Chronik 2.0 Hellental im Solling

Sollingtal - Wiesental - Grünlandtal ⎸Altes Tal der Glasmacher ⎸Historischer Glasmacherort ⎸Sollingdorf ⎸Waldarbeiter- & Landhandwerkerdorf

 

 

Glasmacher- & Waldarbeiterort Hellental


Impressionen aus der Luft Hellental - Uwe Hänsel bei www.youtube.com

Veröffentlicht am 22. Mai 2017 – aufgenommen am 21. Mai 2017 beim 40. Internationalen Museumstag

 

  • Das Grünlandtal der Helle - das lang gestreckte Hellental - ist ein besonderes naturräumliches, kulturlandschaftliches und kulturhistorisches Kleinod in der kulturhistorischen Landschaft des Sollings - dem Waldgebiet des Jahres 2013.
  • Das Sollingtal liegt naturräumlich zwischen den Höhenzügen "Großer Ahrensberg" (524 m) und "Große Blöße" (529 m), den höchsten Erhebungen des Sollings.
  • Bodenfunde deuten darauf hin, dass sich wahrscheinlich bereits während des Mesolithikums - also bereits vor etwa 10.000-7.500 Jahren - nomadisierende, jagende Menschen entlang des Mittelgebirgsbaches Helle aufgehalten haben; es sind die bisher ältesten erhaltenen Spuren eines Aufenthaltes prähistorischer Menschen im Hellental.
  • Die Entstehungs- und Ortsgeschichte des Glasmacherortes und späteren Sollingdorfes ist maßgeblich geprägt von der vielfältigen Waldnutzung des Sollings und deren Geschichte sowie insbesondere auch von Mobilität und Migration - vom Mittelalter bis in die heutige Zeit.
  • Anders als benachbarte spätmittelalterliche Bauerndörfer am nördlichen Sollingrand entstand der braunschweigische Glasmacherort erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts – am Vorabend des Siebenjährigen Krieges (1756-1763); staatlich gefördert als gewerbliches Dorf angelegt in der angrenzenden Landschaft eines trichterförmig ansteigenden Seitentales (265-362 m üNN), gelegen im abgelegenen "Weserdistrict" des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel; die Siedlungsstruktur blieb bis heute weitgehend erhalten.
  • 1928 beschrieb der Schriftsteller Heinrich Sohnrey (1859-1948) „Hellenthal“ als ein „fast tirolerisch anmutendes Holzhauerdorf“.

Ein „fast tirolerisch anmutendes Holzhauerdorf“ im Solling

Das abseits im nördlichen Solling gelegene Wiesental und Waldarbeiter-Kleinbauern-Handwerkerdorf Hellental ist ein naturräumliches und landschaftliches, historisches wie soziokulturelles Unikat mit vielfältigen Besonderheiten.

Die geografische Lage Hellentals war zumindest im 18./19. Jahrhundert in doppelter Hinsicht ausgesprochen ungünstig.

Zum einen lag es damals im vom Kernland des Kleinstaates Braunschweig getrennten Weserdistrikt, zum anderen weit abgeschieden in einem Waldwinkel der alten braunschweigisch-hannoverschen, ab 1866 braunschweigisch-preußischen Grenzregion im Solling.

Der im Westen des Landes Braunschweig gelegene Weserdistrikt (heute: Landkreis Holzminden) galt einst als die ärmste Region des gesamten Herzogtums Braunschweig.

Die Mittelgebirgslandschaft des Sollings und das Kleinklima ermöglichten keine ertragreiche Landwirtschaft.

Es war und blieb in vielfacher Hinsicht eine sozio-ökonomisch benachteiligte Region.

Die erste dauerhafte Besiedlung von Hellental als heutigem Bergdorf ist nur in einem übergeordneten, zeittypischen historischen wie wirtschaftlichen Kontext zu verstehen.

Sie verlief in der frühen Neuzeit biphasisch:

  • zunächst, in der ersten Besiedlungsphase (um 1715/1717), über etwa ¼ Jahrhundert als stationärer Glashüttenstandort mit größerer Werkssiedlung,
  • danach, bei drohendem Siedlungszerfall in einer Zwischenphase, in der zweiten Siedlungsphase zur Mitte des 18. Jahrhunderts als staatlich gezielt geförderte und geplante Dorfanlage für angeworbene Arbeiter- und Handwerkerfamilien (als Anbauer) unter dem Braunschweiger Herzog Carl I.

Nach TACKE [3] ist Hellental, wie Mühlenberg oder Fohlenlacken, ein ehemaliges „Manufakturdorf“ im Solling, aus dem später ein „fast reines Waldarbeiterdorf“, aber auch ein „Dorf in Not“ wurde.

Wie in anderen niedersächsischen Dörfern, so war auch in Hellental - während der beiden Besiedlungsphasen - das Leben seiner ländlichen Familien als „kleine Leute“ geprägt von einer weitgehend autarken Einheit aus Arbeits- und Wohnstätte.

Seit seiner Gründung zu Beginn der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bestimmten zeitlich nacheinander wirkende historische Faktoren die Entwicklung des kleinen Arbeiter-Bergdorfes.

Sie vollzog sich vormals im Land Braunschweig, im Wesentlichen während der herzoglichen Dynastie Braunschweig-Bevern („Neues Haus Braunschweig“ (1667-1884)), kurz vor und nach dem Siebenjährigen Krieg (1756-1763) und am Vorabend der Französischen Revolution von 1789.

Trotz seines Ursprungs als größere neuzeitliche Glashüttensiedlung im aufgeklärten, unternehmerischen Herzogtum Braunschweig erlangte der Hüttenstandort und das spätere Dorf Hellental aber keine wesentliche Bedeutung für die besondere Glasgeschichte des Weser- und Leine-Berglandes im „gläsernen Herzen“ Niedersachsens.

Dennoch bildeten die zugewanderten Glasmacherfamilien als erste Arbeitsimmigranten einen wichtigen Pfeiler für die anfängliche Berufs- und Bevölkerungsstruktur des späteren Sollingdorfes, oftmals lange verwoben mit verwandtschaftlichen Beziehungen zu umliegenden Dörfern und eingebunden in die vielfältigen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Prozesse jener Zeit des 18./19. Jahrhunderts.

Die neuzeitliche Neugründung und Wiederbesiedlung des benachbarten, vormals wüst gewordenen Ortes Schorborn steht in einem sehr engen glaswirtschaftlichen und sozialen Zusammenhang mit dem Schicksal der alten Glashüttenanlage und deren Familien im Hellental.

Sozialgeschichtlich gesehen, ist Hellental ein für die vorindustrielle Epoche typische Zuwanderungssiedlung der frühen Neuzeit, die durch staatlich geregelte und geförderte Arbeitsimmigration entstand.

Zunächst noch als stationärer, nicht staatlicher Glashüttenstandort, danach als weitgehend planmäßig angelegte Arbeiter- und Handwerkersiedlung wurde dieses Hellentaler Areal im Wesentlichen beeinflusst durch die Siedlungsfaktoren Topografie, Kleinklima, Vegetation und andere natürliche Ressourcen.

Ohne den epochalen Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft in Deutschland und ohne die Arbeitsimmigranten wäre das Dorf Hellental faktisch nicht entstanden.

Es hat seine sozialhistorischen Wurzeln in der staatlich gezielt geförderten Dorfanlage mit Zuwanderung von Arbeitskräften und ihrer Familien, von denen noch heute einige Nachkommen und ihre Familien in Hellental wohnen.

Man kann davon ausgehen, dass im 18./19. Jahrhundert, in der Zeit des wirtschaftlichen Niedergangs im Solling, der sozio-ökonomische Status bei fast allen Hellentaler Familien ein sehr niedriger gewesen war (sozio-ökonomische Unterschicht). Hellental stand wirtschaftlich wie sozial niemals auf „the sunny side of the street” - wie noch heute.

Es herrschte in der rasch wachsenden Hellentaler Dorfbevölkerung eine große materielle Not und bitterste Armut.

Fast alle Hellentaler Familien waren als „kleine Leute“ und Kleinstellenbesitzer in jenen Jahrzehnten vom Lohneinkommen abhängig, das vornehmlich auf vorindustrieller, kleingewerblicher Heimarbeit (u.a. Textilgewerbe) und Waldarbeit beruhte und dabei den wirtschaftlichen Schwankungen mit erheblichen Erwerbseinbrüchen unterlag.

Noch zu Anfang des 20. Jahrhunderts zählte das Arbeiter- und Handwerkerdorf Hellental zu einem der ärmsten Dörfer des damaligen Herzogtums Braunschweig.

Die meisten alten Hellentaler Familien hatten in ihrer Familiengeschichte keinerlei Privilegien, außer dem Privileg, in schöner, freier Natur und Landschaft materiell bitterarm und sozial erheblich benachteiligt gewesen zu sein.

Die zuvor orientierend beschriebene Sozialentwicklung begründete im Wesentlichen das überlieferte Gemeinwohlinteresse in Hellental, die weitgehend dörfliche Solidarität und Bodenständigkeit vieler seiner Familien, im Schatten des Sollingtales.

In Hellental bildete sich bis heute andauernd eine eigene „kleine Welt“ aus.

Das technische Zeitalter, die Industrialisierung, bewirkte letztlich auch im weit entlegenen Hellental einen Strukturwandel mit der Folge einer Veränderung seiner Gestalt, Funktion und seines dörflichen Sozialgefüges.

Dienten Struktur und Funktion des kleinen Bergdorfes und seiner natürlichen Umgebung vormals den Familien zur Sicherung der handwerklichen und kleinbäuerlichen Selbstversorgung, so ist Hellental heute vornehmlich ein Wohnstandort, in dem die traditionelle dörfliche Lebensgemeinschaft stetig überformt wurde.

 

Abgelegene "Colonie" - das Bergdorf Hellental im Sollingwald

Unter der Regentschaft von Herzog Carl I. (1735-1780) von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern ging durch seinen im Solling weilenden Oberjägermeister Johann Georg v. Langen [1699-1776] aus der zu Beginn des 18. Jahrhunderts durch Migration gegründeten Waldglashütte mit ortsfester Werkssiedlung planmäßig angelegt das Waldarbeiter- und Landhandwerkerdorf Hellental im Solling hervor.

Die einstige Hüttenanlage wurde um 1715/1717 in dem für die Glasherstellung topografisch günstigen Seitental des nördlichen Hellentals von traditionellen Glasmacherfamilien aus dem Mecklenburgischen gegründet und über fast 30 Jahre betrieben, wahrscheinlich bis 1745.

Nach der Stilllegung der letzten Hellentaler Waldglashütte und einer Zwischenphase des drohenden Siedlungszerfalls wurden im Zeitraum um 1750 erste staatliche Vorarbeiten und Entscheidungen zur "planmäßige Anlage eines gewerblichen Dorfes" im Hellental getroffen, nachdem die von der ehemaligen Glashüttenbelegschaft zurückgelassenen "Hütten" zu verfallen begannen.

Ausgehend von der Kleinsiedlung der stationären Glashütte wurde - siedlungstypisch für die frühindustrielle Epoche im Land Braunschweig - in einer staatlichen Forstfläche am nördlichen Sollingrand die "Dorfschaft Hellenthal" durch wirtschafts- und siedlungspolitische Maßnahmen unter Herzog Carl I. zu Braunschweig-Wolfenbüttel im Zusammenwirken mit seinem Hofjägermeister Johann Georg v. Langen und dem Kommissar Christoph Jacob Laurentius planmäßig „um die Quelle“ angelegt und systematisch durch Neuansiedelung zur "Colonie im Hellenthale" als Waldarbeiterdorf ausgebaut. 

Nach dem landesherrlichen „Wirtschaftsförderungsprogramm“ wurden gezielt „Anbauer“ als Zusiedler sesshaft gemacht.

So erhielten nach „dem Eingehen der Gundelachschen Glashütte“ die "alten und aus anderen Ländern nach dem Hellenthale zugezogenen Köhler, Holzhauer, Glasmacher und Leineweber die gnädigste Freiheit, daselbst zu wohnen und die alten eingefallenen Hütten neu anzubauen, zu reparieren und zu erhalten".[1]

Staatlich durch eine Anbauerlaubnis gefördert, siedelten sich vornehmlich Holzhauer, Leinenweber und andere Landhandwerker an.

Um den Lebensunterhalt ihrer Familien zu sichern, erhielten die zugewanderten Neusiedler jeweils Wiesenland im Hellental zugewiesen, wo sie eine kleine Nebenerwerbslandwirtschaft betrieben.

Deren strukturreiche Spuren sind noch heute in dem Sollingtal als kulturhistorische Landschaftselemente zu erkennen - und zu bewahren.

Die im 18./19. Jahrhundert in Hellental lebenden Menschen waren meist Kleinstellenbesitzer mit Nebengewerbe - kleingewerbliches Mischeinkommen, u.a. durch Leinwandherstellung und Waldarbeit.

Ende des 18. Jahrhunderts zählte das Dorf zu den bedeutenden Waldarbeiterdörfern des nördlichen Sollings.

 

Bleistiftzeichnung von H. Meyer aus Hannover, im September 1900

mit Timmermannschem Dorfkrug [2]

 

Der Naturraum

Das Hellental - mit Merxhausen ehemals zum Amt Fürstenberg zählend - liegt heute im Landschaftsschutzgebiet Naturpark Solling-Vogler.

1990 wurde es in seinem südwestlichen Abschnitt als Naturschutzgebiet ausgewiesen.

Es ist ein landschaftlich reizvolles, von harter menschlicher Arbeit geprägtes Grünlandtal, eines der schönsten Wiesentäler des Sollings.

Der tief in das Buntsandsteingewölbe des Sollings eingeschnittene, vom Wasser ausgewaschene „Hellentaler Graben” ist ein tertiäres Zeugnis des Erdmittelalters.

Als Ausläufer des „Derental-Merxhausener-Grabens“ verläuft er über ca. 6 km fast geradlinig in südwestlich-nordöstlicher Richtung.

Eng benachbart sind unterschiedliche geologische Formationen anzutreffen, wie Mittlerer Buntsandstein, Unterer Muschelkalk und Fließerden.

Bachschwinden und Erdfälle zeichnen das Sollingtal auch als typisches Karstgebiet aus.

Einige wenige der ehemals zahlreichen Erdfälle (Einsturztrichter) sind noch heute zu erkennen.

Das die Landschaft des Hellentals prägende Fließgewässer ist die teilweise noch naturraumtypische Helle.

Einem Quellgebiet im Solling-Hochmoor Mecklenbruch entspringend, durchfließt sie als klarer, schnell fließender Mittelgebirgsbach das lange Tal, teils oberirdisch, teils über Bachschwinden unsichtbar in unterirdischen Karstwasserleitern.

Abhängig vom Niederschlag wird die Helle auch von zahlreichen Hangquellen gespeist („Tal der 200 Quellen“).

Im Hellental konnte eine beachtliche Biodiversität von Gefäßpflanzen, Moosen, Flechten und Pilzen nachgewiesen werden.

Besonders seltene oder lokal interessante Arten unterstreichen dessen hervorgehobene Bedeutung für den Pflanzen- und Tierartenschutz.

Markante Einzel- bzw. Schattbäume, Sträucher, Hecken, Streuobstwiesen und vereinzelt noch erhaltene Ackerterassen runden das typische kulturhistorische Landschaftsbild eines kleinbäuerlich extensiv genutzten Grünlandtals harmonisch ab.

 

Der historische Grenzraum

Die Grabenstruktur des Hellentals ist beispielhaft dafür, wie im südniedersächsischen Bergland naturräumliche Kammerungen die Linienführung von Grenzverläufen seit dem Frühmittelalter beeinflussten.

Im Spätmittelalter folgten dem „Hellentaler Graben“ Territorialgrenzen (Diözesan-, Ämter-, Forst- und Landesgrenzen) zwischen

  • dem Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel,
  • dem Hochstift Hildesheim und
  • dem Fürstentum Calenberg, später Kurfürstentum/Königreich Hannover.

Noch heute sind landesherrschaftliche Zeichen des historischen Grenzverlaufes entlang der Helle – daher im Dorf „Die Grenze“ genannt - bis zu ihren Quellgebieten vorhanden.

Entlang des Bachbettes stehen zahlreiche, um 1901 gesetzte Landesgrenzsteine mit einfach gehaltenen Territorialinitialen (B = Herzogtum Braunschweig / P = Königreich Preußen).

 

Die historische Kulturlandschaft

Die freie und edle „heiße Kunst” der manuellen Glasherstellung gab es früher auch in der wald- und wasserreichen Umgebung des Hellentals - dem "Alten Tal der Glasmacher".

Hier bestehen archäologische Spuren mehrerer Waldglashütten, die während drei Produktionsphasen vom 12./13. Jahrhundert bis zur ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts von zugewanderten Glasmacherfamilien errichtet und betrieben wurden.

Auch haben einst im Hellental zahlreiche Kohlenmeiler mit Köhlerhütten gestanden.

Ehemalige Standorte des Holzkohle produzierenden Köhlergewerbes können in Form eingeebneter Wiesenflächen im gesamten Talverlauf ausgemacht werden.

Die noch vielfach in und um Hellental vorhandenen, teilweise wiederhergestellten Trockenmauern aus ortsständigem Buntsandstein sind ein weiteres der besonderen Elemente der historischen Kulturlandschaft des nördlichen Sollings.

Die geländemorphologisch an den östlichen Wiesenhängen imponierenden Spuren linienförmiger Zuleitungsgräben eines früheren Wiesenbewässerungssystems – zum regulären „Fleuen” (Schwemmen) der wasser- und nährstoffarmen Hangwiesen – sind ein gewässerhistorisch wie kulturlandschaftlich bedeutsames Flächenrelikt in Südniedersachsen.

 

Die Schriftsteller

Der Schriftsteller, Dichter, Jäger und Naturfreund Hermann Löns (1866-1914), der zu Beginn des 20. Jahrhunderts mehrfach das Hellental und seine natürliche Umgebung durchstreifte, gab ihm mit seinen beiden Erzählungen "Das Tal der Lieder" und "Das Hellental" einen bleibenden literarischen Namen.

Löns war stets Gast im ehemaligen Timmermann’schen Dorfkrug, dem von ihm beschriebenen "Wirtshaus an der Straße".

Hier traf er sich 1913 auch mit Erna Sassenberg, seiner letzten Lebensgefährdin.

Aber auch Wilhelm Raabe (1831-1910) und Heinrich Sohnrey (1859-1948) haben das Hellental und seine Menschen beschrieben.

 

 

Text: Dr. Klaus A.E. Weber, Hellental

Luftbildaufnahme: „Die Eule“, Zeitung in Einbeck - mit freundlicher Genehmigung 2016.

Zeichnung: Karl-Peter Pencke, ehemals Hellental

 


[1] zit. in TACKE 1943, S. 138.

[2] Bleistiftzeichnung im Privatbesitz von Rudolph Timmermann, Hellental.

[3] TACKE 1951.