W|G|D: „Fritz von der Leine“ & seine Spuren im Hellental

Klaus A.E. Weber

 

Hermann Löns (1866-1914) gab Hellental mit seinen beiden Erzählungen „Das Tal der Lieder” & „Das Hellental” einen bleibenden literarischen Namen.


Hermann Löns - Portraitfotografie im April 1914

 

Hermann Löns, am 29. August 1866 in Westpreußen geboren und als kriegsfreiwilliger Soldat zu Beginn des Ersten Weltkrieges am 26. September 1914 vor Reims gefallen, war einer der meist gelesenen deutschen Autoren der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Sich bewusst als Hannoveraner und Niedersachse fühlend arbeitete Hermann Löns 15 Jahre lang mit seiner ersten Ehefrau Elisabeth als Lokalredakteur in Hannover, zunächst über fast 9½ Jahre beim Hannoverschen Anzeiger.

Unter dem Pseudonym „Fritz von der Leine“ schrieb er Woche für Woche seine populären Sonntagsplaudereien.

1902 gründete Löns gemeinsam mit Richard Hamel die Hannoversche Allgemeine Zeitung, die bereits 1904 aus ökonomischen Gründen wieder eingestellt wurde.

Der als „Heidedichter“ bekannt gewordene Journalist, Naturfreund, Jäger und Schriftsteller [1] hielt sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts des Öfteren - erstmals wohl um 1903 – in der Sollingregion auf.[2]

Der gebürtige Westpreuße mit dem beachtlichen „Kaiser-Schnurrbart“ weilte hierbei auch mehrfach im alten Hellentaler Dorfkrug, von dem aus er das Hellental und seine natürliche Umgebung gerne durchstreifte.[3]

Löns gab Hellental mit seinen beiden Erzählungen „Das Tal der Lieder” (1913) und „Das Hellental” (1914) sowie mit seinem Gedicht „Die böse Sieben” [4] einen bleibenden literarischen Namen.

Aus dem literarisch schaffenden, umtriebigen Hermann Löns entwickelte sich das in der Vergangenheit vielseitig beanspruchte, historisch nicht unumstrittene „Mythos Löns”, das auch in Hellental lange gepflegt wurde.

 

 

„Löns- und Waldmuseum”

In der Sollingstraße bestand bis 2003 das regional bekannte und oft besuchte, aber seit Anfang der 1990er Jahre völlig „verwaiste” und marode gewordene „Löns- und Waldmuseum” von Willi Leßmann (1920-1991).

Es wurde schließlich im Herbst 2003 von der Gemeinde Heinade in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Hellental des Heimat- und Geschichtsvereins für Heinade-Hellental-Merxhausen e.V. aufgelöst.

 

Aus dem Leben von Hermann Löns & seine literarischen Aufenthalte im Hellental

Der noch heute populäre Hermann Löns, am 29. August 1866 in Kulm an der Weichsel (Westpreußen) als Sohn eines Gymnasiallehrers geboren und als Soldat zu Beginn des Ersten Weltkrieges am 26. September 1914 vor Reims in Loivre gefallen, war einer der meist gelesenen deutschen Autoren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Löns fühlte sich bewusst als Hannoveraner und Niedersachse.

Er wurde in diesem Kontext zugleich auch der bekannteste Dichter der vormals als öde und langweilig angesehenen Lüneburger Heide, die er als Gegenpol und „Kompensationsheimat” zum „großstädtischen Moloch” empfand.

Durch die Massenauflage seiner Werke war Hermann Löns auch für die Ausbildung eines niedersächsischen Einheitsbewusstseins im 20. Jahrhundert bedeutend; er redigierte von 1898 - 1900 die Zeitschrift „Niedersachsen”.

15 Jahre lang arbeitete Löns als Lokalredakteur in Hannover (preußische Provinz), zunächst über fast 9½ Jahre beim „Hannoverschen Anzeiger“ (Lokalredaktion mit seiner ersten Ehefrau Elisabeth).

Unter dem Pseudonym „Fritz von der Leine“, eines von mehreren, schrieb Löns Woche für Woche seine populären Sonntagsplaudereien.

Am 16. September 1902 gründete er gemeinsam mit Richard Hamel in der Herschelstraße 31 die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“, die aber aus ökonomischen Gründen bereits am 31. Januar 1904 wieder eingestellt wurde.

Löns gilt inzwischen als eigentlicher Namensgeber der 1949 erstmals (wieder) gedruckten „HAZ“.

Neben den Frauen liebte Hermann Löns nicht nur den herben Charme der Lüneburger Heide, sondern wohl auch den der Natur des Sollings.

Auf seinen Ausflügen, die Löns von Einbeck oder Dassel aus mit einem Fahrrad unternahm, gelangte er in größere wie auch kleinere Orte am Sollingrand (u.a. Markoldendorf, Dassel).

So entdeckte der klassische Darsteller der Heide zu Beginn des 20. Jahrhunderts auch das Hellental, das er in mehreren Kurzurlauben „kompensierend” und dichtend aufsuchte.

Löns beschrieb schwärmerisch und stilisierend das Hellental als „Das Tal der Lieder” und als „Das Hellental”, wo er die ländliche Lebensweise, die Geborgenheit und Harmonie im Sollingtal als beschaulich und den Charakter der Dorfbewohner/innen bewundernd empfand.[5]

Als Enddreißigjähriger war Hermann Löns erstmals und mehr zufällig von Einbeck aus nach Hellental gekommen.[6]

Löns ließ sich in der Folgezeit gern im Dorfgasthaus von Carl Timmermann, dem Gastwirt des Dorfkruges, nieder und war von etwa 1905-1914 eng mit der Familie und Geschichte der „Timmermannschen Gastwirtschaft“ sowie insbesondere mit der des Hellentals verbunden.

In den Jahren um 1905-1913 soll sich Hermann Löns oft und auch für längere Zeit in Hellental aufgehalten haben.[7]

Um Pfingsten 1914 soll Löns letztmals den „Timmermannschen Gasthof“ besucht haben.[8]

Per Postkarte sendete Hermann Löns aus Hannover am 14. Januar 1914 an "Carl Timmermann I. und Familie junior - in Hellenthal bei Merxhausen/Solling - die schönsten Wünsche für 1914, auch an Heinrich Mayer".[9]

Vom letzten Mollenhauer im Solling, dem hageren, hochgewachsenen Waldarbeiter, Mollen-/Muldenhauer „Meister“ Gehrmann aus Hellental ist bekannt, dass er mit Hermann Löns befreundet und ihm daher das Löns-Buch „Dahinten in der Heide“ mit persönlich zugedachter Widmung des Dichters die „schönste Köstlichkeit“ war.

„Meister“ Gehrmann war oft mit Hermann Löns in der grünen Waldeinsamkeit des Sollings unterwegs.

So berichtete Gehrmann auch davon, dass Löns abends „so gern auf der Bank vor irgendeinem Hause des bunten Dorfes gesessen und mit Vergnügen zugehorcht habe, wenn man sich ernste und heitere Jagd- und Wilderer-Geschichten erzählte“.[10]

Alles in allem könnte der populäre Journalist und Naturbeobachter Hermann Löns auch als „Entdecker” des Hellentals für den später folgenden Tourismus (Erholungsurlauber) angesehen werden.[11]

In seinem letzten Lebensjahr, 1914, veröffentlichte Hermann Löns in seinem Niedersächsischen Skizzenbuch den Aufsatz „Das Hellental”.

In ihm beschrieb er anschaulich, aber auch auf seine Art romantisierend, das offene Wiesental, das Bergdorf und seine Bewohner im Nordsolling zu Beginn des 20. Jahrhunderts; gleiches gilt für seine bekanntere Erzählung „Das Tal der Lieder” [12], die erstmals am 04. Juni 1913 veröffentlicht wurde.

Hermann Löns bediente damit zugleich ein in seiner Zeit vorherrschendes romantisches Sujet einer ungestörten Naturlandschaft und eines abseits gelegenen Walddorfes.

Aus beiden Erzählungen lassen sich orientierende Rückschlüsse auf den landschaftlichen und dörflichen „Status” Hellentals am Ausgang des 19. Jahrhunderts bzw. zu Beginn des 20. Jahrhunderts ableiten.

Im August 1914, von dem millionenfach in Deutschland vorherrschenden „nationalen Rausch“ ergriffen, meldete sich der 48jährige Hermann Löns zum aktiven Kriegsdienst, trotz seines vorgerückten Alters und seiner schwachen Gesundheit.

Anfang September zog er mit einem Ersatztransport des Füsilier-Regiments Prinz Albrecht von Preußen (Hannoversches) Nr. 73 in der 4. Kompanie nach Westen ins Feld, wo er nahe des Dorfes Loivre am 26. September 1914 fiel.

Sein Tagebuch mit Bleistiftnotizen blieb der Nachwelt erhalten.

Vor allem wegen seiner präzisen Naturbeobachtungen ist Hermann Löns bis heute in literarischer Erinnerung geblieben.


... im Hellental gern zu Gast bei "Vater Carl" Timmermann

Der vornehmlich als „Heidedichter“ bekannt gewordene, umtriebige Journalist, Naturfreund, Jäger und Schriftsteller hielt sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts öfter in der Sollingregion auf.

Auf seinen Ausflügen, die er von Einbeck oder Dassel aus unternahm, gelangte Löns in größere wie kleinere Orte am nordöstlichen Sollingrand.

Als Enddreißigjähriger soll Hermann Löns erstmals auch nach Hellental gekommen sein, wo er bei seinen Kurzurlauben im dortigen Dorfkrug von Carl Timmermann (heute: Lönskrug) logierte.

Von dem Wirtshaus an der Straße aus durchstreifte Löns die schöne Landschaft des offenen Hellentals und deren waldreiche Umgebung.

Von etwa 1905-1914 war er freundschaftlich mit der Familie der Timmermannschen Gastwirtschaft verbunden (heute LandHotel Lönskrug).

Per Postkarte sendete Löns am 14. Januar 1914 aus Hannover an "Vater" Carl Timmermann I. und Familie junior - in Hellenthal bei Merxhausen/Solling - die schönsten Wünsche für 1914.

 

 

 

„Verräterische“ Einträge im Fremdenverkehrsverzeichnis des Gasthofs von Carl Timmermann [13]

1913 weist es den Eintrag „April 1 - 4“ des 47jährigen Hermann Löns aus Hannover auf.

Mit dem Eintrag „Mai 10 - 14“ belegt wenige Wochen später seine letzte Lebensgefährtin ihr Verweilen im Gasthof – die 23jährige „Erna“ Sassenberg.

 

Schwärmerisch stilisierend beschrieb Hermann Löns das Hellental alsDas Tal der Lieder” (1913).

In seinem letzten Lebensjahr, 1914, veröffentlichte er im Niedersächsischen Skizzenbuch den Aufsatz „Das Hellental”, in dem er anschaulich und auf seine Art romantisierend das offene Wiesental, das ungewöhnliche Bergdorf und seine arbeitsamen Bewohner beschrieb, wo er die ländliche Lebensweise, die Geborgenheit und Harmonie im Sollingtal als beschaulich und den Charakter der Dorfbewohner*innen bewundernd empfand.

Mit den beiden Erzählungen sowie mit seinem Gedicht „Die böse Sieben” gab Löns Hellental einen bleibenden literarischen Namen.

Hermann Löns traf sich gerne mit den arbeitsamen Hellentaler Landleuten zum Gespräch.

Auch erfreute er sich an den Hellentaler Mädchen, die, trotz ihrer schweren Landarbeit, noch abends Lieder singend nach Hause in ihr Bergdorf zurückkehrten.

Vom letzten Mollenhauer im Solling, dem „Meister“ Gehrmann aus Hellental ist bekannt, dass er mit Löns befreundet und mit ihm oft in der grünen Waldeinsamkeit des Sollings unterwegs war.

So berichtete Gehrmann davon, dass Löns abends gerne auf der Bank vor irgendeinem Haus gesessen und mit Vergnügen zugehört habe, wenn man sich Jagd- und Wilderergeschichten erzählte.

 

Hermann & Tine

Ernestine Sassenberg (1890-1970) - Letzte Lebensgefährtin von Hermann Löns

Das im Original erhaltene Fremdenverkehrsverzeichnis des Krugwirtes Carl Timmermann - ehemaliger „Timmermannscher Gasthof“ - weist die handschriftliche Eintragung „01. - 04. April 1913“ des 47-jährigen Hermann Löns auf.

Es ist bemerkenswert, dass sich nur wenige Wochen später auf der gleichen Buchseite der handschriftliche Eintrag „10.-14. Mai“ der 23-jährigen Ernestine (Erna) Sassenberg (1890-1970) findet.

Von Löns liebevoll "Tine" genannt, war somit seine damalige Lebensgefährtin im gleichen Gästebuch der "Timmermannschen Gastwirtschaft" in Hellental eingetragen.

Hermann Löns hatte sich zwei Jahre zuvor (1911) in Ernestine Sassenberg verliebt, die 1908 als 18-jähriges Haus- und Kindermädchen während der Zeit von Löns in Bückeburg in dessen Haus tätig war.

Der 41-jährige Löns hatte dort 1907 eine Stelle als Lokalredakteur bei der „Landes-Zeitung“ erhalten.

Verheiratet in zweiter Ehe bewohnte er mit seiner Frau Lisa und einem behinderten Sohn eine Wohnung in der später nach ihm benannten Straße.

Ende Juli 1910 trennte sich Lisa Löns von ihrem schwierigen Mann.

Durch das Scheitern seiner zweiten Ehe geriet Hermann Löns in eine tiefe psycho-soziale Krise und begann eine Flucht vor sich selbst.

Nachdem Löns schließlich im Frühjahr 1912 wieder nach Hannover zurückgekehrt war, wurde die junge „Erna“ ab Oktober 1912 seine dritte und zugleich letzte Lebensgefährtin.

Mit ihr lebte er in Hannover „ohne Trauschein“ und soll durch sie wieder zu einem gewissen Gleichmaß seines Lebens zurückgefunden haben.

Ernestine Sassenberg war 1890 in einer kinderreichen Mollenhauerfamilie in Kleinenbremen geboren worden.

Sie galt zu ihrer Zeit als außergewöhnliche Schönheit und Hermann Löns soll sich wegen ihrer körperlichen Vorzüge zu ihr hingezogen gefühlt haben.

Zudem bot sie ihm das Gefühl von jugendlicher Frische, Geborgenheit und Ruhe.

Endgültige Ruhe wollte er mit ihr in der Lüneburger Heide finden.

 

Die "alte" (vorne) und "neue" Lönsbuche im Mai 2011 mit der aus Eichenholz geschnitzten Gedenktafel von Dieter Malchow (Hellental)
und einer Texttafel von Dr. Klaus A.E. Weber (Hellental)

 

Die „Löns-Buche” im Hellental

Zum Gedenken an Hermann Löns war bei Hellental eine stattliche Rotbuche am Waldrand des östlichen Berghangs – etwa 500 m vom LandHotel Lönskrug entfernt - als „Löns-Buche” bestimmt.

Am 09./10. September 1967 wurde im Rahmen eines großen Dorfestes und in Gegenwart der „Lönsgesellschaft Deutschland-Österreich“, die hier ihre Jahrestagung 1967 abhielt, eine aus Eichenholz geschnitzte Gedenktafel mit einem Löns-Bildnis enthüllt und an der „Lönsbuche“ dauerhaft befestigt.

Des Weiteren wurde der traditionelle „Timmermannsche Dorfkrug“ zum „Landgasthof Lönskrug” umbenannt und die vom ihm zum Oberdorf hinauf führende Dorfstraße als „Lönsstraße“ ausgewiesen.

„Hermann Löns zu Dank verpflichtet“, war zu seinem 100. Geburtstag eine eindrucksvolle Gedenkfeier auf dem Hellentaler Dorfplatz unter der „Friedenseiche“ (damals „Lönseiche“ genannt) abgehalten worden.

Im Beisein von Ernst Löns, einem Bruder von Hermann Löns aus Hannover, wurde an der „Löns-Buche“ eine Gedenktafel angebracht, ein 1967 von Dieter Malchow (Hellental) aus Eichenholz geschnitztes, von Eichenlaub umkränztes Porträt des älteren Hermann Löns.

Die „Löns-Buche“ war Jahrzehnte lang eines der beliebtesten Ausflugs- und Wanderziele im nördlichen Solling.

Nach etwa 200 Jahren „skepsch“ geworden, wurde in der ersten Novemberwoche 2005 die altersbedingt abgängige „Löns-Buche“ gefällt.

Eine neue „Löns-Buche“ wurde am 01. Mai 2007 am Standort ihrer Vorgängerin im Beisein zahlreicher Gäste feierlich eingeweiht.

Neben der jungen Blutbuche, die als Abkömmling der alten gefällten Rotbuche im Dorfpark von Heinrich Seitz (Hellental) aufgezogen worden war, wurde die von Dieter Malchow (Hellental) im Jahr 2005 restaurierte Löns-Gedenktafel aufgestellt.

 

 

Fotografien: MiB/Hellental & Dr. Klaus A.E. Weber, Hellental

Text: Dr. Klaus A.E. Weber, Hellental



[1] Eine Übersicht über die zahlreiche Veröffentlichungen von Hermann Löns erstellten CREYDT [1988, S. 56 f.] und MEYER [1987, S 61, Nr. 230, 231].

[2] CREYDT 1988, S. 55.

[3] MEYER 1998; CREYDT 1985, 1988.

[4] vermutlich mit Bezug auf die heute nur noch teilweise erhaltenen Birken an einem Wirtschaftsweg am südwestlichen Ortsausgang.

[5] MEYER 1998.

[6] CREYDT 1988, 1985.

[7] CREYDT 1988, 1985.

[8] Hermann-Löns-Blätter, Heft 2, 1988.

[9] Das im Original erhaltene Gästebuch befand sich 2005 im Privatbesitz der Familie Eckhard Prinz, Hamfelde/Hellental; seit 2000 ehemals Inhaber des traditionellen „Landgasthauses Lönskrug“ in Hellental.

[10] RINDFLEISCH 1938, FESSLER 1936.

[11] Anschauliche Einzelheiten zu Aufenthalten von >Hermann Löns im Solling< sind dem gleichnamigen Aufsatz von CREYDT in „Wilhelmbuschs Beziehungen zu Dassel - Hermann Löns im Solling“ [Dasseler Schriftenreihe, Heft 1, 1985; S. 31-38] zu entnehmen.

[12] Hermann Löns [1924], S. 110-114 und [1916].

[13] Dauerleihgabe von Fam. Prinz, >Lönskrug< 2007,