Gemeinde-Schulhaus mit Stallgebäude №ass 1

Klaus A.E. Weber

 

1758 bis 1975


Kultur „unter einem Dach”: Ehemalige Dorfschule und Dorfkapelle

  • Hellental │ Mai 2009
  • Merxhausen │ Mai 2020

© HGV-HHM, Fotos: Klaus A.E. Weber

 

Schul- und Kapellengebäude unter einem Dach

Da die traditionellen Glasmacherfamilien immer darauf bedacht waren, ihren Kindern eine gute schulische Ausbildung und christliche Unterweisung zukommen zu lassen, verwundert es nicht, dass bereits kurze Zeit nach Gründung der neuzeitlichen Glashütte Steinbeke ein Hüttenschulmeister namens Ludolph Wehe erwähnt wurde.

Sein Nachfolger wurde ab 1735 der Schulmeister Johann Anton Drösemeyer aus Uslar, zugleich auch erster Schulmeister in Schorborn.[1]

Im feuchten „Hülsebruch“ im oberen Hellentaler Grund war dem Schulmeister eine Wiese zur eigenen Bewirtschaftung, die "Schulwiese", zugeteilt gewesen.

Bis um 1758 wurde für alle Hellentaler Schüler*innen der Schulunterricht im etwa 2 km entfernt gelegenen Bauerndorf Merxhausen erteilt.

Im gleichen Jahr konnte in Hellental ein Schul- und Kapellengebäude errichtet werden, so dass hiernach der schulische Unterricht vor Ort in Hellental stattfinden konnte.[6]

Das Schulgebäude am heutigen Standort des Dorfgemeinschaftshauses umfasste in jener Zeit zugleich auch die Lehrerdienstwohnungen.

 

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© Historisches Museum Hellental


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© Historisches Museum Hellental

 

Dorfschule 1806 – "Schlechteste in ihrer Art"

Der Hellentaler Schullehrer Johann Conrad Gronau, Sohn des Schulmeisters Johann Ludwig Gronau, schrieb am 24. Januar 1806 folgende, die vorherrschenden schlechten Schulräumlichkeiten kennzeichnenden, insbesondere aber seine ärmlichen Wohnbedingungen anklagenden Zeilen an das "Herzoglich Braunschweig=Lüneburgische Consistorium" in Wolfenbüttel:[2]

"Des Schulmeisters Conrad Gronau zum Hellenthal untertänige Bitte um baldig gnädigen Befehl zu einem neuen Schulhausbau.

Ich bewohne ein Schulhaus, welches gewiss das schlechteste in seiner Art ist.

Es ist nur eine Stube darin vorhanden, welche nur 14 Quadrat-Fuss hält, dazu niedrig ist.

In diesem kleinen Stübchen muß ich 60 Kindern den Schulunterricht erteilen.

Meine Frau mit 4 Kindern müßen mit darin wohnen.

Sie kann während der Information nicht einmal den doch so nötigen Kummerfaden aus Raummangel spinnen. Am bedauerungswürdigsten ist mein Zustand, wenn meine Ehefrau in der Schulstube Wochenbett halten muß.

Mancher Bauer hat ja bessere Viehstallung, als meine Wohnung ist.

Man sollte bald die Lust zum Leben verlieren, wenn man so jämmerlich wohnen muß.

Durch Ew. Hochwohlgeborenen gnädigen Befehl sind schon viele schöne und gute Schulhäuser in hiesiger Gegend neu erbauet, worin nun Lehrer und deren Jugend gesunde Luft atmen, und froh sein können.

Es würde mich und den betrübten Meinigen freuen, wenn ich auch bald des Glück erlebte, ein neues Schulhaus zu bekommen.

Reparaturfähig ist dieses alte Haus durchaus nicht, welches auch bei einer Besichtigung nicht anderst attestiert werden kann.

Auf die Legalität hiesiger Herren Kirchenvisitatoren kann ich mich durchaus verlassen."

 

Conrad Gronau hatte 27 Jahre zuvor, am 08. Februar 1779, in Stadtoldendorf die 21-jährige Catharina Juliane Grupe geheiratet, die sechs Kinder zwischen 1782-1800 in Hellental zur Welt brachte.

Wegen der zwischenzeitlich eingetretenen, großen Baufälligkeit des Kapellen- und Schulgebäudes "zu Hellenthal" hatte sich der Superintendent Rögener in Bevern am 01. November 1824 an das "Fürstlich Braunschweigisch-Lüneburgische Consistorium" in Wolfenbüttel gewandt.

 

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© Historisches Museum Hellental

 

1824

Am 17. November 1824 erging postwendend ein Antwortschreiben des "Herzoglich Braunschweig=Lüneburgische Consistoriums" an den Superintendenten:[3]

"Wir lassen dem Herrn Superintendenten Rögener in Bevern auf dessen Bericht vom 1sten d. M., den jetzigen Zustand der Capelle und Schule zu Hellenthal betreffend, unverhalten sein, daß zwar unterm heutigen Dato höchsten Orts von Uns auf baldige Verfügung wegen des Neubaues derselben angetragen, jedoch, den Umständen nach, im bevorstehenden Winter nur die Vorbereitung dazu, und im nächsten Sommer erst die wirkliche Vollführung des Baues zu hoffen sei.

Es hat daher der Herr Superintendent, in Verbindung mit dem weltlichen Visitator, schleunigst dafür Sorge zu tragen, daß, falls nicht noch in Hellenthal oder in Merxhausen ein anderweites zum Schulunterricht und zur Wohnung des Schullehrers paßendes Lokal auszumitteln sein sollte, für jetzt wenigstens die erforderlichen Veranstaltungen getroffen werden, damit durch anzubringende Stützen und einstweilige notdürftige Ausbesserung des Daches die Bewohner des Schulhauses und die Schulkinder gegen den Ungestüm der Witterung geschützt, und Gefahren des Lebens und der Gesundheit abgewandt werden.

Ein Gleiches ist auch in Ansehung der Capelle zu veranstalten.

Wolfenbüttel, den 17. November 1824

Fürstl. Braunschwg. Lünebg. Consistorium.

A. Bartels"

 

1825/1826 - Schulneubau

Es kann davon ausgegangen werden, dass frühestens im Jahr 1825 der erstmalige Abriss des Schul- und Kapellengebäudes erfolgte.

Das teilweise noch brauchbare Material soll zum Bau des Gemeindebackhauses verwendet worden sein.

Schule und Kapelle wurden neu erbaut, wiederum „unter einem Dach”.

Den Dorfbeschreibungen von LAMBRECHT [4] und STEINACKER [7] ist zu entnehmen, dass die Schule zu dieser Zeit durch "das Consistorium besetzt und eine Filial von Heinade war".

Mit der Schule sei "zugleich ein Betsaal verbunden" gewesen.

 

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© Historisches Museum Hellental

 

Das Jahreseinkommen der Schule betrug 180 Taler, wobei der Schulbesitz 2/3 Morgen Acker, 1/3 Morgen Gärten und 3½ Morgen Wiesen umfasste, allerdings, "den genutzten Acker besitze die Regierung".[4]

Die Fläche des Schulgrundstücks betrug um 1950 insgesamt 200 m².

 

1874-1905 - Schulneubau und Erweiterung

Beginnend im November 1874 besteht bis März 1905 im Kreisarchiv Holzminden [12][13] zum Schulhaus Hellental eine umfangreiche Aktenlage - "Acta, den Neubau des Schulhauses in Hellenthal betreffend".

In dem mehrjährige Schriftwechsel zwischen

  • dem "Herzoglichen Braunschweig=Lüneburgischem Staatsministerium"

  • dem "Herzoglichen Braunschweig=Lüneburgischen Consistorium Wolfenbüttel"

  • der "Herzoglichen Kreis=Direction zu Holzminden"

  • dem "Amt Stadtoldendorf/Sadtvogtei"

  • der "Gemeinde Hellenthal".

ging es im Wesentlichen um die Frage der Zuständigkeit und der Finanzierung des Schulneubaus, wobei u.a. am 28. August 1881 ein bedeutender Geldbetrag ministeriell in Aussicht gestellt worden war.

Später wurde auch der Erweiterungsbau des Schul- und Kapellengebäudes behandelt angesichts der "ungünstigen Verhältnisse der Gemeinde Hellenthal".

So wurde für den Schulerweiterungsbau 1904 eine "Beihülfe" in Höhe von 6.500 Mark nachträglich um 150 M auf 6.650 Mark erhöht.

Nach der Berichterstattung der „Braunschweigischen Anzeigen“ vom Februar 1882 genügte seit Jahren das alte Schulhaus bei der größeren Anzahl von Schulkindern nicht mehr den Schulzwecken.

Auch sei die Lehrerwohnung beschränkt und feucht gewesen.

Anfang des Winters 1881 wurde der Neubau des Schulhauses vollendet und im Dezember 1881 eingeweiht.

Das Schulgebäude soll damals eine Zierde des Dorfes gewesen sein.

Es umfasste ein "geräumiges Lehrzimmer und eine gute gesunde Wohnung für den Lehrer".

 

1887

1887 war die Schulgebäude durch übermäßige Feuchtigkeit erneut unbrauchbar geworden.

Nun wurde zum dritten Mal ein Neubau erforderlich, wobei jetzt die Schule zweigeschossig errichtet werden sollte.

 

1900

Mit Datum 21. März 1900 wurde eine in Stadtoldenorf planerisch erstellte "Zeichnug über Erbauung eines Klassenzimmers nebst Wohnung und Stallung für die Gemeine Hellenthal" für das zweigeschossige Neubauprojekt vorgelegt.[9]


Situationsplan um 1900 │ Schule und Kapelle [9]

"Schulgarten" │ "Zur Schule gehöriger Baumgarten" │ "Wiese des Nachbarn" │ "Friedhof"


(a) Um 1900 geplantes Schulgebäude [9]

Erdgeschoss: Klassenzimmer mit Vorplatz │ Obergeschoss: Lehrerdienstwohnung


(b) Um 1900 geplantes Stallgebäude ("Stallung") [9]

"Holz nur für Schulzwecke" │ "Kohle für 2. Lehrer" │ ("Stall") │ "Holz nur für 1. Lehrer" │ "Stall" 

"Abort für Mädchen" │ "Pissoir" │ Abort für "Lehrer" │ Abort für "Knaben" │ "Grube"

© HGV-HHM, Fotos: Klaus A.E. Weber

 

1901

Mit den Eingaben von Pastor A. Schwartz aus Heinade vom 06. August und 24. August 1901 nahm er befürwortende Stellung zum Neubau und zu den erforderlichen Maurerarbeiten.[9]

Hintergrund hierfür war der beabsichtigte "Neubau eines Hinterhauses auf dem Schulgrundstück der Gemeinde Hellental".

Bereits im Februar 1901 war hierfür in Stadtoldenorf eine "Zeichnug über die Verlängerung des Schulgebäudes für die Gemeine Hellenthal" planerisch erstellt worden.[9]

 

Situationsplan um 1901 │ Schule und Kapelle [9]

"Dorfstraße" │ "Friedhof" │ "Der Schule zugehöriger Baumgarten" │ "Schulgarten"

 


  Um 1901 geplante Verlängerung des Schulgebäudes [9]

Erdgeschoss: Klassenzimmer │ Obergeschoss: Lehrerdienstwohnung

© HGV-HHM, Fotos: Klaus A.E. Weber

 

Im Juni 1901 folgt eine wiederum in Stadtoldenorf angefertigte "Zeichnug über die Erbauung eines Hinterhauses auf dem Grundstück der Gemeine Hellenthal".[9]

Der Fußboden des "Vorplatzes" (Flur) zwischen den beiden Klassenzimmern wurde mit Sandsteinplatten belegt.

 


Lageplan um 1901 │ Schulgebäude [9]

"Straße" │ "Friedhof" │ "Baumgarten der Schule" │ "Brunnen und Spielplatz"

 


Um 1901 geplante Erstellung eines "Hinterhauses" auf dem Schulgrundstück [9]

(Abort) "Knaben, Lehrer, Mädchen" │ "Pissoir" │ "Stall" │ "Stall" │ "Holz nur für Schulzwecke"

"Kohle für 2. Lehrer" │ "Holz etc.für I Lehrer" │ "Holz und Kohlen für II Lehrer"

"Holz und Kohlen für Schulzwecke"

© HGV-HHM, Fotos: Klaus A.E. Weber

 

Zu den "Anfertigungsarbeiten" zum "Neubau mit Leherwohnung" einerseits und zum "Stallgebäude mit Abortgebäude" andererseits wurde 1901 folgender "Kostananschlag" in Höhe von insgesamt 4.000.- Mark (M) und Pfennig (₰) unterbreitet, wobei folgende Gewerke differenziert aufgelistet und kalkuliert worden waren:[9]

  • I Erdarbeiten (lfd. Nr. 1): 53 M  86 ₰

  • II Maurerarbeiten (lfd. Nr. 2-22): 690 M  48 ₰

  • III Maurerbedarf (lfd. Nr. 23-31): 1.551 M  60 ₰

  • IV Zimmererarbeiten (lfd. Nr. 32-34): 622 M  51 ₰

  • V Dachdeckerarbeiten (lfd. Nr. 35): 419 M  58 ₰

  • VI Tischlerarbeiten (lfd. Nr. 36-41): 301 M  40 ₰

  • VII Schlosser- und Schmiedearbeiten (lfd. Nr. 42-44): 74 M  40 ₰

  • VIII Klempnerarbeiten (lfd. Nr. 45-48): 80 M  82 ₰

  • IX Anstreicharbeiten (lfd. Nr. 49-50): 23 M  32 ₰

  • X Insgemein: 182 M  03 ₰

  • Zusammen: 4.000 M  00 ₰

 

1902-1905 - Schul- und Stall-Neubau

Bis 1905 besteht hierzu ein umfassender, ordnungsbehördlicher und finanzierungsgeprägter Schriftverkehr.[9]

Die Gemeinde Hellental war durch den Gemeindevorsteher Zinkler vertreten.

 

1950/1951 - Lehrerdienstwohnungen

Am 01. Januar 1950 bezog die Hilfslehrerin Annemarie Themsfeldt die zweite Lehrerdienstwohung von 35 m² in dem Hellentaler Schulgebäude:

3 Zimmer │ Küche │ Speisekammer │ Keller │ Stall │ Bodenraum.

Zwei Räume waren an "Flüchtlinge" vermietet.

Die gsamte Wohnfläche des Schulhauses umfasste 52 m², davon entfielen auf die beiden Lehrerdienstwohnungen 48,5 m².



Als Skizze angelegter Grundriss des zweigeschossigen Schulgebäudes

erstellt in Holzminden am 29. September 1950 [9]

© HGV-HHM, Foto: Klaus A.E. Weber

 

"1. Lehrerstelle"

Im April 1951 standen im Obergeschoss des Schulgebäudes für die "1. Lehrerstelle" der Volksschule (Fritz Rodbardt) sechs Räume mit insgesamt 115,80 m² zur Verfügung:

4 Zimmer (24,5 m²/24,58 m²/28,80 m²/12,20 m²) │ 1 Küche (15,10 m²) │ 1 Diele (10,70 m²)

Der örtliche Mietwert (Anrechnungswert) betrug 27,- DM pro Monat.

 

"2. Lehrerstelle"

Für die "2. Lehrerstelle" der Volksschule (Anneliese Themsfeldt) standen im April 1951 fünf Wohnräume mit insgesamt 64,80 m² bereit:

4 Zimmer (11,40 m²/14,30 m²/11,60 m²/16,30 m²) │ 1 Küche (11,20 m²)

Davon bewohnte Anneliese Themsfeldt 36,90 m²,

Die übrige Wohnfläche von 16,30 m² und 11,60 m² waren an zwei Personen untervermietet, die ihre monatliche  Miete direkt an die Gemeinde abführten.

Der örtliche Mietwert (Anrechnungswert) betrug hier 15,10 DM pro Monat.

 

1957 - Hausgarten der Schule

Um 1957 gab es einen 180 m² großen "Hausgarten" der Hellentaler Schule - mit Garten- und Obstnutzung für die Lehrkräfte:

Flur 1 │ Parzellennummer 2/40. [9]

 

1958

Im Oktober 1958 umfasste die "Dienstwohnung Nr. 2" im Obergeschoss des Schulgebäudes zusammen mit drei Zimmer und einer Küche 47,49 m² Nutzfläche - Speisekammer, Flur, Dachboden, Trockenabort, Stallungen sowie "in Gemeinschaft" Keller und Waschküche.[9]

 

1961


Lehrerdienstwohnungen im Erd- und Obergeschoss │ Zeichnung vom 14. April 1954, Holzminden [9]

Lehrerdienstwohnung 1 (blau) und Lehrerdienstwohnung 2 (rot) mit Raumnummern

© HGV-HHM, Fotos: Klaus A.E. Weber


Lehrerdienstwohnungen im Erd- und Obergeschoss │ Zeichnung vom 13. Juli 1961, Holzminden [9]

© HGV-HHM, Fotos: Klaus A.E. Weber

 

1965

Im November 1965 erfolgte im Rahmen der Schulhygiene eine Besichtigung der Schule mit Überprüfung der Schulanlagen.

Dabei wurde festgestellt, dass eine "Überholung der Abortanlage" dringend erforderlich war, da diese "den hygienischen Anforderungen in keiner Weise mehr" entsprach.[10]

 

1966 - Lehrerdienstwohnung Dorfstraße 1

Die Lehrerdienstwohnung Dorfstraße 1 umfasste im März 1966:[11]

Wohnzimmer (24,48 m²) │ 2 Zimmer (10,78 m²/24,28 m²) │ Schlafzimmer (29,80 m²) │ Zimmer (16,32 m²) │ Küche (12,55 m²/12,62 m²) │ Diele (15,08 m²) │ Bad/WC (4,40 m²) │ Abstellraum (5,88 m²)

Flur │ Dach-(Wäsche)Boden │ in Gemeinschaft: Keller, Waschküche │ Stallungen

 

1975

Dem damaligen Zeitgeist entsprechend, wurde 1975 die Dorfschule in ein Dorfgemeinschaftshaus umgewandelt.

 



[1] NÄGELER/WEBER 2004; SCHOPPE 1989; LESSMANN 1984; BLOSS 1950.

[2] zit. in LESSMANN 1984.

[3] NLA WO, 14 Alt 551.

[4] LAMBRECHT 1863, S. 706.

[5] LESSMANN 1984, S. 42-47, 66-67.

[6] HEINEMANN 1877, S. 162-204.

[7] STEINACKER 1907.

[8] KA HOL 1054.

[9] KA HOL 1060.

[10] KA HOL 1057.

[11] KA HOL 1059.

[12] KA HOL 1062 (E 101 22/33).

[13] KA HOL 1061