Interpretation der Befunde & Funde

Klaus A.E. Weber

 

Die sozial-, wirtschafts-, umwelt- und kulturgeschichtliche Entwicklung des im ehemaligen Weserdistrikt des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel gelegenen Hellentals - wie die Gründung des gleichnamigen Sollingdorfes – ist eng mit der historischen Waldnutzung im braunschweigischen Solling verbunden.

Das gilt insbesondere für das Spezialgewerbe des Glasmachens als holzwirtschaftliche Nebennutzung der ausgedehnten Wälder des Bundsandstein-Mittelgebirges Solling im Oberweserraum.

Anzunehmen ist, dass für die Glasmacher - neben der landesherrlichen Zustimmung und der Gewährung lebens- wie produktionsnotwendiger Privilegien – naturräumlich durch ressourcenreiches Wasser-, Wald-, Kalk- und Buntsandsteinvorkommen begünstigt, ideale Voraussetzungen für einen wirtschaftlichen Hüttenbetrieb im Umfeld des „Alten Tals der Glasmacher“ gegeben waren.

Obgleich in geografischer Randlage und bei schlechter Verkehrsanbindung boten das langgestreckte, nach Nordosten zum Sollingrand offene Hellental und sein Umfeld in den Sollingforsten gute Standortbedingungen für den Betrieb von Glashütten.

Die auf Geländebefunden und flächig gesammeltem Fundmaterial und Bodenfunden beruhenden archäologischen Zeugnisse, gelegentlich auch schriftliche und kartografische Quellen belegen, wie phasenweise in dem siedlungsfreien Hellentaler Landschaftsraum ehemals so genanntes Waldglas hergestellt wurde - naturräumlich begünstigt durch ressourcenreiches Wasser-, Wald-, Kalk- und Buntsandsteinvorkommen (Gunstfaktoren).

Anzunehmen ist, dass bereits im Mittelalter wie später in der frühen Neuzeit für zugewanderte Glasmacherfamilien - neben der landesherrlichen Zustimmung und dem Gewähren lebens- wie produktionsnotwendiger Privilegien – ideale Voraussetzungen für einen ökonomisch wirtschaftlichen Hüttenbetrieb im Umfeld des Hellentals gegeben waren.

Noch heute besteht hier ganzjährig ein kontinuierliches Wasservorkommen, gespeist von zahlreichen, das Sollingtal entwässernden Bachläufen und Hangquellen.

Die für die Glasherstellung wichtige Voraussetzung, ortsnah über quarzhaltigen Sand und Kalk für das Glasgemenge sowie für die Werköfen über feuerfeste Bausteine zu verfügen, war im Umfeld des Hellentals gegeben.

Weißer Tertiärsand wurde vermutlich aus Sandgruben vor Ort und/oder grenzüberschreitend aus Sandvorkommen bei Neuhaus im Hochsolling („Sandwäsche“) bezogen, möglicherweise aber auch aus dem Sandvorkommen bei Lenne.

Obwohl das Auffinden mittelalterlicher Glashüttenstellen geländemorphologisch wie auch wegen spärlicher, oberirdischer Produktionsrelikte besonders schwierig ist, konnten kleinräumig angelegte, konventionelle Geländeprospektionen für das Hellental und sein landschaftliches Umfeld den Nachweis erbringen, dass dort seit dem 12./13.-14. Jahrhundert Glashütten sowohl zur Glaserzeugung als auch zur Glasverarbeitung betrieben wurden.

Zumindest für eine im 1. Drittel des 17. Jahrhunderts im oberen Hellental betriebene frühneuzeitliche Hüttenanlage ist die gemischte Fertigung von Hohl- und Fensterglas hinreichend differenziert belegt.

Schriftlichen Quellen zufolge sollen als einheimische Glasprodukte zumindest Trinkgläser an den Wolfenbütteler Hof geliefert worden sein.

Während der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden in einer Glashütte im Hellental letztmals Glaswaren hergestellt und zugleich auch das Ende der traditionellen Waldglashüttenzeit in den Sollinger Forsten eingeläutet.

Weiter abzuklären wäre die Frage, ob möglicherweise die Anlagen mittelalterlicher Glashütten im Verlauf des Hellentals auch die Aufgaben in der (linearen) Grenzsicherung der Grund- und Landesherrschaft im südniedersächsischen Solling erfüllten.

Während des Hoch- bis Spätmittelalters im Hellentaler Umfeld betriebene Glashütten dürften zumindest teilweise „Wanderglashütten“ gewesen sein, also dem Holzvorkommen nachwandernde, eigenständige Produktionsstätten mit Kleinsiedlungen auf Zeit.

Dem hingegen waren sie aber keine pionierartigen Wegbereiter für dauerhafte Ansiedlungen; entsprechende Siedlungs- bzw. Wüstungsspuren fehlen.

 

Spuren wüst gefallener Waldglashütten 

Die abgelegenen, oft nur mühsam erkundbaren, wüstgefallenen Glasproduktionsstätten fallen zunächst als Geländerelikte in Form unnatürlicher Hügelbildungen auf.

Meist sind es kleinere, künstlich entstandene längsovale oder eher rundliche Bodenerhebungen, die richtungsweisende Hinweise auf eingefallene Glasöfen (Ofenreste) oder Schutthalden (Produktionsabfälle) geben.[1]

Davon abzugrenzen sind anhand von Konstruktionsmerkmalen und Beifunden stets Feldöfen, Teeröfen, Öfen zum (Pott-)Aschebrennen, Kalköfen, metallurgische Öfen oder Töpferofen.

Seit dem Jahr 2003 systematisch aufgenommene, konventionelle Geländeprospektionen im Umfeld des Hellentals erbrachten inzwischen den Nachweis, dass dort erstmals seit dem späten 12. bis 13. Jahrhundert Glashütten sowohl zur Glaserzeugung als auch zur Glasverarbeitung betrieben wurden.

Durch oberflächennahe Geländearbeiten dokumentierte Forschungsergebnisse legen nahe, dass im späten 12. bis 13. Jahrhundert im Umfeld des Hellentals eine gängige, einfache „fliegende” Glashütte wahrscheinlich aus einem aus ortständigem Laubholz errichteten Gebäude bestand.

Wie archäologische Zeugnisse, gelegentlich auch schriftliche und kartografische Quellen belegen, wurden in dem abgelegenen, siedlungsfreien Hellentaler Landschaftsraum nur phasenweise Glaswaren hergestellt.[2]

Die relativen Höhenlagen der im Umfeld des Hellentals lokalisierten mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Glashüttenstandorte variieren mit rund 260-430 m üNN vergleichsweise auffallend stark.[3]

Die Entfernung zwischen den mittelalterlichen Glashüttenplätzen im Umfeld des Hellentals schwankt zwischen 140 m und 380 m.

Zwischen den beiden, möglicherweise zeitgleich im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts produzierenden Waldglashütten beträgt hingegen der Abstand rund 1.600 m.

Für Glashütten der Zeit um 1450-1550 gibt es Umfeld des Hellentals im nördlichen Solling keinen archäologischen Nachweis.[4]

Für die archäologisch hinreichend sicher identifizierten Standorte der im Wiesengelände oder unter Waldbedeckung lokalisierten mittelalterlichen und neuzeitlichen Glashüttenanlagen ist im Wesentlichen gemeinsam kennzeichnend, dass

  • sie prinzipiell in kulturgeograpischer Gunstlage errichtet und betrieben wurden
  • die Glasherstellung diskontinuierlich erfolgte mit einer archäologischen „Fundlücke“ im Zeitraum des 14.-16. Jahrhunderts
  • sämtliche Glashütten auf der Westseite des Hellentals angelegt wurden

  • vermutlich geomorphologisch und/oder territorial bedingt, alle im Gelände fassbaren mittelalterlichen wie frühneuzeitlichen Glashütten im ehemals braunschweigischer Anteil des Sollings errichtet wurden

  • die hydrogeografische Situation der Hüttenstandorte stets eine Gewässerlage zeigt, konzentriert zumeist entlang von Bachniederungen und nahe von Hangquellen
  • die mittelalterlichen Glashütten im lichten Laubwald mittelalterlicher Prägung lagen - fern von Besiedlungsräumen
  • alle mittelalterlichen Glashütten stark verflachte, teils kaum erkennbare Hügelstrukturen aufweisen
  • im Mittelalter sowohl Ein-Ofen-Anlagen (Erschmelzen von Rohglasmasse) als auch Mehr-Ofen-Anlagen (kombinierte Glaserzeugung und -verarbeitung) betrieben wurden
  • frühneuzeitliche Glashütten als Mehr-Ofen-Anlagen einen deutlich flächengrößeren Werksbereich benötigten als mittelalterliche, vermutlich verbunden mit differenzierteren Arbeitsprozessen und ausgedehnten Wohnbereichen außerhalb der Werkszone.

Glashistorisch besonders interessant ist der hoch- bis spätmittelalterliche Komplex dreier relativ nahe benachbarten Glashütten entlang eines heute nur noch periodisch Wasser führenden Fließgewässers.

Unter der Annahme eines engen zeitlichen Betriebszusammenhangs des „Glashüttentrios“ könnten nacheinander oder miteinander auf einer Strecke von 380 m zwei Glas erzeugende wie zugleich auch verarbeitende Mehr-Ofen-Anlagen bestanden haben, gefolgt von einer 140 m weiter talabwärts am gleichen Fließgewässer betriebenen Ein-Ofen-Anlage zur Rohglaserzeugung als Nebenofen zur nächst benachbarten Mehr-Ofen-Anlage als Haupthütte.[7]

Nach der von STEPHAN [5] veröffentlichten Glashüttenübersicht für den Nordsolling konnten insgesamt 24 mittelalterliche und frühneuzeitliche Waldglashütten nachgewiesen werden.

Hierbei ist zwischen den im Solling nicht untypischen mittelalterlichen Haupthütten mit Mehr-Ofen-Anlage zur Hohl- und Flachglasherstellung und den kleineren Nebenhütten bzw. saisonalen Kleinhütten mit Ein-Ofen-Anlage zum Erschmelzen von Rohglas oder glastechnischen Vorprodukten („Fritten“) zu unterscheiden.[6]

Die Glasmacherfamilien gelangten durch Arbeitsmigration in das Umfeld des wirtschafts- wie sozialräumlich abgelegenen Sollingtals.

Obwohl das Auffinden mittelalterlicher Glashüttenstellen geländemorphologisch wie auch wegen spärlicher, oberirdischer Produktionsrelikte besonders schwierig ist, konnten kleinräumig angelegte, konventionelle Geländeprospektionen für das Hellental und sein landschaftliches Umfeld den Nachweis erbringen, dass dort seit dem 12./13.-14. Jahrhundert Glashütten sowohl zur Glaserzeugung als auch zur Glasverarbeitung betrieben wurden.

Zumindest für eine im 1. Drittel des 17. Jahrhunderts im oberen Hellental betriebene frühneuzeitliche Hüttenanlage ist die gemischte Fertigung von Hohl- und Fensterglas hinreichend differenziert belegt.


Kulturgeografische Gunstfaktoren für die Anlage von Glashütten

Die bei Geländerecherchen aufgefundenen mittelalterlichen Glashüttenstandorte ziehen sich gleichsam wie eine Perlenkette durch das langgestreckte Sollingtal.

Dabei darf davon ausgegangen werden, dass weitere, bislang noch unentdeckt gebliebene Glashüttenplätze in der Glas-Landschaft des Hellentals bestehen.

Die Entfernung zwischen den mittelalterlichen Glashüttenplätzen schwankt zwischen 140 m und 380 m.

Zwischen den beiden, möglicherweise zeitgleich im 1. Drittel des 17. Jahrhunderts produzierenden Waldglashütten beträgt hingegen der Abstand rund 1,6 km.

Vorläufig ist nach derzeitigem Forschungsstand für das Verbreitungsspektrum der im Umfeld des Hellentals im Wiesengelände oder unter Waldbedeckung identifizierten Glashüttenanlagen kennzeichnend, dass

  • die Glasherstellung diskontinuierlich erfolgte mit einer archäologischen Fundlücke im Zeitraum des 15.-16. Jahrhunderts;

  • sämtliche nachgewiesenen mittelalterlichen wie frühneuzeitlichen Glashütten - vermutlich eher geomorphologisch als territorial bedingt - westlich des Grenzbaches Helle liegen, also im ehemals braunschweigischer Anteil des Sollings;

  • die hydrogeografische Situation der Hüttenstandorte stets eine Gewässerlage zeigt, konzentriert zumeist entlang von Bachniederungen und nahe von Hangquellen;

  • die Glashütten des hohen/späten Mittelalters fern mittelalterlicher Besiedlungsräume betrieben wurden und (Fern-)Handelsbeziehungen bestanden;

  • alle im Gelände fassbaren mittelalterlichen Glashütten stark verflachte, teils kaum erkennbare Hügelstrukturen aufweisen;

  • alle im Talverlauf befindlichen mittelalterlichen Glashüttenplätze im Randbereich vom Bachrand der Helle bis hinauf zum Plateau der Hüttenanlage zu lokalisieren waren;

  • im Hoch- bis Spätmittelalter vermutlich sowohl Ein-Ofen-Anlagen (Erschmelzen von Rohglasmasse) als auch Mehr-Ofen-Anlagen (kombinierte Glaserzeugung und -verarbeitung) betrieben wurden;

  • frühneuzeitliche Glashütten als Mehr-Ofen-Anlagen einen deutlich flächengrößeren Werksbereich benötigten als mittelalterliche, vermutlich verbunden mit differenzierteren Arbeitsprozessen und ausgedehnten Wohnbereichen außerhalb der Werkszone;

  • bei mittelalterlichen Glashütten ein System parallel verlaufender Strukturabschnitte zu erkennen ist: Bach - Fahrweg - Hüttenanlage - Nutzwald;

  • die Glasmacherfamilien durch Arbeitsmigration in das Umfeld des wirtschafts- wie sozialräumlich abgelegenen Sollingtals gelangten.

Weiter abzuklären wäre die Frage, ob möglicherweise die Anlagen mittelalterlicher Glashütten im Verlauf des Hellentals auch die Aufgaben in der (linearen) Grenzsicherung der Grund- und Landesherrschaft im südniedersächsischen Solling erfüllten.

Während des Hoch- bis Spätmittelalters im Hellentaler Umfeld betriebene Glashütten dürften zumindest teilweise „Wanderglashütten“ gewesen sein, also dem Holzvorkommen nachwandernde, eigenständige Produktionsstätten mit Kleinsiedlungen auf Zeit.

Dem hingegen waren sie aber keine pionierartigen Wegbereiter für dauerhafte Ansiedlungen; entsprechende Siedlungs- bzw. Wüstungsspuren fehlen.

Bei allen Glashüttenstandorten des Hoch- bis Spätmittelalters im Umfeld des Hellentals konnten obertägig kein gläsernes Fundgut in Form von Hohl- oder Flachglas für das 12./13.-14. Jahrhundert nachgewiesen werden.

Glashistorisch besonders interessant ist der hoch- bis spätmittelalterliche Komplex dreier relativ nahe benachbart liegenden Glashütten entlang der heute nur periodisch Wasser führenden "Köhlerrinne" im Hochsolling.

Geht man von der Annahme eines engen zeitlichen Betriebszusammenhangs des „Waldglashüttentrios“ aus, so könnten nacheinander oder miteinander auf einer Strecke von 380 m entlang der oberen Köhlerrinne zwei Glas erzeugende wie zugleich auch verarbeitende Mehr-Ofen-Anlagen bestanden haben, gefolgt von einer 140 m weiter talabwärts am gleichen Fließgewässer betriebenen Ein-Ofen-Anlage zur Rohglaserzeugung als "Nebenofen" zur nächst benachbarten Mehr-Ofen-Anlage als "Haupthütte".

Dem hingegen ist es nach STEPHAN [8] "im Weserbergland trotz teils einleuchtender Überlegungen noch nicht sicher gelungen, den Produktionskreis einer Haupthütte mit zugehörigen Nebenhütten festzuschreiben.“

Wie er hierzu ausführt, wurden auf manchen Haupthütten sämtliche Arbeitsschritte vollzogen, vom Fritten über die Glasschmelze bis hin zu den Endprodukten, auf anderen hingegen nur die Herstellung der Endprodukte.

In der archäologischen „Fundgrube“ des Hellentaler Umfeldes liegen wahrscheinlich noch weitere Informationen zur Waldglasherstellung im Solling unter Grünland und Wald verborgen.

So dürfte im weiteren Umfeld des Sollingtals noch längst nicht die tatsächliche Anzahl der hier ehemals während des hohen bis späten Mittelalters betriebenen Glashütten identifiziert worden sein.

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts - um 1715 - legten im nordöstlichen, unteren Hellental zugewanderte Mecklenburger Glasmacher eine über rund 30 Jahre betriebene Waldglashütte mit Werkweiler in der Braunschweiger „Merxhäuser-Forst“ an.

Der Hüttenbetrieb des betriebswirtschaftlichen Übergangs wurde um 1745 eingestellt - also just zu jener Zeit als durch die Kommerzialisierung von Herrschaftsrechten andernorts im Weserkreis (Solling, Hils) unter Herzog Carl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel drei dauerhafte fürstliche Glasmanufakturen errichtet wurden.

Dabei handelte es sich um merkantilistische Staatsbetriebe mit landesherrlichem Kapitaleinsatz und zentraler Verwaltung durch den Fürstenhof in Braunschweig.

 

Lang gestreckter, umgrenzter "Kahleberg" im Gebiet des "Hellenthaler Berges" im Verlauf des oberen Hellentals [18]

Möglicher kartografischer Hinweis auf holzkonsumierende Glashütten im Hellental

 

Im archäologischen „Bodenarchiv“ des Hellentaler Umfeldes liegen wahrscheinlich noch weitere Informationen zur Glasherstellung im Solling unter Grünland und Waldflächen verborgen.

So dürfte im weiteren Umfeld des Sollingtals noch längst nicht die tatsächliche Anzahl der hier ehemals während des Mittelalters betriebenen Glashütten identifiziert worden sein.

Obgleich bislang grabungslos geblieben, sind die erfassten Standorte der mittelalterlichen wie frühneuzeitlichen Glashütten dennoch wertvolle „Bodenarchive“ und schutzbedürftige technische Bodendenkmale von regional- und kulturhistorischer Bedeutung in Niedersachsen.



[1] Genaue Befund-/Funddaten zu den Glashütten im Umfeld des Hellentals sind bei WEBER 2012b–2012e veröffentlicht. Vergl. LEIBER 1994, S. 18; STEPHAN 2010, S. 510.

[2] vergl. STEPHAN 2010, S. 515 Abb. 225.

[3] vergl. STEPHAN 2010, S. 514; WEBER 2012b, S. 18.

[4] STEPHAN 2010, S. 515.

[5] STEPHAN 2010. S. 507, Abb. 194.

[6] STEPHAN 2010, S. 136.

[7] LEIBER 1994, S. 18; LEIBER 2009, S. 90; STEPHAN 2010, S. 134; LEIBER 2011.

[8] STEPHAN 2020, S. 126.