Pokale, Kelche & andere Glaserzeugnisse der fürstlichen Glasmanufaktur Schorborn

Klaus A.E. Weber

 

"Kostbarkeiten aus Sand und Asche" [4]

 

Über Landesgrezen hinweg konkurrierende Glashütten

Die Weserregion beeinflusste stark die Formgebung der Schorborner Gläser.[6]

Hierbei stellen der Herstellungsort und die Techniken, der Stil und die Ikonografie - somit die Abgrenzung und richtige Zuweisung - von Gläsern des 18. Jahrhunderts der umliegenden konkurrierenden Glashütten im oberen Weserraum

immer wieder eine kunsthistorisch-wissenschaftliche Herausforderung dar, insbesondere die Zuordnung von Sonderformen und Varianten.[1][2][3][4][6][7]

Eine "Formübersicht und die Möglichkeit der Differenzierung bei dem Vergleich von Altmündener und Lauensteiner Perlenkelche" (Pokalgläser 2. Hälfte 18. Jahrhundert) ist bei ALMELING [53] hinterlegt.

 

Ausschnitt des Deckblattes der 1950 herausgegebenen Festschrift "800 Jahre Schorborn" [9]

 

∎ Schorborner Kelche & Pokale - Johann Nicolaus Fleischhauer (~1732-1803) zugeschrieben

Perlenkelche und Spitzkelche mit hohem und kurzem Schaft gelten als Standardformen Schorborner Gläser, ebenso die Pokale mit zumeist relativ großer, konischen Kuppa.[6]

In Schorborn entstand eine ungewöhnlich große Anzahl von Abendmahlskelchen und Patenen; einige der Glaskelche sind in der Region in Kirchen und Kapellen erhalten geblieben.

Nach OHLMS [10] und anderen Autoren [7] werden Johann Nicolaus Fleischhauer als Spezialisten der "weißen Hütte" in Schorborn zugeschrieben:

  • Abendmahlskelch mit Christus am Kreuz│Vergoldung/Goldmalerei│Schnitt│9+1 eingestochene Luftblasen (Luftperlen) im Kuppaboden│Kupparand mit radierter Goldbemalung in Form einer umlaufenden Weinlaubbordüre│1769 der Schorborner Kirche von dem Hüttenpächter Joachim Carl Nagel gestiftet [11] - Referenzobjekt mit sicheren Bestimmungsmerkmalen in der Glasforschung über Johann Nicolaus Fleischhauer [6]

  • Abendmahlskelch (Perlenkelch)│Schnitt│1 eingestochene Luftblase im Balusterschaft und in der konischen Kuppa│datiert durch zugehörige Patene 1797│lutherische Kirche von Braak [14]

  • Abendmahlskelch mit Kruzifix über einem Totenschädel mit gekreuztem Gebein│Mattschnitt auf einem Sockel aus Rokoko-Ornamentik│Balusterschaft mit 1 eingestochene Luftblase im Nodus│konischen Kuppa mit Goldrand [15]

  • Abendmahlskelch mit Goldrand│"Bodensteiner Abendmahlkelch"│mattgeschnittenes Kreuz│Schliff an Schaftnodus und Kuppa│7 eingestochene Luftblasen im Kuppaboden [18]
  • Abendmahlskelch, fragmentarisch│Lippe und Fußrand mit kobaltblauer Glasfadenauflage│Kirche von Mühlenberg [19]
  • Weinpokal/Goldrandpokal│Goldmalereiborte│radierte Goldmalerei auf der Schauseite mit den Initialen "CGA" = Carl Georg August (1766-1806), Erbprinz von Braunschweig-Wolfenbüttel│1 eingestochene Luftblase jeweils im Baluster und Nodus│9+1 eingestochene Luftblasen im massiven Kuppaboden [13]

  • Kelch, Perlenkelchen nahestehend │aufgewölbter Fuß │Balusterschaft mit eingestochener Luftblase│trichterförmige Kuppa mit mattierter Lippe│unter dem Herzogshut mit Rokoko-Ornamenten gerahmte Kartusche und den eingeschnittenen, gespiegelten Initialen "FA" (? Herzog Friedrich August von Braunschweig-Lüneburg-Oels, 1740-1805) [41]

  • Kelch, schlicht│hohler Balusterschaft│auf der Fußwölbung eingeschnittene Jahreszahl 1787│nach Gravur auf dem Fuß: Kirche von "Lüerdiesen" [16]

  • Kelch, schlicht│"Holzener Kelch" mit Glockenfuß│hohler Schaftnodus│restaurierte Kuppa mit mattgeschnittenem Kreuz und aufgeschlagenem Buch (Bibel?), 7 eingestochene Luftblasen und Gravur: "Kirche zu Holzen" [17]

  • Spitzkelch│Schraffur mit typischem Braunschweiger C-Monogramm des Landesherrn Herzog Carl I.│7 eingestochene Luftblasen im Schaft [28]

  • Branntweinglas vom Wachtmeistertyp│kräftige Fußplatte│Schaft mit großer, eingestochener Luftblase mit Plateau│in Braunschweiger Manier eingeschnittene Initiale "S" [46]

  • Bechergläser mit adligem Wappen│4 Weingläser│Boden und Kuppa mit Walzen- und Olivschliff│Grotesches Familienwappen│Initialen "CJG" = Caroline und Juliane Grote (1782 geborene Zwillingstöchter des Hofrats / hannoverschen Staatsministers Otto Ulrich Freiherr Grote (1750–1808))

 

∎ Schorborn zugeordnete Perlenkelche

  • Perlenkelch goldrändig│mit Bordüre in Goldmalerei [12]

  • Perlenkelch goldrändig│"helmartiger" Fuß│massiver Boden der Kuppa mit kegelförmiger eingestochener Luftblase [36]

  • Perlenkelch│"helmartiger" Fuß│Schaft mit Scheibennodus│Kuppaboden mit kegelförmiger Luftblase [37]

  • Perlenkelch│dünnwandig│"hütchenförmiger" Fuß│Kuppa mit unter dem Herzogshut eingeschnittes, gespiegeltes C-Monogramm des Landesherrn Herzog Carl I., flankiert von Blatt- und Blütenzweigen [34]

  • Perlenkelch│dünnwandig│"hütchenförmiger" Fuß│Kuppa mit unter dem Herzogshut eingeschnittes, gespiegeltes C-Monogramm des Landesherrn Herzog Carl I., flankiert von Blatt- und Blütenzweigen│Vergoldung des Schnitts [35]

  • Perlenkelch │Baluster mit eingestochenen Luftblasen│Kuppa mit eingeschnittenen Initialen "DP" [38]

  • Perlenkelch│Baluster mit eingestochenen Luftblasen│Kuppa mit in Braunschweiger Manier geschnittenen, von üppigen Rokoko-Ornamenten umgebenen Initialen "CMA" [39]

  • Perlenkelch mit blauen Fadenauflagen│aufgelegter blauer Glasfaden am Fußrand, an der Kante des Balusters, an der Lippe │von Blättern und Blüten gerahmte Kartusche mit mattgeschnittener Inschrift "Hygina, dank/dir/d. 23 ten Juli 1799/Z." [40]

 

Kelche mit typischen Braunschweiger C-Monogrammen des Landesherrn Herzog Carl I.

eingestochene Luftblasen im Schaft [4]

 

∎ Wahrscheinlich Schorborner Pokale & Spitzkelche für die Tafel von Adel, Klerus & Patriziat

Die folgenden Pokale und Spitzkelche für die Tafel von Adel, Klerus und Patriziat sind nach OHLMS [21] wahrscheinlich der fürstlichen Schorborner Glashütte als Herkunftsort zuzuordnen:

  • Pokal mit Glockenfuß│Schaft mit 2 Scheiben und einem Hohlbaluster mit einem braunschweigischen Zweimariengroschenstück in Silber von 1705, eine Münzseite mit Wildem Mann und Umschrift "CONSTANTER"│massive glockenförmige Kuppa mit 7 eingestochenen Luftblasen│ein braunschweigischer Kupferpfennig von 1769 im Knauf des zerbrochenen Deckels [22]

  • Pokal mit flachem Fuß│Balusterschaft mit großer eingestochener Luftblase│glockenförmige Kuppa mit eingeschnittenem Herzogshut, Wappen des Herzogtums Braunschweig, umgeben von Trophäen│mattierter Lippenrand [23]

  • Pokal mit flachem Fuß│jeweils 1 eingestochene Luftblase in Baluster und Nodus mit 2 Scheiben│glockenförmige Kuppa mit Herzogskrone und eingeschnittenem Sachsenroß auf einem Landschaftssockel│hochgewöbter Einsatzdeckel mit Knauf aus gestuftem Baluster mit 3 Scheiben [24]

  • Pokal mit Glockenfuß│Schaft mit jeweils 1 eingestochenen Luftblase in Baluster und Knauf│konische Kuppa mit 6 eingestochenen Luftblasen im gerundeten Boden mit eingeschnittener, von Trophäen umgebener Herzogskrone und einem gerahmten Medaillon mit gespiegeltem C-Monogramm des Landesherrn Herzog Carl I.│mattierter Lippenrand [25]

  • Spitzkelch│eingeschnittene Nr. 12 auf der Fußplatte│7 eingestochene Luftblasen im Schaft [29]

  • Spitzkelche, zwei│7 eingestochene Luftblasen im Schaft [30]

  • Spitzkelch│langgezogene tropfenförmige Luftblase im Schaft [31]

  • Spitzkelch│ungewöhnliche Luftblase mit apikalem Plateau im Schaft│trompetenförmig aufgeweitete Kuppa [32]

  • Spitzkelch mit Blaurand│7 eingestochene Luftblasen im Schaft│Kuppa mit eingeschnittener Initiale "J" [33]

 

∎ Pokale - Johann Heinrich Balthasar Sang (1723- ?) zugeschrieben oder vermutet

In den ersten beiden Jahrzehnten des Betriebs der Solling- und Hilsglashütten wurden bedeutende Gläser aus der Schorborner Herstellung in Braunschweig von dem Herzoglichen Glasschneider Johann Heinrich Balthasar Sang für den Braunschweiger Hof veredelt.

  • Pokal-Dreiergruppe - Schnittdekoration wird Johann Heinrich Balthasar Sang als Sonderanfertigung zugeschrieben│Fußrand mit floraler Schnittborte│Bandelwerkkartuschen mit eingeschnittenen symbolischen Darstellungen von Liebe und Treue in Schriftbändern│Perlbodüren unter der Lippe und am Kuppaboden [26]

  • Pokal mit aufwändiger Dekoration│"helmartig" gestalteter Fuß│Schaft mit facettiertem Baluster und Nodus mit jeweils 1 eingestochenen Luftblase│jeweils 1 Scheibe unter der Kuppa, zwischen Nodus und Baluster│konische Kuppa mit 1 eingestochenen Luftblase im massiven Boden - bei der Schauseite Darstellung in einer Kartusche der Raub der Europa in Rokoko-Manier und in einem Oval Zeus, der sich der unbekleideten Europa nähert│flach gewölbter Einsatzdeckel mit Knauf mit Wiederholung der Formelemente des Schaftes [27]

 

∎ Weitere, Schorborn zugeschriebene Klarglaserzeugnisse

  • (Altar-)Kerzenleuchter mit Traufrand│Glockenfuß mit gestufter Wölbung│Schaft aus einem Baluster und 2 Nodi mit jeweils 1 eingestochene Luftblase, 7 Scheiben [20]

  • Konischer Becher│kräftige, ausgestellte, getreppte Fußplatte│angesetzter Bandhenkel│im Becherboden eingeschmolzener Braunschweiger 1/6 Thaler von 1765, Sachsenross mit der Umschrift "CAROLUS D G DUX BRUNS ET L" (Carolus Dei Gratia Dux Brunsvicensis Et Luneburgensis)│unter einer Laubkrone, flankiert von gebundenen Blatt- und Blütenzweigen eingeschnittener Spruch: "Die turtell daube girt in ihrer einsamkeit ich echze gott nach dir die gantze lebenszeit V.W." [42]

  • Konischer Becher│kräftige, ausgestellte, getreppte Fußplatte│angesetzter Bandhenkel│eingeschnittene Laubkrone, flankiert von gebundenen Blatt- und Blütenzweigen│eingeschnittene Initialen "SS", 1777 [43]

  • Gläserne Lichterkrone│ehemals im Besitz des Allersheimer Amtmanns Christian Friedrich Wackerhagen (1741-1790), ehemals Pächter der Schorborner Glasmanufaktur [44]

  • Wirtschfts-/Gebrauchsglas (Trinkgläsersortiment 1744-1842) wird von OHLMS 2006 [45] beschrieben und zugeordnet: Branntweingläser vom Typ "Wachtmeister" bzw. "Standardwachtmeister"│Weingläser, Pokal, Sektflöte│Bierbecher tailliert│Salzschälchen mit 8 formgeblasenen Rippen

  • Fuß-/Konfektschale│farloses Glas│hohler Balusterschaft│formgeblasene Schale mit 10 Rippen│Rand nach innen umgeschlagen und achtfach eingedellt [47] 

  • Fuß-/Zuckerschale│violett durchgefärbt (Mangan)│"annulated knob" im Schaft│achtfach eingedellter Rand [48]

  • Öllampe│Trompetenfuß│Schaft mit 4 spiralig gedrehten Luftschlangen, umgelegte Ringe│zylindrisches Glasbehälter mit am Boden ansetzender, geschwungener Tülle│eingehängter Glaszylinder│gestauchte, gestufte Abdeckung mit Knauf [49]

 

∎ Medizinglas (Mühlenberg)

  • zylindrisches Fläschchen│farloses Glas│Ringwulst am Mündungsrand [50]

  • Fläschchen│grün getöntes Glas│ausgestellter Mündungsrand [51]
  • Vierkantgefäß, klein│grünliche Färbung│tellerartig ausgestellter Mündungsrand [52]

 

∎ Glas für die Wissenschaft & Universität

 

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[1] OHLMS 2006.

[2] Die fürstliche Glasmanufaktur Schorborn. Ein Ausstellungs- und Forschungsprojekt im Erich-Mäder-Glasmuseum Grünenplan. 17.05.2015 - 01.11.2015; hierzu Ausstellungsflyer (Hg.) Glasmuseum Grünenplan, Wuppertal, Mai 2015.

[3] Ausstellungs- und Forschungsprojekt im Glasmuseum Grünenplan - Wissenschaftliches Fachsymposium am 10. Oktober 2015.

[4] Sonderausstellung "Kostbarkeiten aus Sand und Asche - entstanden im Herzogtum Braunschweig-Wolfenbüttel", Museum Schloss Wolfenbüttel, 11. März - 02. Juli 2017. Täglicher Anzeiger Holzminden vom 20. März 2017, S. 15.

[5] ALMELING 2006.

[6] KRAMER 2017a, S. 16-21.

[7] Mitglieder der Arbeits- und Forschungsgruppe Schorborn: Helge Eberle (Braunschweig), Achim Friedrich (Wennigsen), Matthias P. Heintzen (Wolfenbüttel), Wieland Kramer (Wuppertal), Bernd Krämer (Grünenplan), Christian Leiber (Holzminden-Bevern), Albert Schwiezer (Hess. Oldendorf).

[8] Lageplan der fürstlichen Kristallinglashütte zu Altmünden und des hessischen Forsthauses von 1712 bei ALMELING 2006, S. 67 Abb. 26.

[9] Deckblatt der Festschrift "800 Jahre Schorborn. 1150-1950. Bilder aus der Vergangenheit der Gemeinde Schorborn und der Waldglashütten im Solling" des Lehrers Otto Bloß (Schorborn) mit Zeichnungen von Curt Sauermilch (Holzminden) │ BLOSS 1950a.

[10] OHLMS 2006, S. 23-24, 27-29.

[11] Beschreibung mit Abbildungen bei OHLMS 2006, S. 26-27 Abb. 9-16.

[12] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 27 Abb. 18.

[13] Beschreibung mit Abbildungen bei OHLMS 2006, S. 27-29 Abb. 18-21, 38 Abb. 54.

[14] Beschreibung mit Abbildungen bei OHLMS 2006, S. 29 Abb. 22-29, 42-43 Abb. 67.

[15] Beschreibung mit Abbildungen bei OHLMS 2006, S. 29-31 Abb. 30-31.

[16] Beschreibung mit Abbildungen bei OHLMS 2006, S. 31-32 Abb. 33-35.

[17] Beschreibung mit Abbildungen bei OHLMS 2006, S. 31, 33 Abb. 36-38.

[18] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 31, 33 Abb. 39.

[19] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 33-35 Abb. 40.

[20] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 34-35 Abb. 41.

[21] OHLMS 2006, S. 34-50.

[22] Beschreibung mit Abbildungen bei OHLMS 2006, S. 34 Abb. 42-43.

[23] Beschreibung mit Abbildungen bei OHLMS 2006, S. 34 Abb. 44-45.

[24] Beschreibung mit Abbildungen bei OHLMS 2006, S. 34 Abb. 46-47.

[25] Beschreibung mit Abbildungen bei OHLMS 2006, S. 34-37 Abb. 48-49.

[26] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 37-38 Abb. 50.

[27] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 37-38 Abb. 51.

[28] Beschreibung mit Abbildungen bei OHLMS 2006, S. 37-38 Abb. 52-53.

[29] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 39-40 Abb. 55.

[30] Beschreibung mit Abbildungen bei OHLMS 2006, S. 39-40 Abb. 56-57.

[31] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 39-40 Abb. 58.

[32] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 39-40 Abb. 59.

[33] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 39-40 Abb. 60.

[34] Beschreibung mit Abbildungen bei OHLMS 2006, S. 40-41 Abb. 62, 64.

[35] Beschreibung mit Abbildungen bei OHLMS 2006, S. 40-41 Abb. 61, 63.

[36] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 42-43 Abb. 65.

[37] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 42-43 Abb. 66.

[38] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 42-43 Abb. 68.

[39] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 42-43 Abb. 69.

[40] Beschreibung bei OHLMS 2006, S. 43.

[41] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 42-43 Abb. 70.

[42] Beschreibung mit Abbildungen bei OHLMS 2006, S. 44-45 Abb. 71-73.

[43] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 44-45 Abb. 74.

[44] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 44-45 Abb. 75.

[45] OHLMS 2006, S. 45-50 Abb. 77-93.

[46] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 46-47 Abb. 83.

[47] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 48-49 Abb. 88.

[48] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 48-49 Abb. 89.

[49] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 49-50 Abb. 93.

[50] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 51 Abb. 94.

[51] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 51 Abb. 95.

[52] Beschreibung mit Abbildung bei OHLMS 2006, S. 51 Abb. 96.

[53] ALMELING 2006, S.83 Abb. 30.