Projekt: Weinbau in Hellental

Klaus A.E. Weber

 

Der kleine Hellentaler Weinberg „Capellenbrink“ - seit Mai 2018


So könnte sich das Vorhaben "Weinbau in Hellental" entwickeln

 

In der Sonnenstube von Hellental mit einer Höhenlage von 296 m üNN werden zwei Rebsorten versuchsweise im Außenanbau „erzogen“

  • Weinrebe ’Léon Millot’

1911 in Colmar im Elsass neu gezüchtete, besonders früh reifende, sehr robuste Rotweinsorte mit guter Pilzresistenz und Frosthärte │ Name von einem französischen Winzer und Baumschulgärtner

  • Weinrebe ‘Solaris‘

1975 in Freiburg neu gezüchtete, sortengeschützte, sehr früh blühende, pilzwiderstandsfähige Weißweinsorte

 

Weinlese im Klostergraten um 1513

 

Am 02. Mai 2018 wurde vom Vorstand des Heimat- und Geschichtsvereins für Heinade-Hellental-Merxhausen e.V. eine Arbeitsgruppe "Weinbau in Hellental" gegründet und im Dezember 2018 mit der Gemeinde Heinade eine Vereinbarung zur Flächennutzung in Hellental abgeschlossen.

Es besteht hierbei eine Kooperation mit der Arbeitsgruppe Kulturlandschaft des Heimat- und Geschichtsvereins für Landkreis und Stadt Holzminden e. V.

Das Projekt ist dem Museumshaus SOLLINGHAUS Weber│Museum der Alltagskultur zugeordnet.

Am 27. März 2019 ließ die Gemeinde Heinade durch ihre beiden Gemeindarbeiter an der oben vorbeiführenden Straße mit dreijährigen Jungplanzen eine sommergrüne Hecke aus Hainbuchen anlegen.

 

 

Fotografien: Dr. Klaus A.E. Weber, Hellental