Glasmanufaktur Schorborn (1744-1842)

Klaus A.E. Weber

 

"Schorborn Glas Hütte" │ "Glase Hütte Teich Schorborn"

 

Deckblatt der 1950 herausgegebenen Festschrift "800 Jahre Schorborn" des Lehrers Otto Bloß [33]

 

Schorborn im Solling ist ein neuzeitlicher Glasmacherort im ehemaligen Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel - und ein wichtiger Produktionsstandort für Glas im 18. Jahrhundert.[11][17]

Hervorgegangen aus einer mittelalterlichen Ortswüstung "Scorenburnen" [32], wurde "Schorborn" [40] Mitte des 18. Jahrhunderts als neuer Standort einer ortsfesten fürstlichen Glasmanufaktur wiederbelebt, die ehemals auf dem heutigen Dorfplatz errichtet wurde.

 

"Schorborn" mit Teichanlage im "ABRIS DES SOLLINGS. Anno Christi 1603" [40]

 

Als wohnbauliche Bezüge zur gut 100jährigen Glasgeschichte sind mehrere Glasmacherhäuser und das ehemalige Herrenhaus vorhanden, die alle im Privatbesitz sind.

 

"The prince's glass factory at Schorborn in the Solling in Lower Saxony"

Erste langfristig ortsfeste Glashütte im Solling zur Deckung des Landesbedarfs an Hohl- & Flachgläsern

Die vorliegende Abhandlung widmet sich - mit regionalem Hinblick auf das Schicksal der Glashütte Zur Steinbeke im Hellental und die Dorf:Region - im Schwerpunkt dem Zeitraum der Gründung und Entwicklung der "Glase Hütte Teich Schorborn" wähend der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

 

Kuppa eines Pokals mit radierter Goldmalerei von Johann Nicolaus Fleischhauer (~1732-1803) [5][18]

künstlerisches Spitzenwerk um 1790

ligierte Initialen "CGA" = Carl Georg August (1766-1806), Erbprinz von Braunschweig-Wolfenbüttel

zur Vermählung mit Friederika Louise Wilhelmina von Nassau-Oranien (1770–1819) am 14. Oktober 1790

 

Fürstlich-Braunschweigisch-Lüneburgische Hohl- und Tafelglashütte - 1743 initiierter staatlich-merkantilistischer "Industriebetrieb"

Etwa 4 km vom Glasmacherort Hellental entfernt liegt heute in der Gemeinde Deensen die einst wüstgefallene Siedlung und das spätere Glashüttendorf Schorborn [13] in einem abgelegenen Tal am Nordwestrand des Sollings, an der Quelle des Beverbaches.

Dabei gilt es auch auf die Grenzen der Klosterherrschaft Amelungsborn in der frühen Neuzeit hinzuweisen.[27]

Hier ließ Herzog Carl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1713-1780) 1744 seine landesherrliche "Glasmanufactur" mit festen Gebäuden auf dem heute bestehenden Dorfplatz errichteten.

Das geschützte Sollingtal eignete sich offenbar lokalräumlich besonders gut für die Glasherstellung, so dass Herzog Carl I. dort seine "Fürstlich Braunschweigisch-Lüneburgische Hohl- und Tafelglashütte" - die "Glase Hütte Teich Schorborn" - unter maßgeblicher Wirkung des "Wolfenbüttelschen Cammer Raths Thomas Ziesich" aufbauen und als staatlich-merkantilistischen "Industriebetrieb" führen ließ.[15][19]

Am 29. Dezember 1743 war der Kammerrat Thomas Ziesich durch Herzog Carl I. beauftragt worden,

  • "zu dem Hüttenbau an der Weser, seinem Vorschlag nach, möglichst Anstalt zu machen, auch die Haushaltung so einzurichten, daß [man] nach Ablauf eines Jahres die Malter-Holz-Consumtion ganz genau wissen könne."

Unter dem Oberinspektor Ziesich wurde die landesherrliche Glasmanufaktur auf dem heute noch bestehenden, aber zwischenzeitlich verkleinerten Dorfplatz errichtet - nicht zuletzt in wirtschaftlicher Konkurrenz zur "ausländischen", 1742 "beym Silberbrunnen" und "ohnweit dem Neuen Hause" errichteten Ruhländischen Glashütte (1742-1748).

Diensteifrig hatte daraufhin Oberinspektor Ziesich bis zum 11. März 1744 "14 Waldmorgen Holzes am Schorborner Teiche" (das entspricht 35.022 m² Wald) abtreiben lassen sowie des Weiteren alles "so einzurichten, daß der intendirte Zweck dadurch erreicht werde".[2]

Nach OHLMS [2] sei gleich danach im März 1744 der Glasofen in der Hellentaler Hütte kaltgelegt worden, der bis zu diesem Zeitraum "für Ihro Hochfürstl. Durchlaucht Rechning geführt" worden war.

Nachdem Mitte des Jahres 1744 (?) das Hüttengebäude samt des Grünglasofens am Schorbornsteich fertiggestellt worden seien, habe man mit Hellentaler Personal und Gerätschaften die Grünglasherstellung aufgenommen.[2]

1748 übernahm der braunschweigische Hof-Jägermeister Johann Georg v. Langen die Oberinspektion über die landesherrliche Schorborner Glasmanufaktur.

Er soll auch die Siedlung mit ihrem schachbrettartigen Grundriss und die Hausanlage der Fabrikantenhäuser persönlich entworfen haben -"einerlei Größe und gleicher Einrichtung", vorgesehen für zwei Familien (Hauswirt und Mietsleute).[39]

Nach BLOSS [39] seien 1745 die ersten Glasmacherhäuser anscheinend "auf Rechnung der Kammer erbaut" woren.

Schließlich wurde als Filialglashütte die "Grüne Hütte" 1775 nach dem "Pilgrimsgrund" oberhalb des spätmittelalterlichen Bauerndorfes Heinade verlegt.

Filialglashütten - ab 1775

Während der „Napoleonischen Epoche" (1807-1813) im französischen Königreich Westfalen gelegen, wurde die Glasmanufaktur mit einem neuen Namen belegt: "Königlich Westphälische Glashütte Schorborn".

Der 1756 errichtete Tafel- und Weißhohlglasofen als staatliche Glashütte verblieb in Schorborn; der Betrieb wurde schließlich 1841 ganz eingestellt.

 

Ehemalige Schleifmühle der Glasmanufaktur, später neu erbaute Mahlmühle (um 1820) am vom Beverbach gespeisten "Schorbornsteich",

Die Teichanlage wies einst auch eine Viehtränke auf und diente zum Betrieb des Pochwerkes ("Aufschlag-Waßer").

um 1950 [34] │ Oktober 2014

 

Fürstlich angelockt durch neue "Laborantenhäuser" - Die Übersiedlung von Hellental nach Schorborn zu Anfang des Jahres 1746

Ausgehend von der um 1715 im Hellental gegründeten "Steinbeker Glashütte" [1], wurde durch deren Ankauf von Herzog Carl I. (1713-1780) von Braunschweig-Wolfenbüttel 1744 am Schorbornsteich [11] eine fürstliche Hohl- und Tafelglashütte unter landesherrlicher Administration errichtet.

Wie die genealogischen Forschungsergebnisse zum Hellentaler Ortsfamilienbuch belegen [29], verschwinden „wie abgeschnitten” ab 1745 die ursprünglichen, traditionellen Glasmachernamen aus dem Kirchenbuch Heinade.

Daher ist davon auszugehen, dass die Übersiedlung der Glasmacher mit ihren Familien in die neuen, bezugsfertigen "Laborantenhäuser" in Schorborn zu Anfang des Jahres 1746 erfolgt sein könnte.

Das Kirchenbuch "bei der Fürstlichen Glaßhütte bei den Schorborner Teich" beginnt mit einem ersten Eintrag am 09. Februar 1746.[8]

▷ Hierzu wird auf das Ortsfamilienbuch "Schorborn mit Schießhaus" von Wolfgang F. Nägeler vom November 2013 verwiesen.

Die planmäßige Anlage der Glasarbeitersiedlung ist in der mit dem "Herrenhaus" und der Schule beginnenden Häusergruppe "Lange Reihe" ("Lüttjen Reihe") mit den ursprünglich eingeschossigen und von gleichen Abmessungen sowie in gleicher Fluchtlinie errichteten Arbeiterhäusern zu erkennen.[38]

Die "Lange Reihe" war nach TACKE [6] für 36 Familien eingerichtet.

Soweit die alten Hüttenarbeiter nicht auf der Glashütte in Hellental verblieben, übersiedelten sie Anfang 1746 nach Schorborn [5], so dass ab 1746 sie dann zum großen Teil im ersten Kirchenbuch von Schorborn wieder zu finden sind, wie u. a. Stender, Seitz, Kaufhold, Schlieker.

 

    Planmäßige Anlage der Schorborner Arbeiterhäuser in der "Langen Reihe", deren gleiche Fluchtzeile noch heute gut erkennbar ist

um 1950 [37] │ Oktober 2014

 

Anlage der ersten langfristig ortsfesten Glashütte im Solling - Herstellung von "einerley und gezeichneten Bouteillen"

Die fürstliche Hohl- und Tafelglashütte war die erste langfristig ortsfeste Glashütte im Solling ("Schorborner Glas") und insbesondere mit der Herstellung vielfältiger, besonderer Glaswaren beaufragt.

Hüttengebäude│Nebengebäude│Zubehör - um 1774/1832

Neben der traditionellen Grünglasproduktion wurde in der Schorborner Glasmanufaktur zugleich auch ein glastechnisches Verfahren entwickelt, wonach farbloses "Christallglas" hergestellt werden konnte.

Das farblose "Christallglas" eignete sich gut für die Dekoration mit feinem Kunstschnitt wie auch zum Kunstschliff.

Form- & Gestaltungsvielfalt an kostbarem Glas │ ▷ Pokale, Kelche & andere "Weißglaserzeugnisse"

Die fürstlich-braunschweigische Glasmanufaktur entwickelte sich zum "Konkurrenzunternehmen" zur hannoverschen "Glashütte auf dem Osterwalde", die im Jahr 1701 unter Kurfürst Georg Ludwig (Hannover) von Conrad Werner Wedemeyer (1662-1732), Amtmann zu Lauenstein, gegründet worden war ("Lauensteiner Glas" - mit einem steigenden Löwen signiert).[4][19][25]

Die landesherrliche Verordnung vom 14. Dezember 1748 verfügte, dass die Herstellung von "einerley und gezeichneten Bouteillen" einzig den Fürstlichen Glashütten zu Schorborn und "unterm Renneberg bey Holtensen" (Holzen am Ith [41]) oblag.

Grünglas - Formbouteillen

Zugleich verboten weitere Verordnungen, "fremdes" (ausländisches) Hohlglas einzuführen, um den Absatz dieser beiden landeseigenen Hohlglashütten zu sichern.[40]

Belegschaft der "grünen" und "weißen" Glashütte │ ▷ Hüttenverwaltung 1744-1842

 

"Schorborn Glas Hütte" um 1745 - "Parallelbetrieb" mit der Steinbeker Glashütte im Hellental

Schorborn liegt etwa 4 km von Hellental entfernt am Nordrand des Sollings an der Quelle des Beverbaches.

Bislang erstmals kartografisch fassbar wird die fürstlich-braunschweigische Glasmanufaktur Schorborn in der Forstkarte "Geometrischer Grundriss Der Merxhäuser-Forst - Wie selbiger in Anno 1745 aufgenommen worden von Ludwig August Müller".

Der nachstehende Ausschnitt aus der Merxhäuser Forstkarte belegt im "Der Erste Haupt Theil" mit den Forstabteilungen IV und V südwestlich von Deensen den Glashüttenstandort durch Gebäudesignaturen und den Namenszug "Schorborn Glas Hütte".[3]

 

"Schorborn Glas Hütte" 1745

"Geometrischer Grundriss Der Merxhäuser-Forst - Wie selbiger in Anno 1745 aufgenommen worden von Ludwig August Müller".[3]

 

Zudem dokumentiert der "Geometrische Grundriss Der Merxhäuser-Forst" des Jahres 1745 zugleich auch den zumindest noch um 1744 bestehenden "Parallelbetrieb" der Steinbeker Glashütte "Hölthal Glas Hütte" und der Schorborner Glashütte "Schorborn Glas Hütte" im braunschweigischen Solling.[3]

 

Protoindustrielle Dorfanlage von Schorborn, um 1768

Auszug aus der Karte des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel von Johann Heinrich Daniel Gerlach

"Die Gerlachsche Karte des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel (1763-1775)" [7]

 

Bis Mitte März 1744 wurde der Glasofen "im Hellenthal" schließlich noch "für Ihro Hochfürstl. Durchlaucht Rechnung geführt" und anschließend die Glasproduktion am Schorbornsteich mit "Hellenthaler Fabrikanten" und deren mitgebrachten Hüttenequipment aufgenommen.

 

 

Das "Herrn Hauß" der Schorborner Glasmanufaktur, später "Altes Forsthaus"

um 1950 [35] │ Oktober 2014

 

Einstellung der Glasherstellung in der Schorborner Glasmanufaktur & in den Filialhütten

Wegen des absehbaren Holzmangels in den Sollingforsten einersteits und der Brandkatastrophe in Mühlenberg am 19. Juni 1841 andererseits, wurde von der herzoglichen Kammer im Einvernehmen mit dem Pächter Friedrich Christian Werner Seebaß beschlossen, die Glasherstellung in sämtlichen Sollinghütten, so auch in Schorborn, zu Michaelis am 29. September 1842 einzustellen.[10]

 

Schorborn 1896 - mit "Schorborner Glasfabrik V. Remmert" (linker oberer Bildrand) [16][26]

 

Schorborner Glashütte nach ihrer Stilllegung 1841 & Neugründung von Glasfabriken in der Zeit nach 1842 [21][22][32]

 

1843-1858

  • die alten Hüttengebäude stehen leer und drohen zu zerfallen

1859

  • die Glashüttengebäude werden an den Kaufmann Abraham Sollinger (*1809) aus Deensen und dem Victualienhändler Jacob Heinrich Clemens (1815-1888) aus Schorborn verkauft

1859-1865

  • von den oben genannten Eigentümern werden Bauanträge auf Erweiterung der alten Glashütte gestellt; die Frage aber bleibt ungeklärt, ob mit einer Produktion begonnen wurde

~ 1865

  • 1865 Errichtung der Bahnstation in Stadtoldendorf - von das aus Transport der Kohle mit Pferdefuhrwerken nach Schorborn
  • Neubau einer Hütte an der Straße "Am Hüttenberg" gegenüber dem Herrenhaus - nunmehr mit Steinkohle befeuert

1877-1881

  • Firma Heyser & Otto, Hohlglasfabrik in Schorborn - Inhaber ist der Hüttenbesitzer Johann Heinrich Friedrich (Fritz) Heyser (*1840 Calvörde) aus Schorborn und Carl Otto aus Herzberg

1886-1889

  • Firma Arthur Schrader, Hohlglasfabrik

1889-1896

  • Schorborner Glasfabrik V. Remmert [26] - Inhaber der Kaufmann und Glasfabrikant Bernhard Gustav Rudolf Emil Victor Remmert

1895-1902

  • Firma August Thon & Co. Glasfabrik - Inhaber der Kaufmann August Thon aus Hannover, der Kaufmann Wilhelm Feindt aus Hannover und der Werk-/Hüttenmeister Adam Karl Otto Nicko aus Schorborn

1898-1905

  • Firma Nicko & Tittelhoff oHg Glaswarenfabrik - Inhaber waren Friederike Wilhelmine Luise Johanne Nicko geb. Schmidt und Kaufmann Otto Tittelhoff aus Schorborn

 

 

Fotografien: Dr. Klaus A.E. Weber, Hellental

 

Literatur

BLOSS, OTTO: 800 Jahre Schorborn 1150-1950. Bilder aus der Vergangenheit der Gemeinde Schorborn und der Waldglashütten im Solling. Eschershausen 1950.

BLOSS, OTTO: Die älteren Glashütten in Südniedersachsen. Veröffentlichungen des Instituts für historische Landesforschung der Universität Göttingen. Bd. 9. Hildesheim 1977, S. 116-119.

NÄGELER, WOLFGANG F.: Schorborn mit Schießhaus. Ortsfamilienbuch. Stadtoldendorf 2013.

OHLMS, FRANZ: Die Fürstliche Hohl- und Tafelglashütte am Schorbornsteich (1744-1842). Der Glasfreund. Sonderheft 4. Gifhorn 2006.

OHLMS, FRANZ: Fürstliche Glasmanufaktur Schorborn. Verborgen und verkannt. Die merkantilistische Glasproduktion des Herzogtums Braunschweig. In: Der Glasfreund. 20. Jg. Nr. 55. Mai 2015, S. 20-21.

RAULS, WILHELM: Deensen, Braak und Schorborn. Drei Dörfer vor dem Solling. Holzminden 1983.

VON ROHR, ALHEIDIS: Lauensteiner Glas 1701-1827. Ein Beitrag zur Wirtschafts- und Kulturgeschichte Niedersachsens. Hannover 1991. S. 174-179, Anlage 3, S. 189-190.

 

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[1] WEBER 2012/4, S. 15-24.

[2] OHLMS 2006, S. 7.

[3] NLA Staatsarchiv Wolfenbüttel 4 Alt 10 XIV Nr. 2 -  Ausschnitt 3 Karte Bl. 2 Teil 2 (vom NStAWb in diditalisierter Kopie erworben; im MiB-Archiv Hellental bei Dr. Klaus A.E. Weber, Hellental).

[4] VON ROHR 1991. S. 174.

[5] ALMELING 2006, S. 108 Abb. 89.

[6] TACKE 1943, S. 137.

[7] NLA Staatsarchiv Wolfenüttebüttel K 3 Blatt 5

[10] OHLMS 2006, S. 24-25.

[11] Schorbornsteich = alter Fischteich, vormals Forellenteich des Klosters Amelungsborn; wie viele andere Nachbarorte war auch der alte Ort Schorborn („Scorenburnen“) im Mittelalter wüst geworden; bei der um 1744 folgenden Neugründung der Siedlung bestand keine Feldmark mehr.

[13] CASEMIR/OHAINSKI 2007, S. 188-189.

[14] NStAWb 4 Alt 4 Nr. 242. Abdruck aus dem Flyer zur Sonderausstellung im Glasmuseum Grünenplan 2015.

[15] Vortrag beim Kulturnachmittag des Heimatpflege- und Kulturvereins Schorborn-Schießhaus am 13. November 2015 in Schorborn: Die Waldglashütten im Nordsolling, Referent: Dr. Klaus A.E. Weber, Hellental.

[16] Originalfotografie ("Foto-Liebert", Holzminden) aus der Privatsammlung von Barbara Mickein, Hellental, bearbeitet von Dr. Klaus A.E. Weber, Hellental. Vergl. NÄGELER, WOLFGANG F.: Schorborn mit Schießhaus. Ortsfamilienbuch. Stadtoldendorf 2013.

[17] BLOSS 1977, S. I-III, 2, 19, 36, 66, 69, 74, 116-119 ( S 41), 120-121, 149.

[18] KRAMER 2017a, S. 16-21.

[19] LEIBER 2017, S. 61-70.

[20] SCHLOSSER 1977, S. 215, 227.

[21] NÄGELER 2013.

[22] OHLMS 2006, S. 25.

[23] Umzeichnung nach der Gerlachschen Karte des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel Loseblattsammlung von Hans-Martin Arnoldt (Hsg.), Kirstin Casemir (Hsg.), Uwe Ohainski (Hsg.) 2006.

[24] Kartenausschnit einer "Sollingkarte" mit Text von Friedrich Campe um 1800 - Archiv Dr. Klaus A.E. Weber, Hellental.

[25] FISCHER 2011, S.91-97.

[26] MITZKAT 2018, S. 152-153.

[27] LILGE 2000, S. 19- 20.

[29] NÄGELER/WEBER 2004.

[31] RAULS 1983, S. 319.

[32] BLOSS 1950a, S. 3-6.

[33] Deckblatt der Festschrift "800 Jahre Schorborn. 1150-1950. Bilder aus der Vergangenheit der Gemeinde Schorborn und der Waldglashütten im Solling" des Lehrers Otto Bloß (Schorborn) mit Zeichnungen von Curt Sauermilch (Holzminden) │ BLOSS 1950a.

[34] Zeichnung von Curt Sauermilch (Holzminden) in BLOSS 1950a, S. 5 Abb. 1.

[35] Zeichnung von Curt Sauermilch (Holzminden) in BLOSS 1950a, S. 34 Abb. 3.

[36] Zeichnung von Curt Sauermilch (Holzminden) in BLOSS 1950a, S. 38 Abb. 4.

[37] Zeichnung von Curt Sauermilch (Holzminden) in BLOSS 1950a, S. 5 Abb. 1.

[38] BLOSS 1950a, S. 17-19.

[39] BLOSS 1950a, S. 20.

[40] Blatt 12 der faksimilierten Sollingkarte von 1603 [ARNOLD/CASEMIR/OHAINSKI (Hg.), 2004 - StAWF K 202 Blatt 12.

[41] „grüne“ Hütte "unterm Renneberg bey Holtensen" (bei dem Dorf Holtensen - Holzen) am Ith │ 1744-1768 │ „Fürstliche Bouteillenmanufactur" │ Fertigung von „grünem Hohl- und Kisten-Glaß“ (Bouteillen = gezeichnete Flaschen)