurden im Fürstenstaat des aufgeklärten 18. Jahrhunderts zu einem besonderen herrschaftlichen Wirtschaftgut.

Man begann den Wald als zusammenhängendes „komplexes Öko-System“ zu begreifen und entwickelte in der Folgezeit aus dem neuen Naturverständnis heraus wesentliche Aspekte von Ökologie und Nachhaltigkeit.

So kam es im 18. Jahrhundert zur Wende in der Bewirtschaftung und Regulierung der Solling-Forsten.

Auch hatte hierauf das herrschaftliche Jagen, die „hohe Wildbahn“, als fürstliche Freizeitgestaltung einen bedeutenden Einfluss, das große ungestörte Waldgebiete erforderte.[2]

Die vorindustrielle Agrarwirtschaft war im waldreichen Solling auf die Nutzung der Natur, insbesondere des Waldes angewiesen, vornehmlich der „gemeine Mann“ zur Gewinnung seines materiellen Lebensunterhaltes.

Sprichwörtlich war lange der Wald "das Hemd der Armen".

Das waldbauliche Geschehen im Solling war vormals vor Ort von zahlreichen Forstamtsleitern und Förstern weitgehend alleine bestimmt worden.

Die damaligen Bewirtschaftungsformen waren insbesondere durch Entnahmen hoher Holzmengen aus dem Sollingwald gekennzeichnet (Brenn- und Bauholz, Köhlerei, Bergbau, Verhüttung).

Darüber hinaus griffen die Viehtrift, Waldhute und –mast nachteilig in die Ökologie des Sollings ein.

Hierdurch entstanden im Solling mehr oder minder schwere Waldverwüstungen und ausgedehnte Kahlflächen („Blößen“).

Zudem waren diskrepante aufstockende Holzvorräte, Misswirtschaft und Unregelmäßigkeiten (Holzdiebstahl, Frevel) zu verzeichnen.

 

„Drei große Waldfresser“: Salz ⎸ Glas ⎸ Pottasche ⎸ Eisen

Im gesamten Solling entwickelte sich die Gewinnung von

zu den  „drei großen Waldfressern“.

Im 18. Jahrhundert leitete man angesichts des ökologischen Raubbaues - des "ohnforstmäßigen Haußhalts" - eine vorausschauende, rationellere Waldwirtschaft zur Verbesserung der Landeskultur "nach Erfordern des Haußhalts" ein.

Dies erforderte im „herrschaftlichen Interesse“ eine regulierende Forst-Ordnung mit Einschränkungen und Sanktionen bei der Waldnutzung.[3]

So wurden eine Holzungsberechtigung, eine Berechtigung zur Viehtrift und Weide sowie das Recht auf Abgabe von Fall- und Lagerholz durch weide- und holzrechtliche Vorschriften für Ortschaften und Privatpersonen erlassen.

Auch galt es das Recht „der freien Axt“ zu berücksichtigen.

Gänzlich verboten wurde hingegen das verbreitete „Aschebrennen“.

Der Holzbedarf eines „Amtes“ und dessen „Untertanen“ bestand damals in Form von Nutzholz als Baum-, Stangen- und Heisterholz; zudem fiel Fall- und Lagerholz an:

  • Brennholz für die Einwohner (Feuerstellen) / Deputat- und Heilig-Abend-Holz für Dienstpersonal
  • Holz zum Brennen von Pottasche
  • ""Feuer-Holtz" bzw. "Brenn Holtz" für Glas-, Silber- und Eisenhütten, Ziegeleien, Brauereien, Schnapsbrennereien ("Brandtwein Brennereyen") und Bäckereien
  • Floßholz ("Herrschaftliches Floß Wesen") zur Verbringung über Ilme und Leine nach Hannover
  • Holz für Rademacher und andere Handwerker
  • Eichenholz zum Haus- und Schiffsbau
  • Holzkohle durch Verkohlung für Grob-, Klein-, Blank- und Nagelschmieden und andere „Interessenten“

Es gab hierbei „Kohlschläge“ ("Kohl-Hayen") und „Glasschläge“ ("Glase Hayen" oder "Glase Gehayen").

Außer zur Holzgewinnung wurde der Laubwald des Sollings[4] auch genutzt für

  • "Hud und Weyde" > Weideeintrieb zahlreicher Viehherden, Viehtrift von Horn-, Schaf- und Zugvieh (Ziegen, Schafe, Hammel, Schweine, Kühe, Ochsen, Pferde)
  • Schweine-Mast > "Eichen Mast-Holtz" - zur Mast angelegte Eichenkamps ("Eicheln Cämpe")
  • Jagd

Infolge anhaltend hemmungloser Übernutzung und durch zu hohen Holzeinschlag befanden sich die Sollingforsten zu Beginn des 18. Jahrhunderts ökologisch in einem katastrophalen Zustand, die Forsten waren „ohnforstmäßig tractirt“.

Der Waldbestand des Sollings muss seinerzeit kurz vor dem waldbaulichen und forstwirtschaftlichen Zusammenbruch gestanden haben, möglicherweise auch einhergehend mit kleinklimatischen Veränderungen, die ihrerseits Pflanzen- und Tiergesellschaften beeinflussten.[5]

Bei vormals gewohnt ungeregelter Waldraubwirtschaft entstand in den "am Sollinger-Districten gelegenen Forsten", in den ausgedehnten Solling-Laubwäldern des Braunschweiger Weser-Distrikts, allmählich ein Holzmangelproblem durch "einige unbewachsene Blößen".

Auch wurde Klage darüber laut, dass das Ruinieren eigener "Holtzungen" durch die Untertanen zu Lasten der „Herrschaftlichen Forst“ gehe und dies entgegen der Forstordnung sei.

Im 18. Jahrhundert fanden im hannoverschen Solling mehrere herrschaftliche Bereitungen zur Forstinventur statt.[6]

Das "Sollingische Forstbereitungsprotocoll" von 1735/1736 ist ein für den gesamten Solling allgemeingeschichtlich wie insbesondere forstwirtschaftlich bedeutsames Dokument.[7]

Zwar zählte das Hellental größtenteils zum Herzogtum Braunschweig, so fand es aber eine Benennung in der "Tabelle derer jenigen Berge und Örter" (pagina 562-563), welche 1714/15 dem "Uslarischen Eisen-Hüttenwerke abzukohlen in Vorschlag gebracht" im Zusammenhang mit dem "Daßelschen Mittelberg" und "Haasenleppel".

Die ersten Anpflanzungen von Fichten[8] erfolgten im Solling im Jahr 1737, wobei der Fichtenbestand um 1860 erst 10-20 % des gesamten Waldbestandes betrug.

Die Fichte wurde schließlich zum „Brotbaum“ der staatlichen Forstwirtschaft.

Im Auftrag von Herzog Carl I. im alten Weserdistrikt tätig, führte der Forstmeister v. Langen nach 1745 im Rahmen der rationelleren Forstwirtschaft auch die Fichte sowie die Lerche im braunschweigischen Solling ein.

Rodungen erfolgten fast ausnahmslos an den Waldrändern mit verschiedenen Flächengrößen.

Um 1890 nahmen die Forsten im Amt Stadtoldendorf 40,6 % und im Amt Holzminden 48,5 % der gesamten Oberfläche ein.[9]

Zur Mitte des 18. Jahrhunderts zählten die Forstbezirke im Bereich der Gemeinden Heinade und Merxhausen zum 25 Forstbezirke umfassenden Forstrevier Wangelnstedt.[10]

 

Der Sollingwald im Umfeld des Hellentals

Die im Umfeld des Hellentals vormals überreichlich vorkommenden Laubwaldbestände wurden einerseits zur Holzverkohlung und als Brennholz, andererseits auch als Bauholz für Neubauten und zur Reparatur genutzt.

Zudem war der Wald zugleich auch landwirtschaftliche Ergänzungsfläche - mit systematischem Raubbau:

  • Weideeintrieb,

  • Schweinemast,

  • Jagd.

Der den Südosten des Hellentaler Grundes begrenzende hannoversche Dasselsche Mittelberg soll in den 1730er Jahren einen alten wie jungen Baumbestand an Buchen und Birken aufgewiesen haben.

Die "Gehänge" des Dasseler Mittelberges wiesen um 1735/1736 zwar "kein Stamm nutzbarer Eichen" auf, hingegen aber insgesamt 12.735 "Clafter"[24] = 45.718 m³ Floß-, Brenn- und Kohlholz, wovon die seinerzeit in Anschlag gebrachte, jährliche Consumtion umfasste:

  • Floßholz                   4.000 Clafter   = 14.360 m³
  • Abschlag-/Kohlholz     8.735 Clafter   = 31.358 m³

Soweit anhand historischer Kartenquellen[25] der Forstlichen Standortaufnahmen rekonstruierbar, kann mit Beginn des 17. Jahrhunderts etwa folgende, sich zeitlich wie ökonomisch verändernde Waldnutzung für das Hellental angenommen werden:

Zu Anfang des 17. Jahrhunderts

  • war der Südosthang des heutigen Naturschutzgebietes „Hellental“ gleichmäßig und relativ dicht bestockt;

  • höhere Berglagen wurden zur „Hud und Weyde“ (Hutewald) genutzt;

  • größere, nicht bestockte Weideflächen lagen am Südwesthang des Großen Ahrensberges (525 m üNN);

  • zudem Hochweide auf der Großen Blöße (528 m üNN).

Innerhalb der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts bestand an den Gehängen folgende Bewaldungssituation:

Bergunterhängen, auch am Großen Ahrensberges, herrschte noch ein geschlossener Rotbuchenwald vor; die Oberhänge und Hochlagen waren bereits vielfach „Holtz Blößen“.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gleicht das Waldlandschaftsbild im Wesentlichen etwa dem, wie es sich auch heute noch präsentiert.

An den Unterhängen blieb der Rotbuchenwald erhalten, die „Holtz Blößen“ der Hochlagen wurden standortfremd überwiegend mit Fichten aufgeforstet.

Im 19. Jahrhundert zog die Fichte als "Weihnachtsbaum" in die Häuser der Sollingdörfer ein.

Ursprünglich wohl auch aus Rentabilitätsgründen wurden verschiedene Talwiesenflächen des Hellentales mit dichten Reihen aus Fichten bepflanzt, um „Weihnachtbäume“ zu erhalten.

Dadurch wurde neben dem Landschaftsbild auch die vorbestehende Ökologie erheblich gestört, auch und gerade im 1990 festgesetzten Naturschutzgebiet „Hellental“ und entgegen der Feststellungen des Regionalen Raumordnungsprogrammes.

 

Übernutzung des Waldes 1945-1948

Die großflächige Übernutzung des Waldes in den Jahren 1945-1948 in Folge des Zweiten Weltkrieges (1939-1945) und die Wiederaufforstung mit Kiefern und Fichten durch Kulturfrauen in der Nachkriegszeit - im Spiegel der Niedersächischen Landesforsten.

 

50 Pfennig-Stück: Eichenpflanzung durch eine Kulturfrau

 

 

Fotografie & Text: Dr. Klaus A.E. Weber, Hellental



[1] ritterschaftliche und herzogliche Verwaltungen.

[2] Der Solling war in jener Zeit ein bevorzugtes landesherrliches Jagdgebiet (Jagdschloss Fürstenberg).

[3] Erlass von Wald-Schutzgesetzen.

[4] vornehmlich Buche und Eiche.

[5] So gab es im Solling „bloße bruchige Orte“ und „viele große Holtz Blößen“ mit einzelnen alten Birken, „bloße Plätze, worauf gar kein Holtz stehet“; es seien „viele Holtzblößen gemachet worden“ und es wurden „von Zeit zu Zeit alle Buchen zu Feuer Holtz vor die Interessenten ausgehauen, wodurch ziemliche bloße Plätze gemacht worden, worauf der Anflug gantz verbißen.“ Durch „Horn- und Schaaf Vieh“ sei „junger Buchen Aufschlag“ zudem verbissen worden. Tierverbiss „von zahmen Vieh und vom Wildbret“ war bei jüngeren wie älteren „Aufschlägen“ besonders waldökologisch problematisch. Aus forstwirtschaftlicher Sicht jener Tage sollten diese Forstorte nach und nach mit jungen Eichen bepflanzt oder mit „Dannen Saamen“ besäet“ werden (Anm.: Fichten-Samen).

[6] in den Jahren 1714/1715, 1735/1736, 1737, 1747, 1775, 1779, 1785.

[7] 594 Seiten starkes, im authentischen Wortlaut von BRODHAGE transkribiertes „Sollingische Forstbereitungsprotocoll“; ein vergleichbares Werk ist für den braunschweigischen Solling unbekannt.

Mit Unterbrechungen war die Bereitungskommission der „Königlich und Churfürstlichen Cammer zu Hannover“ vom 18. April 1735 bis zum 03. Juli 1736 in den Ämtern Uslar, Nienover, Lauenförde, Hardegsen und Erichsburg unterwegs, um gemäß der „Instruction“ eine weitere forstwirtschaftliche Bestandsaufnahme und „accurate“ Zustandbeschreibung zu erstellen.

[8] volkstümlich „Tannen“ genannt.

[9] KNOLL/BODE 1891, S. 108.

[10] ANDERS 2004, S. 245.

[11] Es war die Zeit der aufkommenden Wirtschaftsform des „Merkantilismus“, in der das Braunschweiger Land zu seinen Gunsten Produktionsbetriebe förderte bzw. neu gründete mit dem ökonomischen Ziel, durch eine verstärkte Ausfuhr in Verbindung mit eingeschränkter Einfuhr die defizitäre Staatskasse zu füllen („positive Aussenhandelsbilanz“).

[12] Minister Bernhard Schrader von Schliestedt

[13] zit. in TACKE 1943, S. 93.

[14] TACKE 1943, S. 93.

[15] HEBBEL 1999, S. 28 ff.; MEYER 1996; TACKE 1951.

[16] HEBBEL 1999, S. 32.

[17] nach Meißen (gegründet 1710) die zweite fürstliche Porzellanmanufaktur im deutschsprachigen Raum (Porcelainefabrique).

[18] Aufstellung aller Land- und Heerstraßen im Weserdistrikt vom 08. Oktober 1751 [HEBBEL 1999, S. 29].

[19] durch Eichen markierte „v. Langen-Alleen“ im Solling.

[20] heute auch „Alte Einbecker Straße“ genannt.

[21] HEBBEL 1999, S. 29.

[22] HEBBEL 1999, S. 36 ff.; TACKE 1943, S. 129-130.

[23] SCHREIBER 2004, S. 64.

[24] 1 Clafter - Hannover = 3,59 m³.

[25] Karte des Landes Braunschweig im 18. Jahrhundert, Bereich Hellental, aufgenommen 1792; Königlich-preußische Landesaufnahme von 1896, hg. 1898.

[26] RANG 2015, S. 14-17.

[27] STEPHAN 2010, S. 45-59.

[28] STEPHAN 2010, S. 65-171.

[29] 3sat Mediathek, Sendung vom 27. April 2017.

[30] KÜSTER ist Professor für Pflanzenökologie am Institut für Geobotanik der Leibniz Universität Hannover und Experte für Kultur und Geschichte des Waldes.

[31] Vortrag im Schloss Fürstenberg am 15. April 2018 von Dr. Holger Fischer, Oberassistent am Lehrstuhl für Waldbau der Fakultät für Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften der Technischen Universität Dresden in Tharandt.

 


Literatur zur Waldgeschichte des Sollings

FÖRSTER, MANFRED: 1200 Jahre Nutzung und Bewirtschaftung des Waldes im Solling. Teil I. Sollinger Heimatblätter. Zeitschrift für Geschichte und Kultur.

FÖRSTER, MANFRED: 1200 Jahre Nutzung und Bewirtschaftung des Waldes im Solling. Teil II. Sollinger Heimatblätter. Zeitschrift für Geschichte und Kultur. 4/2013, S. 9-15.

FÖRSTER, MANFRED: 1200 Jahre Nutzung und Bewirtschaftung des Waldes im Solling. Teil III. Sollinger Heimatblätter. Zeitschrift für Geschichte und Kultur.

FÖRSTER, MANFRED: 1200 Jahre Nutzung und Bewirtschaftung des Waldes im Solling. Teil IV. Sollinger Heimatblätter. Zeitschrift für Geschichte und Kultur. 2/2014, S. 9-11.

FÖRSTER, MANFRED: 1200 Jahre Nutzung und Bewirtschaftung des Waldes im Solling. Teil V. Sollinger Heimatblätter. Zeitschrift für Geschichte und Kultur. 3/2014, S. 9-21.

RANG, HELMUT: Der Wald des Sollings und seine Bedeutung für unsere kulturelle Entwicklung. In: Sollingkurier für Solling, Vogler und Wesertal. Nr. 9. Dezember 2015. Neuhaus im Solling, S. 14-17.

STEPHAN, HANS-GEORG (Hg.): Der Solling im Mittelalter. Archäologie - Landschaft - Geschichte im Weser- und Leinebergland. 2010.